Archive for March, 2009
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Tuesday, March 31st, 2009sie treiben es wild aber Dr. Helmut Bilder treibt es wilder
Monday, March 30th, 2009![]() |
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sie treiben es wild aber Dr. Helmut Bilder treibt es wilder
Es war in Griechenland auf der Insel Kos. Ein inoffizieller FKK-Strand. Es
waren im vorderen Bereich des Strandes nur etwa 20 Leute. Von hier aus konnte
man etwa 3km am Strand spazieren gehen ohne jemandem zu begegnen. Thaifrauen Ich machte
jeden Tag am nachmittag diesen Spaziergang. Natürlich nackt. Ich wollte
gerade losmarschieren, als zwei sehr hübsche, junge Frauen auch in diese
Richtung liefen. Ich wartete etwas und lief so in etwa 50 Meter Abstand
hinter den Beiden Asiagirl her. Sie waren nicht nackt wie ich, sondern trugen Beide
nur einen String-Tanga.
Natürlich betrachtete ich mir genüßlich diese beiden prachtvollen
braungebrannten Hintern in aller Ruhe, denn ich konnte erkennen sie sich
angeregt miteinander unterhielten und nicht bemerkt hatten, Asianfuck daß ich hinter
ihnen lief. Es war wirklich ein herrlicher Anblick. Und so kam es wie es
kommen mußte. Mein Schwanz rührte sich und ich bekam einen Steifen. Was nun,
dachte ich. In das kalte Wasser wollte ich Asiatin-ficken nicht. Zurück mit steifem Schwanz
ging ja wohl auch nicht. Und da mich der Anblick dieser beiden Ärsche sehr
geil gemacht hatte begann ich mit meiner rechten Hand meinen Harten zu
wichsen, während meine Linke meinen Sack streichelte. Thaifrauen Ich war unheimlich
erregt. Lief ich doch unter freiem Himmel, nackt mit steifem Schwanz und
onanierend nur etwa 30 Meter hinter zwei jungen Frauen her. Es dauerte nicht
lange und ich spürte daß es mir gleich kommen mußte. Asiagirl Ich wichste noch
heftiger. Jetzt war ich soweit. Mein Sperma spritzte aus meiner Schwanzspitze
während ich weiter lief und tropfte auf den Sand. Doch zu meinem Schreck
drehte sich just in dem Moment als ich abspritzte eine der Asianfuck Beiden um. Sie
mußte gesehen haben, was ich tat, denn jetzt drehte sich auch noch die andere
um und ich spürte direkt, wie sie auf meinen Spermaverklebten Schwanz
schauten. Doch zum Glück protestierten sie nicht, sondern liefen einfach
weiter. Asiatin-ficken Auch ich ging weiter hinter ihnen her.
Ausgerechnet an der nur etwa 2 Meter breiten schmalsten Stelle des Strandes
hielten sie an, zogen ihre Tangas aus und legten sich in den Sand um sich zu
sonnen. Mein Schwanz Thaifrauen war noch immer halb steif und an meiner Eichel war noch
immer ein Spermatropfen zu sehen. Trotzdem ging ich an ihnen vorbei, denn ich
wollte mich weiter hinten im Meer waschen. Die Zwei waren nicht nur von
hinten Asiagirl ein wunderschöner Anblick. Kleine aber feste Brüste hatten Beide. Dazu
wunderschöne lange Beine. Und dann diese Muschis. Ein Traum. Nicht Schwarz
behaart, nicht blond. Nein, kein einziges Schamhaar war zu sehen. Wie ich
erfreut sehen konnte, waren beide Asianfuck total rasiert, so wie ich ja auch. Also
ging ich mit halb steifem Schwanz an den Beiden vorbei. Erfreut registrierte
ich, daß sie sich genüßlich meinen Schwanz anschauten. Vielleicht gefiel
ihnen ja daß ich auch rasiert war. Ich Asiatin-ficken ging ins Meer und säuberte meinen
Spermaverklebten Schwanz. Ich wollte noch nicht zurückgehen und legte mich
deshalb noch etwas in den Sand und zwar ganz in die Nähe dieser beiden
hübschen Mädchen. Ich tat so als ob ich Thaifrauen schlafen wollte, aber natürlich
begutachtete ich diese herrlichen nackten Körper. Besonders dieses herrlich
glattrasierten Muschis hatten es mir angetan. Und so begann mein Schwanz
wieder zu wachsen. Die beiden hatten natürlich bemerkt, daß ich sie
anschaute. Doch es gab Asiagirl keine Proteste. Im Gegenteil. Sie legten sich erst
richtig in Pose, spreizten ihre Beine und zeigten mir ihre herrlichen
haarlosen Spalten. Ich mußte einfach wichsen. Erst ganz langsam und dann
immer schneller bearbeitete ich meinen jetzt wieder knallharten Asianfuck Schwanz. Es
machte mich unheimlich geil, daß die zwei mir beim wichsen zuschauten. Jetzt
war ich soweit. Ich stellte mich hin und spritze meine Ladung in den Sand.
Ich wichste bis kein Tropfen mehr kam. Nach einem erneuten Asiatin-ficken Bad im Meer ging ich wieder zurück zu meinem Liegeplatz. Als ich an den beiden Hübschen vorbei
ging, sagte mir ein Lächeln, daß den Beiden mein Schauwichsen gefallen hat.
Nackte Luder fickgeile Frauen.
Monday, March 30th, 2009
Nackte Luder und fickgeile Frauen sind voellig versaut und stehen auf Oralsex mit Mundbesamung. Sarah nackt hat geile Titten und eine teilrasierte Muschi, die sie sich gerne lecken laesst. Mit der Zunge zum Orgasmus und auf Titten abspritzen, das sind Sarahs Sexvorlieben, die sie online im Sexportal bei Sexwelt auslebt.
Dr. Helmut Bilder treibt es gerne mit scharfen blonden Sexbomben und nackten Frauen mit blondierten Haaren
Sunday, March 29th, 2009![]() |
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Dr. Helmut Bilder treibt es gerne mit scharfen blonden Sexbomben und nackten Frauen mit blondierten Haaren
Du bist allein zu Haus. Nicht, dass Dir das normalerweise viel ausmachen würde, aber Du warst schon zu lange und zu oft allein. Niemand da, mit dem Du mal über die großen und kleinen Dinge des Alltags reden kannst, niemand da, der Dir sagt, wie schön es ist, Dich zu haben und niemand da, der Dir seine Bewunderung für Deine Schönheit und Deine erotische Ausstrahlung nicht nur sagt sondern auch zeigt.
Du weißt, dass Du schön und begehrenswert bist, dass sich Männer von Dir angezogen fühlen und auch bereit sind, Risiken für Dich einzugehen. Doch das nützt Dir im Moment gar nichts. Dein Freund ist weit weg. Schon lange und Du fühlst Dich alleine gelassen. Mehr als alleine gelassen, wenn Du es richtig bedenkst, denn Du bist ein Frau mit Bedürfnissen. Und Dir fehlen die Streicheleinheiten, die Dein Körper so sehr braucht. Deine Haut, Deine Beine, Deine Brüste und Dein Schoß, alles an und in Dir sehnt sich nach Berührungen, blonde-Sexbomben nach lustvollen Berührungen, die Dich entflammen und den Wunsch nach immer mehr auslösen bis…
Dir kommt eine Idee. Wenn Du schon ganz alleine bist, warum nicht diesen Gedanken und Träumen ein bisschen nachgehen? Eine Flasche Sekt steht noch im Kühlschrank und Du beschließt, mit Dir selber eine kleine Orgie zu feiern.
Die Badewanne, ja, genau, das ist jetzt der richtige Platz. Wasser, das Dich streichelt, ein sanfter Wohlgeruch, der die Sinne löst und entspannt und Wärme, die Dich umgibt wie ein schützender Kokon. Genau das richtige zum Entspannen und Anregen. Gedacht, getan. Schnell ist die Wanne mit einem angenehm warmen Wasser gefüllt. Der Sekt ist aufgemacht und ein volles Glas steht am Rand der Wanne. Du lässt Dich langsam zurücksinken und entspannst. Das Glas wird langsam und mit zunehmendem Genuss geleert. Nach kurzer Zeit fängt der Sekt an zu wirken und Du fühlst Dich angeregt. Zusammen mit der entspannenden Wirkung des Wassers gleitest Du in sanfte Träume hinein. Du fühlst blondierte Hände, die Dich streicheln, und weißt, es sind Deine Hände die sich langsam auf die Reise begeben und Dich verwöhnen. Der Bauch, die Beine, die Schenkel, zuerst zärtlich, streichelnd doch Du fühlst, wie sich Deine Brüste nach Berührungen sehnen und Du gibst dem Wunsch nach. Doch nicht sofort. Ein kleines bisschen warten, ein wenig hinauszögern… Die Warzen stehen schon hoch, Du kannst es durch die halbgeschlossenen Augen sehen, doch erst jetzt streicheln die Hände die sanften, runden und festen Erhebungen, die zu berühren viele Männer viel geben würden.
Diese Berührungen lösen eine zunehmende Erregung aus. Die Wärme, die sich in Deinem Schoß gebildet hat verwandelt sich fast wie durch Zauberei in Feuchtigkeit. Und langsam, streichelnd und doch wieder ungeduldig und mehr haben wollend löst sich eine Hand von Deiner Brust und gleitet nach unten. Zuerst über den Bauch, leicht den Bauchnabel umkreisend, dann.. nein, noch nicht, zuerst über die Beine, die Schenkel, die sich immer weiter öffnen. Es passiert Haare wie von selbst. Je mehr Deine Hand an der Innenseite der Schenkel sich nach oben bewegt, um so mehr öffnen sie sich, fast so, als wollten sie die Hand einfangen. Und endlich, ganz langsam nähert sie sich. Du bist schon feucht und offen, Deine Hände werden magisch angezogen von der Quelle der Lust.
Vorsichtig zuerst, fast fragend berührst Du Dich doch je mehr Du Dich berührst, desto mehr willst Du selber von Dir. Doch Du hältst Dich noch ein wenig zurück. Zuerst die Stellen, die nicht so empfindlich und lustvoll sind, streichelnd gleitest Du langsam in das Meer der Lust. Dann die empfindlicheren Stellen, oben und während die andere Hand wieder die Brust liebkost lässt Du erst einen und dann zwei Finger in Deinen zweiten Mund eindringen.
Die Lust nimmt immer mehr zu, Du willst mehr. Doch irgendwie ist die Hand nicht das, was Du willst. Dir fehlt etwas, Du willst mehr. Und wie Du gerade anfängst zu überlegen, ob Blondies Du vielleicht Deine Kugeln holen sollst, da hörst Du hinter Dir ein Geräusch. Und bevor Du Dich umdrehen kannst, wird Dir ein Tuch vor die Augen gebunden. Ein Seidentuch. Du willst schreien, etwas sagen, doch eine Hand legt sich auf Deinen Mund. Nicht pressend, nein aber auch nicht nur sanft. Nachdrücklich, wissend, was sie will. Du schließt den Mund wieder und die Hand gleitet streichelnd zu Deiner Wange. Eine zweite Hand kommt dazu und streichelt Deine andere Gesichtshälfte.
Du weißt noch nicht so recht, was Du tun sollst. Du bist erschrocken, aber gleichzeitig hast Du das völlig sichere Gefühl, dass der Unbekannte Dir nichts böses tun will. Und dann ist da immer noch Deine Lust, die bisher unbefriedigt ist. Der Unbekannte lässt Dir Zeit, er streichelt Deinen Mund, Deine Wangen. Ganz sanft massiert er Dir die Augenlider. Langsam arbeiten sich die Hände weiter vor. Die Stirn, die Schläfen, alles wird gestreichelt und massiert. Du merkst, dass es Dir gefällt blonde-Sexbomben und Du beschließt, es zu genießen. Der Unbekannte scheint es zu merken. Seine Hände wandern jetzt den Haaransatz entlang zum Hals, zum Nacken. Er massiert Dir den Nacken. Fest macht er das und Du merkst erst jetzt, wie verspannt die Muskeln dort eigentlich waren. Er löst die Verspannungen mit seinen Händen. Händen, die Du nicht sehen kannst, die Dich aber faszinieren. Es müssen kräftige Hände sein, denn er packt fest zu, aber er hat auch lange, schmale Finger. Er massiert Deinen Rücken herunter und Du beugst Dich nach vorne, damit er auch an den ganzen Rücken rankann. Er malt Linien auf Deiner Wirbelsäule. Ganz sanft haucht er über Deinen Nacken und Deine Ohren. Kleine Schauer laufen Dir den Rücken entlang und Du stöhnst leise. Das ist das Signal für ihn; seine Hände wandern nach vorne.
Nur ganz kurz – ein letztes Mal – zuckt der Gedanke an Deinen Freund durch Deinen Kopf, doch was solltest Du machen. Wehren könntest blondierte Du Dich ohnehin nicht und irgendwie weißt Du, dass Dir hier ein Traum in Erfüllung geht. Und Dein Körper hat Dir die Antwort schon längst abgenommen. Deine Beine, die im ersten Schreck zusammengegangen sind, sind wieder weit offen. Deine Brustwarzen recken sich den Händen entgegen. Du beschließt zu genießen und ohne Vorbehalte alles mit Dir machen zu lassen. Und dann erreichen seine Hände Deine Brüste. Am Anfang umkreisen sie nur den Rand, plötzlich fast scheu wirkend. Doch dann gleiten Sie zu den Warzen und streicheln, nein massieren, nein kneten sie. Die Art wie er sie anfasst wechselt, sie wird stärker, aber das werden auch die Gefühle, die er in Dir auslöst. Ein bisschen kneift er sie jetzt, ein bisschen tut es weh, doch gerade das ist es, was Du schon lange fühlen wolltest. Ein Schauer der Erregung läuft durch Dich hindurch, die Beine öffnen sich weiter und Du stöhnst wieder, diesmal lauter.
Und Du willst mehr. Und wieder, als Haare hätte er Deine Gedanken lesen können weiß er das. Plötzlich lässt er Dich los. Doch nur kurz. Plötzlich ist ein Platschen zu hören, er ist jetzt mit in der Wanne. Er nimmt sich nicht viel Zeit. Deine Beine werden angehoben und auf eine Schulter gelegt. Du hältst Dich am Rand fest und spürst heißen Atem auf Deinen Schoß. Endlich, denkst Du, doch er lässt Dich noch warten. Du spürst seine Zunge, doch sie ist geduldig. Sie fängt an Deinen Knien an, leckt zärtlich die Innenseite Deiner straffen Oberschenkel und wandert dann über die Leiste und das Schamhaar zum anderen Bein, wo sie bis zum Knie leckt um dann den Weg wieder zurück zu gehen. Doch diesmal nicht ganz so weit, nur bis zum halben Oberschenkel. Und so arbeitet er sich langsam näher an das Zentrum Deiner Lust heran. Erst nach mehreren Wanderungen bleibt die Zunge an Deinem Schoß, doch sie quält Dich noch. Noch bleibt Sie außen, noch kostet Blondies sie nicht den süßen Nektar, der immer stärker aus Dir hervorfließt. Nur ab und zu spürst Du, wie über Deine Klit ein heißer Atem streicht.
Als Du es schon fast nicht mehr zu hoffen gewagt hast und vor Erregung schon anfängst den Kopf hin und her zu werfen, da erreicht die Zunge das Zentrum Deiner Lust. Sie hat genau den richtigen Druck und die Geschwindigkeit um Dich in Ekstase zu versetzen. Und es geht schnell. Das ganze Vorspiel, Deine eigenen Liebkosungen und letzten Endes die ganze Atmosphäre haben Dich bereit gemacht. Alles in Dir fiebert dem Punkt entgegen. Aber ganz kurz davor, ein, zwei Bewegungen der Zunge mögen noch fehlen, da hört er auf. Er tut gar nichts mehr. Sekunden vergehen, während Dein Körper sich anfühlt als wollte er gleich explodieren.
Doch die Erregung taut ein bisschen ab und da ist die Zunge wieder. Genau wie vorhin erregt sie Dich und nach kurzer Zeit bist Du wieder kurz vorm Explodieren blonde-Sexbomben als die Zunge aufhört. Jetzt spielt sie noch ein bisschen an Deiner Leiste herum, Dein Schamhaar wird angeknabbert aber mehr auch nicht. Die Erregung tut Dir fast weh, ein “Bitte” kommt aus Deinen Mund.
Und da ist die Zunge wieder. Sie tanzt auf allen Stellen die Dir Lust machen, sie treibt Dich noch einmal hoch hinaus, höher als bisher. Für kurze Zeit spürst Du sie in Dir. Und kurz, ganz kurz vor dem Orgasmus setzt sie noch einmal aus, doch diesmal nur für einen Herzschlag und dann ist sie wieder da und peitscht Dich regelrecht zum Höhepunkt. Und was für einer. Selbst wenn jetzt das Tuch weg wäre würdest Du nichts mehr sehen, Du schwebst wie auf rosa Wolken. Deine eigenen Schreie hörst Du kaum. Nur verzerrt nimmst Du wahr, wie Du wieder abgelegt wirst, wie Deine Beine noch weiter gespreizt werden. Und wie Du langsam wieder zu Dir kommt, da gleitet er in Dich. Mit einem einzigen Stoß blondierte kommt er tief in Dich rein und füllt Dich aus. Ja, er füllt Dich aus, er ist ein bisschen größer als die meisten, die Du bisher gekannt hast, nicht so viel, dass es schmerzen würde aber doch so viel, dass er Dich von Anfang an voll ausfüllt und alle Stellen in Dir berührt, die Dir Lust bereiten. Der Schock, den das auslöst, treibt Dich sofort zum nächsten Höhepunkt.
Und in diesen Höhepunkt hinein fängt er an, sich zu bewegen. Hart, fast rücksichtslos bewegt er sich, doch darauf hast Du gewartet. Deine Hüften bewegen sich, Du kommst ihm entgegen. Wenn er sich zurückzieht wartest Du nur darauf, dass er wieder zu Dir kommt und Dich ausfüllt. Und wie er das tut. Und dann fängt er auch noch an, sich zu drehen. In Dir wird alles gestreichelt und massiert. Er macht weiter und weiter und Du merkst, dass er Dich noch einmal auf den Gipfel der Lust treiben kann. Harte Stöße, Haare einer nach dem nächsten und Deine Erregung steigt. Und diesmal spielt er keine Spiele mit Dir. Nein, keine Gnade, aber auch keine Hinauszögern. Einmal, noch einmal und dann passiert es. Deine Gedanken lösen sich auf und rosa Wolken entstehen. Dein Schoß krampft sich zusammen als wollte er den Lustspender nie wieder von sich geben. Und wieder kannst Du Dein Schreien nicht zurückhalten.
Und Du merkst durch den Nebel hindurch, dass es noch nicht vorbei ist. Du wirst herumgedreht und liegst jetzt auf ihm. Und wenn er vorher schon tief in Dir war, so merkst Du erst jetzt wie tief jemand bei Dir reinkann. Und wenn er vorher schon hart war, dann wird er jetzt fast brutal. Seine Hände schließen sich um Deine Hüften und er stößt Dich immer wieder auf ihn runter, nur um Dich danach sofort wieder auf ihm hochzuziehen, bis er fast herausrutscht und dann stößt er Dich wieder nach unten. Du hast das Gefühl, als wenn er Blondies Dich im Moment nur noch gebrauchen würde um seine eigene Lust zu befriedigen doch das erregt Dich nur noch um so mehr. Genau das war schon lange ein heimlicher Wunsch von Dir gewesen. Harter, fast brutaler Sex, bei dem Du ein Lustobjekt bist, Ja, es tut Dir gut, dass Dir hier ein völlig Unbekannter beweist, dass Du noch Männer erregen kannst, dass Deine Ausstrahlung einen Mann dazu bringen kann Risiken auf sich zu nehmen und dass Du ihn die Kontrolle über sich so verlieren lassen kannst, dass er sich vergisst und nur noch Sex mit Dir will. Harten Sex, der nicht mehr von Zärtlichkeit dominiert wird, sondern der Dir klar macht, dass Du die Macht hast, einen Mann alles um sich vergessen zu lassen, bis er nur noch Dich wahrnimmt. Zum erstenmal hörst Du ihn jetzt auch keuchen.
Bald wird es zu Ende sein, dass ist klar. Seine Bewegungen werden hektischer, sein Keuchen lauter. Doch Du kannst merken, dass blonde-Sexbomben auch Du noch einmal erregt wirst. Zwar wird es wohl nicht mehr zu einem Höhepunkt reichen, dazu wird es wohl nicht lange genug dauern, doch es ist auch so sehr schön. Er wechselt noch einmal ein wenig die Stellung. Er richtet Dich auf und zieht Deine Beine neben seinen Kopf. Dann richtet er sich auf. So nah war Dir sein Kopf noch nie und um richtig Halt zu haben musst Du ihn jetzt umarmen. Und Du tust es. Und er schlingt seine Arme um Dich und so umarmt Ihr Euch zum ersten Mal. Die Umarmung wirkt beschützend auf Dich, Du fühlst Dich geborgen. Und Du machst mehr als das. Als er seine Hände von Deinen Hüften nimmt kann er ja Deine Bewegungen nicht mehr kontrollieren und Du machst weiter, genau so, wie er es vorhin gemacht hat. Du spießt Dich quasi selber auf.
Du hast nicht gewusst, dass so viel Platz in Dir ist und es macht Dich stolz, blondierte dass Du dem Unbekannten genügend Platz bieten kannst. Sein Keuchen wird jetzt lauter, es ist klar, dass er unmittelbar vorm Kommen ist. Doch er hält noch eine Überraschung für Dich bereit. Mit der einen Hand biegt er Dich ein bisschen von ihm weg. Fast bedauernd löst Du die Arme von ihm. Du spürst, wie seine andere Hand an Deinem Rücken entlang gleitet und sich Deinem festen, kleinen Hintern nähert. Ein Finger nähert sich langsam Deiner Hinterpforte, ein Prickeln durchläuft Dich. Der Finger holt sich noch ein wenig von Deiner Feuchtigkeit ab und legt sich dann auf den Eingang. Dann näher sich sein Kopf langsam Deiner Brust. Du spürst seinen heftigen, erregten Atem auf der Brustwarze, die sich in Vorfreude zusammenzieht.
Und dann kommt er und in Dir spürst Du seine heiße Entladung. Er scheint sich viel für Dich aufgehoben zu haben, doch gerade wie Dir dieser Gedanke kommt, da macht er zwei Sachen gleichzeitig. Sein einer Finger gleitet ruckartig, Haare tief in Deinen Hintereingang und gleichzeitig beißt er in Deine Brustwarze. Schlagartig kommt es Dir und diesmal übertrifft es noch alles, was Du heute erlebt hast. Du verlierst völlig die Kontrolle über Deinen Körper und wenn er Dich nicht gehalten hätte wärst Du in das Wasser gerutscht. Dein Schreien, das Zucken, alles das merkst Du selber nicht mehr, denn Du bist in einer Ekstase, die Du vorher kaum für möglich gehalten hättest. Nur noch am Rande bekommst Du mit wie er sich langsam, fast bedauernd, so, als würde ihm der Abschied körperliche Schmerzen bereiten, von Dir löst, wie er aus Dir gleitet, dann gleitest Du vom Höhepunkt herab direkt in einen tiefen Schlaf.
Am nächsten Morgen wachst Du auf. Du liegst in Deinem Bett, alleine. Das Badezimmer ist sauber und trocken; keine Spur mehr von der vergangenen Nacht. Fast bist Du Dir sicher, dass alles nur ein Traum war, doch dann denkst Du an die Hände und das Erschauern Deiner Blondies Brustwarzen lässt Dich zweifelnd zurück. Doch eines ist scher. Wenn es nur ein Traum war, dann weißt Du, dass Du ihn gerne in Realität erleben willst.
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Sunday, March 29th, 2009
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Dr. Helmut Bilder zeigt Euch hier private Amateurbilder von geilen nackten Amateurfrauen beim scharfen Amateursex
Irgendwann in grauer Vorzeit, damals war ich noch im Außendienst tätig, bin
ich über die Mittagszeit mit einem Kollegen (Wir sind damals noch zu zweit
rausgefahren), in unserer damaligen Stammkneipe gewesen. Das muss so vor etwa
25 Jahren gewesen sein. Damals kamen gerade die Szene-Kneipen in Mode, wo
ständig die neuesten Hits liefen und wo man sich hauptsächlich in
ungezwungener Atmosphäre zum quatschen und sich kennenlernen getroffen hat.
Die Hauptöffnungszeit dieser Kneipen war abends. Aber das ‘Charlys Inn’ hatte
auch schon über die Mittagszeit geöffnet.
Ich war also dort mit meinem Kollegen Reinhold und wir standen gerade an
einem Tennis-Spiel-Automaten (Das war eines der ersten Fernsehspiele. Auf der
Mattscheibe waren links und rechts zwei kleine Balken (Schläger), die man
auf- und ab bewegen konnte und ein Punkt wanderte immer private-Amateurbilder von links nach rechts
und den musste man mit den Balken treffen um ihn so möglichst lange im Spiel
zu halten). Plötzlich entdeckten wir beide ein Mädchen mit blonden, langen
und lockigen Haaren. So eine richtige Engelsmähne. Dieses Mädchen hatte es
mir angetan, sie wollte ich erobern. Mir wurde da ganz warm ums Herz. Das
wäre DIE Frau für mich gewesen. Ich war damals zwar schon in festen Händen
bei Edelgard, einer Kindergärtnerin, aber DIESE Frau war für mich das
Absolute!
Reinhold hatte sich als erster von uns beiden wieder gefasst und sprach sie
an. ‘Ausgerechnet Reinhold! Warum musste der sich da einmischen!’ dachte ich
‘Der ist doch in festen Händen!’ grollte ich vor mich hin und vergaß dabei
ganz meine Edelgard (Die wohnte damals nicht bei mir – nackte Gott sei Dank).
Zwischen Reinhold und mir kam es sehr schnell zu gewissen Rivalitäten, denn
beide buhlten wir um die Gunst der schönen Blonden – Karin, glaube ich, war
ihr Name. Nach kürzester Zeit lud ich sie zu einem Getränk ein (Was Reinhold
sichtlich ärgerte) und irgendwie hatte ich es dann geschafft, Karin in meinen
Bann zu ziehen. Ich konnte mich mit ihr nach Arbeitsende verabreden (Reinhold
haßte mich an diesem Tag, weil ich bei Karin gelandet bin und nicht er!).
Arbeitsmäßig war dieser Nachmittag für mich gelaufen. Ich konnte nur noch an
diese Verabredung mit Karin denken. Um ernsthaft und fehlerfrei zu arbeiten,
hatte ich natürlich keine Geduld mehr. Das war natürlich Reinhold ein Dorn im
Auge und wir stritten eigentlich den ganzen Nachmittag lang. Aber ich
schwebte Amateurfrauen förmlich auf Wolke 7. Ich fieberte nur noch dem Feierabend entgegen
und endlich, endlich war es dann soweit.
Ich raste mit dem Auto von der Arbeitsstelle wieder ins ‘Charlys Inn’ – und
Gott sei Dank – Karin saß am Tresen (Sie war zwischenzeitlich wieder
zurückgekommen). Natürlich gesellte ich mich zu ihr hin, spendierte ihr
wieder einige Drinks und wir haben uns sehr gut unterhalten und verstanden.
Wir lachten und hatten richtig Spaß zusammen. Nach einiger Zeit bat ich dann
Charly, ein langsames Musikstück aufzulegen. Karin sah mich an, zog mich vom
Tresen in den Raum, schmiegte sich an mich und wir bewegten uns langsam im
Rhythmus der Musik. Ich spürte ihre Brüste, ihre Hüften und sog ihren Duft in
mich ein. Sie legte meine Hände auf ihren Po Amateursex und ich war selig. Dort, auf
ihren Hinterbacken verselbständigten sich meine Hände und gingen auf
Wanderschaft. Zuerst streichelte ich sie nur, diese geilen Bäckchen. Doch
dann wollte ich mehr. Ich versuchte ihren Körper zu erkunden, so gut es eben
nur ging in der äffentlichkeit eines Lokals. Ich streichelte die Seiten ihrer
Brüste und strich sanft über ihre aufgerichteten Nippel, ich massierte ihre
Pobacken und griff um sie herum an ihren Schritt. Ich hörte ihren heißen
Atmen und spürte, wie sie ihre Schenkel immer weiter öffnete. Ich beugte
leicht meine Knie und sie setzte sich, so gut es ging, darauf und fing an,
ihr Becken vor und zurück zu bewegen, ja, sie rieb ihre heiße Muschi an
meinem Schenkel.
Ich nahm ihre Hand und legte sie auf meinen Schoß, mein private-Amateurbilder Schwanz war steif wie
noch nie und sie massierte mich sanft, aber mit immer mehr Nachdruck. Ich
bekam regelrecht Angst, dass jemand unser scharfes Treiben bemerkt, doch
Karin schien es immer mehr aufzugeilen. Sie streichelte jetzt selbst ihre
großen Brüste, während sie sich an mir rieb und ihre Nippel wurden größer und
größer und drückten sich herrlich durch den dünnen Stoff ihres Tops.
Am liebsten hätte ich sie jetzt nackt vor mir gehabt. Aber wir waren ja in
einem Lokal und es waren noch andere Gäste da. Als die langsame Musik aus
war, flüsterte ich ihr ins Ohr: “Was meinst Du, wollen wir gehen?!”
Ihr Gesicht schien zu glühen und sie schien momentan etwas sprachlos zu sein,
denn sie nickte nur.
Wir brauchten eine ganze Weile, bis wir an nackte meinem Auto angelangt waren, denn
wir sind immer wieder stehen geblieben und liebkosten uns an allen möglichen
Körperstellen, so, wie es die Umgebung zuließ. Es war nämlich noch taghell.
Als wir dann endlich im Auto saßen, küssten uns zuerst heiß und innig. Ich
streichelte dabei ihre Brüste, die mir förmlich entgegensprangen, während sie
mir den Reißverschluss meiner Hose öffnete. Karin musste sich etwas mühen um
mir meinen Lustknüppel hervorzuholen und fing gleich an, ihn mit langsamen
Auf- und Abbewegungen zu massieren.
Vor lauter Geilheit ist mir beinahe der Verstand stehen geblieben. Mein Herz
hat vor lauter Erregung nur so gewummert, in meiner Brust. Meine forschen
Hände strichen die Träger ihres Tops zur Seite und glitten auf ihren Rücken
um ihren trägerlosen BH zu öffnen. Sogleich gingen die Hände wieder Amateurfrauen nach vorn
und streiften die BH-Körbchen nach oben – und weg war, was störte. Dick und
hart standen die Nippel aus Karins Brustwarzen hervor. Ich knabberte an ihnen
und legte meine Hand mit leichtem Druck zwischen ihre Beine. Sie öffnete Ihre
Schenkel, ohne dabei meinen Schwanz loszulassen. Ich streichelte ihre Möse,
drückte die Naht ihrer Jeans an ihre Klit und massierte sie mit meinen
Fingern durch die Hose.
“Du – nicht hier im Auto. Es kann jeden Augenblick jemand kommen und er sieht
bei dieser Helligkeit sofort, was hier los ist!” raunte Karin mir ins Ohr.
“Ja! Aber wohin? Fahren wir zu mir. Ich bewohne alleine eine
Zwei-Zimmer-Wohnung. Da sind wir ungestört und es ist auch viel bequemer dort
und zu trinken habe ich auch!” gab ich ihr Antwort, Amateursex setzte mich gerade in den
Fahrersitz und ließ den Motor an. Beide dachten wir nicht daran, unsere
Kleidung wieder zu ordnen. Ich fuhr mit aus der Hose herausstehendem dicken
Ständer und Karin hockte neben mir mit frei schwingenden Brüsten.
Selbstverständlich fummelten wir während der ganzen Fahrt. Karin massierte
mir den Pint und ich knetete ihr die Brust. Es wundert mich noch heute, dass
wir ohne Unfall bei mir zuhause angekommen sind.
Als wir die Wohnungstür hinter uns zugeklappt hatten, konnten wir kaum noch
an uns halten. Wir rissen uns förmlich die Klamotten von Leib und als ich in
die Hocke ging um ihr Jeans samt Slip herunterzuziehen, roch ich schon den
geilen Duft ihrer nassen Muschi und wollte sie schnell, schnell sehen. Karin
setzte sich auf meinen Schreibtisch und private-Amateurbilder spreizte ihre Beine, zog ihre Knie
bis an den Kopf heran und streichelte sich über die angeschwollenen
Schamlippen. Sie zog sie mit der einen Hand
auseinander, mit der anderen streichelte sie sich die Klit.
Während sie sich mir so schamlos zeigte, rieb und massierte ich meinen
Lustlümmel und meine Eier. Ich kniete nieder und fing an ihre nasse Möse zu
lecken und diese herrlich duftenden Lustlappen in meinen Mund einzusaugen und
wieder loszulassen. Dann streichelte ich sanft mit der Zunge über den Eingang
zu ihrem Himmelreich.
Ich richtete mich auf, um Karin meinen Schwanz in ihr nasses Fötzchen zu
schieben, doch sie drückte mich sanft nach hinten auf den Boden. So lag ich
vor ihr, mein Fickbolzen ragte steif und steil vor ihr in die Höhe. Sie
setzte sich auf nackte mich mit weit gespreizten Beinen und ihre nassen Schamlippen
berührten meinen Sack.
“Schau mir zu!” sagte sie und fing an, ihre Brüste zu massieren und immer
wieder die Nippel zu zwirbeln. Sie bewegte sich mir entgegen und wieder
zurück. Jedes Mal, wenn sie mir entgegenkam, glitt ihre nasse Fotze über
meinen Sack und über den Schwanzansatz. Sie zog ihre Schamlippen weit
auseinander und wichste den Kitzler, schob sich zwischendurch zwei, manchmal
drei Finger in ihre nasse Spalte. Sie bewegte sich immer schneller und jetzt
begann ich meinen steifen Schwanz vor ihr zu wichsen. Ich hielt meinen
Schwanz in der Hand und wichste hemmungslos drauflos, genau, wie sie. Sie
hielt immer wieder inne und zeigte mir ihr Inneres, dieses wunderbare,
hellrote Fleisch. Alles war so feucht, so nass. Ich zeigte Amateurfrauen ihr mein äußeres,
so steif, so hart…
Als sie kam, war es wie ein Wirbelwind, wie ein Tornado. Sie reckte mir ihre
nackte, weitoffene und geil duftende Möse entgegen. Mit der rechten Hand
wichste und fickte sie sich immer noch selbst und mit der Linken knetete sie
ihre Brüste. Ich versuchte mit meiner Nase ganz nahe an sie heran zu
gelangen, um das Aroma ihrer auslaufenden Fotze zu genießen…
Und sie war nur sie selbst und ließ in diesem Augenblick nichts anderes zu.
Nach ein paar Minuten lächelte sie mich an, völlig entrückt, und suchte mit
einer Hand nach meinem Schwanz. Sie streichelte meinen Sack und die Eier,
während ich meinen Schwanz immer schneller wichste. Ich sah ihre großen
Brüste mit den noch immer hart aufgerichteten Nippeln, ihre weitoffenstehende
Karinfotze Amateursex und ich wichste und wichste!
Sie öffnete jetzt ihren Mund und ließ die Zungenspitze über die Unterseite
meiner Eichel gleiten. Gerade dort, wo das Bändchen ist. Dort bin ich am
leichtesten zu erregen, dort ist es für mich am schönsten. Ich merkte, Karin
hatte Erfahrung. Ja, sie war eine Meisterin dieses Fachs.
Sie lächelte mich an und nahm meinen stahlharten Lustprügel in ihre sanften
Hände und ließ ihn tief in ihren Mund gleiten. Ich konnte nicht mehr, ich
wollte gleich spritzen. Immer wieder ließ sie meine Eichel in ihren Mund
gleiten und gab mir gleichzeitig ein paar Handstriche. Sie merkte, ich war
kurz davor, ihr in den Mund zu spritzen, doch genau das wollte Karin nicht.
Sie dirigierte mich auf den Stuhl, der in der Nähe stand und private-Amateurbilder ich setzte mich
drauf. Ich spreizte meine Beine. “Was machen wir denn nun mit dem Kerlchen?”
sinnierte Karin so vor sich hin und nahm ihn sofort in ihre hart-zärtlichen
Hände, streichelte und massierte ihn, legte ihn zwischen ihre Brüste und ließ
ihn ab und zu in ihrem Mund verschwinden. Sie knetete meinen Sack mit den
Eiern und rieb mit angenehmen Druck meinen Schwanz – Karin hat es gemerkt,
dass ich kurz davor war und sie spornte mich an: “Komm, spritz ab! Gib’s mir!
Ich will deine heiße Ficksahne auf mir spüren!” keuchte sie und wichste
meinen Schwanz immer schneller. Es dauerte auch nur noch Momente, bis es in
den Eiern brodelte und kribbelte. Meine Hoden zogen sich zusammen und mein
Schwanz drohte zu platzen – und Karin wichste, nackte bis ich mich entlud: “Ooooh!
Jaaaa! Genau so! Mach weiter! Ja! Ja! — Jaaaaaaaaaaaaaaaaa!”
Mein Samen spritzte aus mir heraus, ich war nicht mehr Herr meiner selbst…
Mein Saft spritzte ihr ins Gesicht und lief langsam und träge hinunter und
verteilte sich überall auf Karins Oberkörper. Im Gesicht, auf den Augen, in
den Haaren, auf dem Busen – überall. Ich rieb mir meinen spritzenden Schwanz
an Karins Brüsten und sie versuchte mit der Zunge einige Tropfen
einzufangen…
Zu guter Letzt verrieb Karin den warmen Regen auf ihrer nackten Haut und nahm
noch mal meinen Schwanz in die Hand und strich mir die letzten Samentropfen
aus der Schwanzspitze und leckte sie ab.
“Beim nächsten Mal sauge ich Dich aus!” sagte sie zu mir, während sie sich
anzog. Dann musste ich ihr Amateurfrauen ein Taxi rufen und weg war Karin, die mir den
tollsten Sex meines ganzen, bisherigen Lebens gab.
Ihr fragt euch bestimmt, wie es dann in den darauffolgenden Tagen,
insbesondere mit Reinhold, weiterging!
Zuerst sagte ich ihm genießerisch: “Kavalier genießt und schweigt!” Und
tagelang hatten wir irgendwie einen Knacks in unserer Kollegenbeziehung.
Mindestens zwei Wochen lang bin ich in jeder freien Minute im ‘Charlys Inn’
gewesen. Doch leider habe ich diese Frau nie wiedergesehen.
Nachdem ich irgendwann begriffen hatte, dass dieser heiße Fick wohl einmalig
bleiben wird, habe ich Reinhold in einer guten Stunde mal in kurzen Worten
angedeutet, was zwischen Karin und mir gelaufen ist. Natürlich wollte er
sämtliche Details wissen, doch wie es genau war, erfahrt ihr erst jetzt.
Durch den Kontakt mit einer liebgewordenen Mailfreundin ist mir dieses
Erlebnis Amateursex erst kürzlich wieder in den Sinn gekommen und ich wünschte mir,
Karin würde dies lesen und sich meiner erinnern.





































































































