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noch gleich ??
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Birgit
Manchmal ist meine Freundin Birgit schon ein rechtes Aas! Die kommt zu allen
möglichen und unmöglichen Zeiten und Gelegenheiten auf die Idee, daß nun der
rechte Zeitpunkt für ne gute Nummer wäre. Dabei spielen Ort und Zeit gar keine
Rolle, im Gegenteil - je exotischer und verwegenener der Ort um so besser!
Ich muß allerdings zugeben, daß diese Ideen mir immer wieder Spaß gemacht haben,
obwohl wir manchmal nur knapp an einer Anzeige vorbeigerauscht sind und bei
mancher Nummer werden unsere "Entdecker" sicherlich noch jahrelang
Gesprächsstoff haben.
Wir waren letztens übers Wochenende in Holland und befanden uns auf dem Weg
zurück nach Hause. Die Geschwindigkeitsbegrenzung auf Hollands Autobahnen
sorgten dafür, daß wir nicht schnell genug vorwärtskamen, und so schlief Birgit
auf dem Beifahrersitz ein wenig ein. Es war schon dunkel geworden, als sie
aufwachte, sich eine Dose Cola aus der Kühltasche nahm und diese aufmachte, was
natürlich ein zischendes Geräusch produzierte. Sie nahm einen Schluck und
starrte dann die Dose an. Dann schaute sie zu mir rüber und mit einem Blick in
ihre Augen konnte ich sehen, daß sie schon wieder was plante. Der Gedanke war
noch nicht ganz ausgedacht, als ihre Hand an meine Hose ging und sie nach dem
Reißverschluß griff. Ich hatte mich so erschrocken, daß ich bald einen Schlenker
gemacht hätte. Doch ich konnte mich beherrschen und konzentrierte mich auf den
Verkehr! Das war auch bitter nötig, denn Birgit hatte den Verschluß geöffnet und
meinen noch schlappen Lümmel hervorgeholt. Um noch besser herankommen zu können,
öffnete sie auch meinen Gürtel und öffnete die Hose ganz. Sie zog die Unterhose
so weit runter, daß sie nun bequem an das Ziel ihrer Wünsche kommen konnte.
Meine Gefühle waren zwiespältig, sollte ich einen Parkplatz ansteuern oder
sollte ich einfach mal abwarten was das geben würde. Ich entschied mich für die
letztere Möglichkeit. Mein Lümmel hatte sich schon entschieden, er reckte sich
unter ihren fordernden Fingern zu seiner richtigen Größe! Nun beugte sich Birgit
über meinen Schoß und nahm den Pint in den Mund um ihn saugend in Höchstform zu
bringen. Eine unheimliche Gefühlswelle durchzog mich. Ich erschauderte und mußte
alle Mühe aufwenden mich auf den Verkehr zu konzentrieren. Ein Rundumblick
klärte ein weiteres Problem. Konnte jemand Birgits Bemühungen beobachten? Nein,
es sei denn der Beifahrer eines überholenden LKW's und das auch nur, wenn er
zufällig runtergesehen hätte. Aber LKW's waren weit und breit nicht zu sehen. Es
hätte sie eh nicht gebremst, denn wenn Birgit einmal eine solche Idee in die Tat
umsetzt ist sie sowieso nicht mehr zu bremsen. Und ihre Zunge war nun wie mein
Auto - auf hohen Touren. Wie Schmetterlingsflügel bewegte sich ihre Zunge über
meine Eichel, was einen Wonneschauer nach dem anderen über meinen Rücken laufen
lies. Ich bemühte mich voll auf den Verkehr zu konzentrieren, doch das fiel mir
immer schwerer. Vor Erregung hatte ich schon begonnen laut zu stöhnen. Mein
Unterleib zuckte als wolle er eine imaginäre Pussi stoßen, meine Bauchdecke war
gespannt als ob ich damit einem Brett Konkurrenz machen wollte. Birgit
interessierte das alles gar nicht. Sie hatte nur einfach den Gedanken mir
gehörig einen zu blasen und diesen Gedanken lebte sie nach allen Regeln der
Kunst aus. Ihr Kopf war gänzlich auf meinem Schoß, ihre Haare verdeckten das
Geschehen um meinen Riemen. Mittlerweile war sie dazu übergegangen mit langen
Auf- und Abbewegungen mit den Lippen am Stamm entlang zu streifen, so daß sie
mal nur die Schwanzspitze im Mund hatte und dann im nächsten Augenblick dieselbe
schon an ihrem Gaumen anschlug. Tief in meinen Eiern spürte ich die Vorboten des
Ergusses, da braute sich ein Superschuß zusammen. Um so schwieriger war es sich
um den Verkehr und um eine möglichst schrottfreie Fahrt zu kümmern. Manchmal
hatte ich den Eindruck kleine Blackouts zu haben, weil einfach die Gefühle zu
stark wurden. Sie mußte meine nahende Eruption gefühlt haben, denn sie griff nun
auch an meine Eier und begann diese mit einer Hand zu massieren. Dazu saugte sie
sich an der Schwanzspitze fest und bearbeitete die Unterseite der Eichel mit
ihrer Zunge. Das war die Krönung! Nun gab es kein Halten mehr! Ich hatte nur
noch den Wunsch zu spritzen! Aber hallo! Irgendwie hatte ich instinktiv das
Gaspedal durchgedrückt, mußte wohl meine Power rauslassen. Der Tacho war auf 160
km/h geklettert. Wenn ich nun geblitzt würde, dann wäre das aber eine teure
Nummer geworden. Also stieg ich auf die Bremse und schoß gleichzeitig meine
Ladung in ihren Schlund. Mein Schatz hatte schon immer eine Vorliebe dafür den
Samen zu schlucken, sie behauptete einmal, diese Proteine würde ihrem Körper gut
tun. Wie auch immer, nun hatte sie genug davon und sie schluckte mit
Begeisterung und begann nun auch den Schwanz zu melken, damit sie auch den
letzten Tropfen herausbekommen würde. Dabei leckte sie immer wieder über die
Oberseite der Eichel, die bei mir nach dem Erguß immer besonders sensibel ist.
Warte ab Birgit - laß uns nach Hause kommen! Ich werde mich für dieses
Verkehrsvergehen revanchieren!