Archive for March, 2009
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Der erste Termin für die erste Fahrstunde war schon lange mit dem
Fahrschulunternehmen abgesprochen. Im theoretischen Unterricht kam Beate gut
mit. Sie war selbst erstaunt, wie leicht es ihr fiel, die Regeln und Gesetze
des Verkehrs zu erlernen. Schon früh am Morgen war Beate wach, sprang aus dem
Bett und duschte. Johanna bereitete in der Küche das Frühstück und servierte
es im Esszimmer. Das Esszimmer war großzügig gehalten. Beate nahm an dem
großen Tisch Platz, der in der Mitte des Zimmers stand. Johanna hat frische
Orange ausgepresst und Toast geröstet. Beate aß mit großem Appetit. Die große
Aufregung hielt sie aber nicht lange am Frühstückstisch. Eigentlich Blacksex wollte
sie ja schon längst bei ihrer Freundin Monika sein. Beide hatten ihre erste
Fahrstunde extra zusammengelegt. Sie waren sowieso unzertrennlich. Knatternd
fuhr sie mit ihrem Mofa den langen, kieselgestreuten Weg hinunter. Sie winkte
Franz, dem Gärtner zu, der gerade die Blumenbeete wässerte. Die Strecke zu
Monika war schnell zurückgelegt. Sie wohnte zwar in der Innenstadt, aber
Fritz der Chauffeur hatte sich ein wenig mit Beates Mofa beschäftigt.
Eigentlich ist so etwas ja verboten, aber Beates Vater hat jeden Strafzettel
großzügig bezahlt. Beate stellte ihr Mofa an der Hausecke ab und verschloß
es. Die oberste Klingel war gedrückt, der Türöffner summte. Der Fahrstuhl
brachte Beate schnell schwarze-Weiber in den 12. Stock. Die Tür zum Penthouse stand offen,
Beate ging hinein. Monika war noch im Bad. Sie war noch nicht fertig und
stand nackt vor dem Spiegel, genoß den Anblick der sich bot und streichelt
sich langsam über die Haut. Eine makellose, braungebrannte Figur, die Brüste
waren fest und rund, das kleine Dreieck gepflegt und frisiert. Beate schaute
zu. Monika hatte sie noch nicht bemerkt. Langsam ging Beate auf Monika zu,
ohne das das Mädchen es bemerkte. Als Beate hinter ihr stand, fing auch sie
an über Monika Haut zu streicheln. Zuerst begriff Monika gar nicht, daß dieses
nicht ihre Hände waren. Beates Hände Blackporn-Sluts streichelten über die Brüste langsam
nach unten zu dem kleinen Lustzentrum. Aus den leicht geöffneten Lippen von
Monika drang leises Stöhnen. Erst jetzt wurde Monika klar, daß es nicht ihre
Hände waren, die ihr die schönen Gefühle bereitete. Sie drehte sich um und
gab Beate einen langen Kuß. Dabei öffnete sie langsam die Knöpfe von Beate
Bluse, zog sie langsam herunter und ließ sie achtlos zu Boden fallen. Ihre
Hände waren überall, strichen über den Busen von Beate, über ihren Rücken und
öffneten den Knopf ihrer Jeans und drangen unter den Slip. Zwei Finger
strichen über die Lustknospe. “Zieh doch dieses störende Ding aus”, waren
ihre Ebony-Girls Worte und Beate beeilte sich, die Jeans auszuziehen. Den schwarzen
Spitzen-Tanga aus reiner Seide zog sie langsam an ihren langen Beinen
herunter. Monika hielt es nicht mehr aus und kniete sich vor Beate. Langsam
bedeckte sie Beates Front mit kleinen Küssen. Immer näher kam sie dabei an
Beates Zentrum des Glückes. Beate spreizte ihre Beine um Monika den Zugang zu
erleichtern. Monika leckte und küßte, als wenn es ab morgen verboten sei.
Beide sanken langsam zu Boden. Monika legte sich auf Beate und küßte sie auf
den Mund. Die beiden Zungen begangen ein Zungenspiel aller erster Klasse.
Monika wanderte mit ihren Küssen immer tiefer. Zu erst Blacksex die linke Brust mit den
steil aufgerichteten Nippel. Dann wurde die rechte Brust geliebkost. Unter
den Küssen wurde Beates Nippel immer länger und steifer. Immer tiefer
liebkoste sie den Körper von Beate. Beate zog Monika herum und konnte nun
Monikas Muschi verwöhnen, während Monika Beates Muschi küßte und leckte.
Langsam kamen beide dem Höhepunkt immer näher. Laut und wild stöhnten beide
dem erlösenden Moment entgegen. Den beiden kam es fast gleichzeitig. Zuerst konnte Monika nicht mehr weiterlecken, das Gefühl war einfach zu umwerfend.
Beate kam einen kurzen Moment später. Ähnlich wie bei Monika konnte sie nicht
mehr weiter küssen und saugen. Ermattet bleiben beide einen Moment schwarze-Weiber liegen,
bevor Sie aufstanden und sich anzogen. Der Termin für die erste Fahrstunde
war nicht mehr weit. Schnell fuhren sie mit Ihrem Mofas zur Fahrschule und
kamen gerade rechtzeitig. Der Fahrlehrer wartete schon. Er war jung und
braungebrannt. Seine blauen Augen starrten die beiden schönen Mädchen an.
Schnell fand er aber zu seiner Selbstbeherrschung zurück. “Nun aber los, es
warten auch noch andere!”, sagte der Lehrer und ließ Monika an das Steuer und
Beate auf dem Rücksicht Platz nehmen. Er selbst setzte sich auf den
Beifahrersitz und erklärte den beiden schnell, wie sie den Sitz einstellen
und den Gurt anlegen. Dann ging es los. Monika und Blackporn-Sluts Beate hatten ja schon oft
mit Heinz, dem Chauffeur von Beates Vater auf dem Grundstück geübt. Erster
Gang, zweiter Gang, dritter, vierter. Monika brauste los und Stefan, der
Fahrlehrer mußte sie etwas mit seinem Pedal bremsen: “Nicht so schnell junge
Frau, in der Stadt fahren wir nicht schneller als fünfzig.” An einer Ampel
mußte Monika anhalten. Sie nutzte die Gelegenheit. “Ich glaube, mein Gurt
sitzt nicht richtig!”, sagte sie und löste den Gurt und rutschte auf dem Sitz
hin und her. Wieder angeschnallt, fuhr sie los. Stefan fielen fast die Augen
aus dem Kopf. Durch das Rutschen war der Minirock von Monika so hoch
gerutscht, das Ebony-Girls man die ersten Haare sehen konnte. Die immergeile Monika hatte
nämlich kein Höschen angezogen. “Was habt Ihr den mit mir vor?”, fragte
Stefan, als er im Rückspiegel Beate sah, die sich ihre leichte Sommerjacke
ausgezogen hat. Sie hatte darunter ein völlig durchsichtiges Top an. Man
konnte deutlich die Brüste erkennen. Durch die Atembewegungen rieben die
Nippel immer an dem Stoff hin und her. Dadurch waren sie herrlich groß und
lang geworden. “Warum?”, fragte Monika: “Nur weil Du uns etwas luftiger
bekleidet siehst? So laufen kleine Mädchen, die ständig bereit sind gebumst
zu werden, immer herum.”, und faßte Stefan an seinen bereits steifen Freund.
Sie massierte und Blacksex drückte die dicke Stelle. “Mensch, schau auf die Straße.
Fast hätte ich vergessen, das ich euer Fahrlehrer und damit für euch
verantwortlich bin”, sagte er. Monika verließ die Stadt und beschleunigte den
Wagen auf 100 km/h. Sie sah einen Waldweg und bremste den Wagen ab und bog
rechts ab. Kurz vor dem Wald hielt sie an und stellte den Motor ab. Sie löste
ihren, den Gurt von Stefan und beugte sich zu Stefan herüber. Beate fragte,
ob dieses Auto auch Liegesitze hätte. Kaum gesagt kam ihr Stefan schon
entgegen. Monika löste den Gürtel und knöpfte die Hose auf. Stefan half und
zog die Hose auf die schwarze-Weiber Füße herunter. Schon hatte Monika den dicken und langen
Pimmel in ihrem geilen Schnattermäulchen gesogen und kaute auf der blutroten
Eichel herum. “Mann, dafür brauchst Du aber auch einen Führerschein. Das sind
ja mindestens 24 cm”, sagte sie. Beate indessen hatte ihre Jeans ausgezogen
und den Slip hinterher. Sie drehte sich herum und legte die Arme auf die
Hutablage. Ihre Muschi legte sie auf Stefans Gesicht, so daß dieser sie
richtig lecken konnte. Bald waren die Scheiben von innen durch das heiße
Gestöhne beschlagen. Selbst aus nächster Entfernung hätte keiner etwas sehen
könne. Monika blies und leckte Stefans Schwanz. Ganz tief sog sie diesen
Freudenspender in Blackporn-Sluts ihren Hals, machte eine Schluckbewegung und der lange
Pimmel verschwand ganz in ihrem Hals. Laut schrie Stefan auf. So etwas hatte
er noch nie erlebt: “Jaaaa, ohhh, das ist ja der absolute Wahnsinn.” Monika
machte wieder eine Schluckbewegung und der Pimmel flutschte wieder hervor. Küssend und leckend liebkoste sie den Stachel. Stefan leckte und küßte Beates
Muschi. Beate war völlig weggetreten. “Huih, leck weiter, tiefer, ja beiß
meinen Kitzler”, stöhnte sie. Monika versuchte, sich über Stefans Schwanz zu
schwingen. Doch dafür war das Fahrzeug zu eng. Schnell öffnete sie ihre Tür,
stieg aus und ging um das Auto und öffnete die Beifahrertür. Sie zog Stefan
an Ebony-Girls seinem Riemen heraus, der nur ungern Beates Muschi allein ließ. Monika
legte sich auf die Motorhaube und wurde sofort von Stefan bedient. Ganz
langsam stieß er zu. Bis die ganze Länge aufgenommen war, verging einige
Zeit. Monika genoß das aufgespießt sein und ihr Atem ging schneller: “Ja,
stoß zu, mach mich fertig, tiefer und schneller, zeigt mir das was, ich
brauche.” Beate hatte sich in der Zwischenzeit neben Monika gelegt, massierte
Monikas Muschi und küßte Stefan. Kaum hatten sich Beates und Monikas Lippen
zu einem heißen Kuß gefunden, wechselte Stefan von Monika zu Beate. Diesmal
ging er nicht so behutsam vor. Mit brutaler Gewalt schob er Blacksex seinem Riemen in
ihre Höhle. Beate schrie auf. Schnell begann Stefan seinen Schwanz hin und
her zu bewegen. Immer schneller und schneller. Beate wimmerte. Sie war völlig
weggetreten. Noch ein paar Stöße und Beate erlebte einen Orgasmus, wie sie
ihn noch nie erlebt hatte. Beate war nicht mehr in dieser Welt. Stefan nutzte
die Gelegenheit und wechselte wieder zu Monika, die ihn schon sehnsüchtigt
erwartetet. Auch bei Monika ließ Stefan nicht von seiner Bums Geschwindigkeit
ab. Nun war es aber Stefan, der nur noch wenige Stöße brauchte, bis es ihm
kam. Es sprudelte nur so aus ihm heraus. Monika wurde eingesaut, Beate auch.
Selbst das Auto schwarze-Weiber bekam seine Ladung ab. Ermattet blieb Stefan auf Monika
liegen. Beate hatte sich bereits erholt und begann Monikas Möse auszulecken.
Es schmeckte nach purer Geilheit. Es war ja Stefans Saft, der sich mit
Monikas vermischte. Beate legte Monika solange bis auch Monika ihren siebten
Himmel erlebte und er kam heftig. Es wurde schon dunkel, als sich die drei
auf den Heimweg gemachten. Insgesamt viermal hatte Stefan die Mädchen
bedient. Als sie wieder in der Stadt angekommen waren und den nächsten Termin
für eine Fahrstunde absprachen, war allen klar, daß sie wenig fahren aber
viel Verkehr haben werden. Beate schlug Monika vor, doch noch einen Kaffee in Blackporn-Sluts
Franks Bistro zu trinken. Schnell waren Sie dort angekommen und stellten
fest, daß das Lokal leer war. Also suchten sie Frank. Sie fanden ihn in der
Küche. Die kleine Küche war hinter der Theke in einem kleinen eigenen Raum
untergebracht. Als Frank die beiden sah, unterbrach er seine Tätigkeit und
begrüßte die beiden Mädchen. “Ohh, Ihr seht aber geschafft aus, was habt Ihr
denn getrieben?”, fragte Frank und lächelte. Er hatte etwas gesehen, was den
beiden immergeilen Ludern nicht aufgefallen war. Dick Spermatropfen hingen an
Beates Haaren. Frank ging auf Beate zu und befingerte sofort die dicken
Titten. Stöhnend ließ Beate dies zu und unterstützte Frank, Ebony-Girls indem Sie ihre
Bluse öffnete. Frank ließ schnell seine Hose herunter und Monika schnappte
sich sofort sein dickes Ding. Schmatzend kaute sie darauf herum.
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Tuesday, March 24th, 2009Dr. Helmut Bilder hat hier Frauen mit brauner Haut fotografiert
Tuesday, March 24th, 2009![]() |
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Dr. Helmut Bilder hat hier Frauen mit brauner Haut fotografiert
Sommerzeit! Urlaubzeit! Da ich keinen überreden konnte mitzukommen, bin ich schließlich allein losgedüst, an das große weite Meer. Es ist ein Bilderbuchwetter, die Sonne lacht und kein Wölkchen ist am Himmel zu sehen.
So mache ich mich gut gelaunt auf den Weg Blacksex zum Strand, um einfach nur dazuliegen, zu faulenzen und um nicht zu vergessen, nach knackigen Männerhintern Ausschau zu halten… Smile!
Ich suche mir eine Stelle, wo nicht so viele liegen. Ich mache es mir bequem, breite meine Decke aus und stelle meine schwarze-Weiber Tasche ab. Ich sehe raus aufs Meer und mein Blick huscht über die Leute, die neben mir liegen und dort entdecke ich einen wirklich gutaussehenden Mann. Für einen Herzschlag lang treffen sich unsere Blicke, und seine Augen verraten mir, was für wilde dunkelhäutige-Frauen Gedanken in diesem Augenblick durch seinen Kopf schießen.
Ich spüre, wie es mich erregt, wie er mich beobachtet, und so beginne ich mich schließlich sehr aufreizend auszuziehen, ganz langsam, ich kann seine Blicke förmlich auf meiner nackten Haut spüren! Meine Finger streifen free-Sexpics die Träger meines Badeanzuges runter, ziehe mich ganz aus.
Ich setze mich hin und lehne mich zurück, lasse mich von den Sonnenstrahlen verwöhnen. Obwohl meine Augen geschlossen sind, weiß ich genau, dass er mich beobachtet, fühle ich seine heißen Blicke, die mir Blacksex fast meine Haut verbrennen, mich Zentimeter für Zentimeter erkunden. Darum entschließe ich mich, mir erst mal eine Abkühlung zu gönnen.
Mit langsamen Schritten gehe ich in Richtung Wasser. Ich weiß, das mir seine Augen Schritt für Schritt folgen und so sehe ich schwarze-Weiber noch einmal zu ihn hin, mit seinen Händen versucht er seine Erregung vor mir zu verbergen, aber ich weiß, wie erregt er ist, und das macht mir unheimlichen Spaß, so viel Macht zu besitzen.
Oh Mann, ist das Wasser vor Moment kalt, dunkelhäutige-Frauen meine Knospen werden groß und hart. Ich tauche ganz unter und es ist eine wahre Wohltat bei dieser Hitze. Ich schwimme ein kleines Stück und als ich an einer Sandbank angelangt bin, halte ich erst mal an, um zum Strand zurückzusehen.
Genau free-Sexpics in diesem Moment schlingt jemand seine Arme um meine Hüften und hält mich fest. Erschrocken drehe ich mich um und er ist es. Er ist mir nachgeschwommen und steht hinter mir, schmiegt sich an mich.
Unsere Blicke treffen sich und zur gleichen Blacksex Zeit beginnen wir beide zu reden. Er dreht mich zu sich um, fordernd halten seine Hände mich fest, er will mich ganz und gar, und ich habe nichts dagegen.
Begierig schlinge ich meine Arme und Beine um seinen Körper, erst zärtlich, aber schwarze-Weiber dann immer leidenschaftlicher berühren sich unsere Lippen, unsere Zungen spielen ein aufregendes Spiel. Ich lasse meinen Kopf nach hinten fallen und genieße die zärtlichen Berührungen, wie er sanft meine Brüste massiert.
Ich spüre wie er zu wachsen beginnt, immer größer wird und dunkelhäutige-Frauen gegen meinen Schoß drückt, und ich will ihn, ja ich will ihn ganz und gar in mir spüren. Und so lenke ich ihn dort hin zu dem Punkt meiner heißesten Liebe. Kraftvoll bohrt er sich seinen Weg und füllt mich aus mit free-Sexpics seiner ganzen Pracht. Ich spüre wie er sich in mir zu reiben beginnt, unsere Körper wiegen sich im Takt unserer Leidenschaft, alles um uns versinkt ins nichts.
Nur noch wir zwei, unser Stöhnen vermischt sich mit dem rauschen des Meeres. Immer heftiger Blacksex stößt er in mich und mein Körper scheint wie schwerelos im Wasser zu schweben und beginnt zu kribbeln, als würden tausend kleine Ameisen über mich hinwegkrabbeln. Mein Atem wird schneller und mir wird schwindelig, die Welt scheint sich zu drehen, immer schneller. schwarze-Weiber
Ich schließe meine Augen und gebe mich diesen Gefühlen hin, lasse mich treiben in einer Woge des Begehrens und Verlangens, und als ich in einem wahren Feuerwerk explodiere, fühle ich mich frei wie ein Vogel am Himmelszelt. Meine Fingernägel ziehen ihre Spur dunkelhäutige-Frauen in seinen Rücken und leise stöhnt er auf vor Schmerz.
Wir schweben beide in einer anderen Dimension aus Lust und Leidenschaft, als sein Körper sich aufbäumt und er schließlich auch den Gipfel erreicht. Ein Schrei der Erleichterung tritt über seine süßen Lippen. free-Sexpics
Erschöpft und doch überglücklich fallen wir uns wieder in die Arme. So bleiben wir noch eine ganze Weile wortlos stehen, um dann wieder zurück zum Strand zu schwimmen!…
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Monday, March 23rd, 2009
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Dr. Helmut Bilder hat neue und total sexbesessene Amateurfrauen entdeckt und sofort für Euch fotografiert
Ich hatte meine Freundin vor einiger Zeit mal abends zum Essen eingeladen.
Das Essen und der Champagner waren sehr gut. Wir wurden recht ausgelassen und uebermuetig von dem guten Essen und dem Alkohol und beschlossen noch etwas bummeln zu gehen. Es war eine warme, sternenklare Nacht. Wir kuessten uns mehrmals innig. Ich weiss nicht mehr wie es kam, aber Erika machte den Vorschlag, uns eine ruhige Ecke zum knutschen zu suchen, wo wir ungestoert sein konnten. Wir setzten uns in einem Park auf eine Bank und unsere Finger streichelten die nackte Haut, die unter der leichten Sommerkleidung hervorschaute. Durch meine heissen Kuesse auf Ihrer Haut bekam sie eine Gaensehaut. Unsere Kuesse und umarmungen wurden immer wilder und leidenschaftlicher, sodass ich langsam Ihre Bluse und Sie mir mein Hemd aufknoepfte, damit wir uns moeglichst nahe kamen. Ich kuesste und streichelte Sie weiterhin, und Sie blieb mir auch nichts schuldig. Dann meinte Sie, es wuerde Ihr zu heiss. Sie zog Ihren Rock aus und forderte mich auf, doch auch meine Hose auszuziehen. Nun hatten wir beide nur noch unsere Slips an und mir war klar, was kommen musste. Mit leicht saugenden Kuessen und wild zuengelnder Zunge kuesste ich Sie vom Hals abwaerts. Ihre beiden Brustwarzen saugte ich tief in meinen Mund, bis die Nippel steil hervorstanden. Mit den Haenden knetet ich Ihre vollen Brueste weiter, waehrend meine Zunge weiter auf Entdeckungstour Richtung Bauchnabel eine feuchte Spur hinterliess. Nun war ich soweit, dass mich nur noch Ihr Hoeschen am Zugang zu Ihrem Honigtoepfchen behinderte. Ich schob es langsam abwaerts und Sie half mir dabei, indem Sie Ihre Huefte langsam kreisend bewegte und den Slip ganz auszog. Hastig entledigte auch ich mich meiner Hose. Vom Bauchnabel abwaerts kuesste ich Sie, waehrend Sie zaertlich meinen Kopf streichelte. Endlich war es soweit, das ich Ihr haariges Dreieck vor Augen hatte. Sie fasste nach meinem Schwanz und und drueckte und rieb ihn von oben nach unten, sodass meine Vorhaut immer schoen an meiner Eichel rieb. Inzwischen kuessste ich Ihr behaartes Dreieck und Sie machte Ihre schenkel weiter auf, damit Sie mich besser spueren konnte. Fuer mich gab es kein halten mehr, ich musste ihren herrlichen Urwald einfach lecken und spueren; Ihren herrlichen Nektar einfach kosten. Leider war ich schon so scharf, dass ich durch Ihre Beruehrungen schon nach kurzer Zeit in hohem Bogen abspritzte. Genuesslich leckte Sie sich die Sahne von Ihren Fingern ab, wobei Sie jeden Finger tief in Ihren grellrot geschminkten Mund schob und genuesslich ableckte. Mein Schwanz blieb trotzdem steif. Sie legte sich auf die Parkbank und mit meiner Zunge pruefte ich, ob Ihre Muschi schon feucht genug war. Sie war es, und wie. Kleine Perlen Ihres Lustsaftes hingen in Ihren Haaren. Sie konnte es wohl kaum erwarten. Ich legte mich zwischen Ihre Schenkel und Sie fuehrte meinen Schwanz in Ihre tropfendnasse Muschi. Ich fickte Sie zunaechst langsam und dann wurde ich schneller und wieder ein bisschen langsamer. So variierte ich das Tempo immer wieder. Ihr Atem wurde schneller und Ihre Muschi schloss sich immer enger um meinen Schwanz. Ihre Fingernaegel grub sie tief in meinen Ruecken, was mich noch mehr anstachelte. Ihr Atem wurde schneller und kektisch warf Sie den kopf hin und her. Sie musste bald soweit sein. Ich stiess meinen Schwanz so tief wie moeglich in Ihre Votze und mit einem Aufschrei spritzte ich Ihr meinen Samen tief in Ihr Loch. In dem Moment kam es auch Ihr heftig und ich musste Ihr den Mund zuhalten, damit Sie niemanden mit Ihren Lustschreien aufmerksam machte. Bevor wir zu Ihr gingen leckte ich Ihre Spalte aus und schmeckte mein eigenes Sperma vermischt mit Ihrem Votzensaft. Sie fing schon im Hausflur an, meine Hose zu oeffnen, was mir aber zu schnell ging. So gingen wir ins Bett und streichelten und kuessten uns ,bis mein Schwanz wieder stand. Diesmal wolte Sie es von hinten haben.
Sie war von vorher noch recht nass und ich konnte leicht in Sie eindringen.
Mit Ihren Votzenmuskeln klemmte Sie meinen Schwanz regelrecht ein. Wenn ich ihn herausziehen wollte, um wieder tief zuzustossen, dann bewegte Sie sich mit, sodass ich Ihren Hintern mit den Haenden festhalten musste, um nicht ganz aus Ihrer Lustgrotte herauszurutschen. Nach wenigen Stoessen spuerte ich, wie sich Ihre Muskeln immer schneller und enger um meinen Schwanz schlossen und sich ein neuer Orgasmus ankuendigte. Um nicht zu frueh zu kommen, zog ich meinen Penis aus Ihr heraus, sodass nur noch die Spitze meines Schwanzes in Ihr steckte und meine Eichel an Ihrem Kitzler rieb. Mit den Fingern streichelte ich zusaetzlich Ihren Kitzler, waehrend Sie durch wilde Bewegungen versuchte, meinen Schwanz wieder in Ihre Grotte zu bringen. Ich wollte aber nioch nicht und versuchte immer wieder auszuweichen, sodass ich den Genuss, in Sie hineinzustossen, immer wieder selbst hatte. Sie war inzwischen so nass geworden, dass Ihr der Saft an den Schenkeln abwaerts lief. Tief stiess ich nun in Ihr Loch. Sie fing an sich zu drehen und zu winden, so als wolle Sie mich noch tiefer in sich spueren.
Als ich das Gefuehl hatte, an Ihre Gebaermutter anzustossen, konnte ich es auch nicht mehr halten und spritzte unter leisem stoehnen tief in ihr ab.
Es musste eine Riesenmenge gewesen sein, denn waehrend ich noch weiterzustiess, lief es in grossen Stroemen aus Ihrer Muschi durch Ihre Arschkerbe hinab auf’s Bettlaken. Auch Erika kam es nun und Sie stoehnte:”Bitte nicht aufhoeren, es tut so gut, ich will mehr haben!” Ich gab mir alle Muehe und machte weiter, allerdings etwas langsamer, denn ich musste mich auch etwas erholen. Jetzt wollte ich es nochmal in der “Missionarsstellung”.
Es dauerte nicht lange und Sie klemmte mir meinen Schwanz mit Ihren Votzenmuskeln ein – es tat schon fast weh – , sodass sich das Blut staute und mein kleiner Freund noch ein Stueck groesser und dicker wurde. Durch den starken Druck und die Reibung spritzte ich sehr schnell erneut. Zum wievielten male; ich weiss es nicht, aber die Nacht war ja noch nicht zu Ende. Nun dauerte es doch etwas laenger, bis Erika durch knabbern und saugen an der Eichel und den Hoden mein bestes Stueck wieder zum stehen brachte. In Ihrem Mund wuchs er aber langsam wieder zu voller Groesse. Sie setzte sich nun mit Ihrem Gesicht zu mir auf mich und bohrte ihn tief in Ihre Muschi. Waehrend Sie anfing, Ihr Becken leicht auf und abzubewegen und dabei kreisende Bewegungen ausfuehrte, streichelte und knetete ich Ihre vollen Brueste. Sie molk mich mit Ihrer Fotze regelrecht ab, bis ich erneut zum spritzen kam. Sie ritt jedoch weiter auf mir, so dass mein Schwanz steif blieb. Ueberraschend stand Sie auf und setzte sich so, dass Ihre Votze ueber meinem Gesicht war und mein Schwanz unter Ihrem Gesicht lag.
Gleichzeitig leckten wir uns nun Fotze und Schwanz und hatten kaum Zeit zum luftholen. Sie wollte unbedingt noch eine Ladung haben, das merkte ich genau. Diesmal wollte Erika alles schlucken. Das konnte Sie gerne haben, aber ich wollte ja auch etwas davin haben und versuchte, so lang wie moeglich auszuhalten. Sie gab sich grosse Muehe und endlich hatte Sie es geschafft. Mit einem Aufschrei spritzte ich in Erikas Gesicht und Mund und Sie versuchte vergeblich alles zu schlucken. In dicken Tropfen rann es Ihr Kinn runter und klatschte auf Ihren Busen, wo Sie es sich genuesslich verrieb. Zu meiner Ueberraschung gab Sie mir noch einen Zungenhuss, wobei Sie mir meinen eigenen saft zu schmecken gab. Wir waren so geschafft, dass wir es nur noch kurz unter die Dusche schafften und dann erschoepft einschliefen.
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Sunday, March 22nd, 2009geile kostenlose Sexbilder von nackten Frauen mit feuchten Mösen und viel Muschihaaren denen Dr. Helmut Bilder gerne eine Intimfrisur verpasst
Sunday, March 22nd, 2009![]() |
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Mein Name ist Mario und bin 22 Jahre alt. Ich bin Kommandant auf einer Raumstation die sich auf dem Mars befindet und nur von Jugendlichen zwischen 14 und 23 Jahren bewohnt und geleitet wurde. Heute ist Sonntag, Sonntagnacht um ca. 3 Uhr um genau zu sein. Heute war ich an der Reihe die Station während der Nacht zu überwachen. Ich hatte eigentlich keine große Lust dazu, da Sonntag Nachts für gewöhnlich überhaupt nichts interessantes passierte, denn fast die gesamte Besatzung hatte an diesem Tag frei und schlief längst.
Ich saß im Master-Control-Center, das war ein kleiner Raum der sich in der Nähe der Hauptzentrale befand. Von dort aus konnte man im Notfall die gesamte Station bedienen. Aber wir benutzten das MCC zusätzlich immer wenn wir alleine die Wache während der Nacht hatten. Denn alle Wände in dem Raum Schamhaare waren zugebaut mit den verschiedensten Anzeigen, Bildschirmen, Tasten und Knöpfen. Ich saß gemütlich in dem sehr bequemen Sessel, als die voll automatischen Thermischen Sensoren, mit der man jede Hitzequelle, wie z.B. Menschen, auf der Station Orten konnte, plötzlich Alarm schlug. Der Computer war so eingestellt das er jede Hitzequelle meldete, die sich in einem Bereich aufhielt der um diese Uhrzeit nicht benutzt wurde. Ich war sehr erstaunt über die Meldung, denn anscheinend hatte jemand die Schwimmhalle betreten, und das um 3 Uhr morgens!
Ich war neugierig wer das wohl sein könnte. Da es außerdem meine Aufgabe war, eben genau solche ungewöhnlichen Ereignisse zu überwachen, schaltete ich die Optischen Sensoren in der Schwimmhalle ein. Diese waren wirklich eine tolle Erfindung, sie lieferten ähnlich einer Videokamera ein Bild von der Umgebung, jedoch konnte man die Richtung, Blickwinkel, Zoom, Nachtsicht usw. Muschihaare nach belieben einstellen. Standardmäßig lieferten sie eine Großaufnahme der gesamten Halle. Sie war dunkel, die große Hallenbeleuchtung war nicht eingeschaltet worden, nur der Rand des Schwimmbeckens wurde Ringsrum von einem blauem Leuchtband erhellt das sich knapp unterhalb der Wasseroberfläche befand. Dadurch schimmerte das ganze Wasser in einem leicht mystisch wirkendem blau.
Da seit dem Alarm schon ein paar Sekunden verstrichen waren, konnte ich nur noch erkennen wie sich ein Schatten in die Umkleideräume begab, aus verständlichen Gründen gab es bis auf die Thermischen Sensoren keine Überwachung in diesen Räumen und so konnte ich nur einen roten Punkt auf den Anzeigen erkennen. Ich hatte die Wahl mich einfach per Lautsprecher zu melden oder einfach abzuwarten bis der Schatten wieder heraus kam. Ich entschied mich für das letztere.
Nach ein paar Minuten wurde meine Geduld belohnt, ich sah wie die Intimrasur Person aus der Umkleidekabine lief und mit einem großen Sprung in das sanft leuchtende blaue Wasser hechtete. Nach dem der Unbekannte wieder auftauchte begann ich das Bild heran zu zoomen. Leider konnte man nur dem Hinterkopf sehen, aber man konnte wegen des beleuchteten Wassers sehr gut erkennen, dass es sich um eine Frau handelte und ich konnte meinen Augen kaum trauen, als ich bemerkte das sie Nackt war! Sie hatte tatsächlich überhaupt nichts an. Obwohl ich es schon irgendwie verstehen konnte, war sie doch schließlich alleine und musste auch nicht damit rechnen das jemand herein kommen würde, außerdem war Nacktheit hier auf der Station längst nicht so etwas anrüchiges wie auf der Erde, war ich von dieser Tatsache doch sehr überrascht.
Als ich ihren nackten Körper so beim Schwimmen betrachtete hatte ich schon einen Verdacht, ich schwenkte feuchte den Blickwinkel des Bildes und tatsächlich, ich hatte recht! Es war Katharina, meine 18 jährige Freundin. Es erregte mich sie so völlig nackt, in dem blauen Wasser, immer in Richtung meines Bildschirmes schwimmen zu sehen. Ich beschloss die Perspektive nochmals etwas zu ändern, so das sich die imaginäre Kamera nun schräg unter Ihr, im Wasser befand und ich so, einen wunderschönen Blick auf ihren heißen Körper hatte. Dieser Anblick machte mich immer heißer und ich spürte langsam, wie der freie Platz in meiner Hose kleiner wurde.
Angeheizt von dem Anblick, beschloss ich zu ihr zu gehen. Die Zeit in den Fahrstühlen und den endlos erscheinenden Gängen schien unendlich lange zu sein. “Hoffentlich ist Katharina noch da und komme nicht zu spät.” dachte ich. Als ich nach einer langen Zeit endlich bei der Schwimmhalle ankam war ich noch immer Mösen erregt von dem Bildern, die ich mir während der ganzen Zeit vorstellte.
Ich öffnete vorsichtig und leise die Tür. Als ich den Raum betrat lauschte ich. “Mist, anscheinend bin ich doch zu spät.” Denn man hörte nicht das geringste Wasserplätschern und auch im Becken konnte ich niemanden sehen. Doch plötzlich hörte ich etwas, es klang so als ob jemand gerade die Dusche eingeschaltet hätte. Ich begab mich also zu den Umkleideräumen, wo sich auch die Duschen befanden. Ich hatte wieder Hoffnung und schlich leise an den Eingang heran. “Puh…sie war also doch noch da.” dachte ich, als ich ihre Sachen in der Umkleide liegen sah. Ich war inzwischen schon ziemlich erregt bei dem Gedanken das mein lieber Schatz gerade Nackt unter der Dusche stand. Ich zog meine Sachen aus und legte sie neben Ihre.
Vollkommen nackt stand Schamhaare ich nun am Eingang zu dem großem Duschraum, und hatte inzwischen einen Ständer. Ich schielte vorsichtig um die Ecke und hatte Glück, Katharina Stand mit dem Rücken zu mir unter einer Brause und ließ gerade ihren schönen Körper von dem warmen Wasser verwöhnen. Vorsichtig schlich ich nun an sie heran, bis nur noch wenige Zentimeter zwischen ihrem süßem Po und meinem inzwischen recht harten Schwanz waren. Sie sah einfach unglaublich süß aus, Das heiße Wasser der Dusche perlte von ihrer nackten Haut ab und Katharina genoss er sichtlich ihren Körper von dem Wasser wärmen und streicheln zu lassen. Mit einer schnellen Bewegung umschlang ich ihre Arme und ihren Oberkörper mit einem Arm, wodurch ich auch gegen Ihren wohlgeformten Busen drückte. Mit der anderen Hand hielt ich ihr den Mund zu, damit sie nicht gleich vor Schreck anfing Muschihaare zu schreien.
Mein Schwanz war nun auf Pohöhe zwischen uns eingeklemmt. “Hallo mein Engelchen, ich bin’s nur.” Flüsterte ich ihr ins Ohr und begann sie an ihrem Ohrläppchen zu küssen. Als Katharina erkannte wer ich war, stoppte augenblicklich ihre leichte Gegenwehr und lies entspannt die Arme Nach unten fallen. “Oh…du bist das…mein Teddybär, hast du mich vielleicht erschreckt…” sagte sie lächelnd als sie sich noch mehr entspannte und sich gegen mich lehnte. Ich hatte sie während dessen schon wieder losgelassen und streichelte mit beiden Händen über ihren nassen Körper, was sie sichtlich genoss und auch leicht erregte, wie mir ein sanftes Stöhnen bestätigte. Da sie sich noch mehr an mich lehnte und dabei entspannte, legte ich meinen rechten Arm auf ihre linke Brust damit ich die besser halten konnte.
Mit meinen Lippen küsste ich sanft über ihre Schultern Intimrasur und ihren Hals, während meine linke Hand sanft über ihren Bauch streichelte. Ganz langsam fing ich an meine Hand abwärts zu bewegen während ich sie noch immer streichelte. “Ahhh…das fühlt sich so schön an Mario.” stöhnte sie leise. Meine Hand glitt langsam immer weiter nach unten, bis meine Finger an ihrem haarlosem Venushügel angekommen waren. Ich schob meine Finger noch ein wenig tiefer bis ich meine Hand ganz zwischen ihren Beinen hatte und nun sanft druck auf ihren Kitzler und ihre Schamlippen ausübte während ich sie dort ein wenig massierte. Katharina wurde immer erregter was man an ihrem immer stärker werdendem Atem und ihrem Stöhnen erkennen konnte. Auch mich machte das ganze immer heißer und mein Schwanz drücke immer stärker gegen ihren süßen Hintern, den sie ganz fest an mich presste.
Meine Finger begannen nun ihre Schamlippen zu feuchte teilen und der Mittelfinger suchte sich seinen Weg zu ihrem, inzwischen schon angeschwollenem, Kitzler. Sie stöhnte laut auf als ich ihre empfindlichste Stelle berührte und begann meinen Finger um ihren Kitzler sanft kreisen zu lassen. Man sah richtig wie Katharina immer erregter wurde, ihre Brustwarzen waren schon ganz hart geworden. Immer noch hielt ich ihren Busen mit meiner rechten Hand fest und massierte ihren wohlgeformten Busen. Katharina drehte ihren Kopf zu mir und schaute mir tief in die Augen, während sich unsere Lippen suchten. Was folgte war ein sehr langer inniger Kuss, unsere Zungen spielten miteinander, umkreisten sich immer wieder. Es war einfach nur traumhaft schön, ich war wie im 7. Himmel. Katharina hatte unterdessen damit begonnen, mich so gut es ihr in dieser Position möglich war, am Rücken und am Po zu streicheln.
Wir küssten uns Mösen noch immer als sich mein Finger langsam von ihrem Kitzler löste und ich mit der Hand noch etwas tiefer glitt. Ich erreichte den Eingang zu ihrer, inzwischen schon sehr feucht gewordenen, Lustgrotte. Ganz langsam und sanft begann ich meinen Finger in sie zu schieben und zu zärtlich kreisend zu bewegen, ein Zittern ging durch ihren Körper. Sie genoss diese Behandlung sichtlich und während ich weitermachte und dabei begann meinen Finger immer schneller ihn ihr zu bewegen konnte ich fühlen wie sie langsam so erregt wurde das sie es kaum noch aushielt. Ihre Muschi war inzwischen mehr als nur feucht, ihr Saft lief schon fast aus ihr heraus.
Ihr Körper bebte immer mehr und Katharina konnte sich kaum noch auf den Beinen halten, sie unterbrach unsere ständigen Küsse um, nach Luft schnappend, heftig aufzustöhnen. “…ahhhhh das fühlt sich Schamhaare so gut an, du bist einfach so lieb zu mir…aber nun bist du auch mal dran…” sagte Katharina und begann sich nun aus meiner Umarmung zu befreien, indem sie sich zu mir umdrehte. Sie lächelte mich mit einem Blick an, der erahnen ließ, dass sie etwas vor hatte. Sie gab mir zuerst noch mal einen ganz langen zärtlichen Kuss und streichelte mit ihren Händen über meinen Rücken. Ich tat das gleiche und war gespannt auf das was nun folgen würde.
Als sie langsam ihre Lippen von meinen löste begann sie mich am Hals zu küssen und ihre Hände wanderten nach vorne sie nahm meinen Schwanz ihn ihre zarten Hände und begann mir zuerst langsam und dann immer schneller werdend meine Vorhaut vor und zurück zu schieben. Ich musste ich an ihr fest halten damit ich nicht um viel Muschihaare so sehr erregte mich das ganze, ich spürte richtig wie noch mehr Blut in mein Schwanz gepumpt wurde und er nun seine volle Größe erreichte. Ich dachte schon ich würde gleich explodieren und mein Verlangen nach Befriedigung wurde immer größer.
Kurz darauf wurde ihre Hand jedoch plötzlich langsamer, und in mir kam ein leichtes Gefühl der Enttäuschung auf, was sich jedoch sofort wieder änderte. Denn Katharina begann nun mit ihren Lippen schnell an meiner Brust nach unten zu wandern. Katharina hatte mich vorhin gegen die Wand des Duschraumes gedrückt und ich lehnte mich nun noch stärker dagegen. Als sie mit ihrem Mund an meinem Ständer angekommen war leckte sie zu erst nur mit ihrer Zunge an ihm herum, schon diese Behandlung ließ meinen Schwanz vor Erregung zucken und ich musste kurz aufstöhnen. Es dauerte nicht lange und Intimrasur sie umschloss mit ihren weichen Lippen meine Eichel. Sie begann mich nun mit ihrem Mund und ihren Händen so heiß zu machen, dass ich dachte ich müsste jeden Augenblick abspritzen.
Auch Katharina erregte es ziemlich mich mit dem Mund zu verwöhnen, als sie merkte das ich es kaum noch aushalten konnte, stoppte sie und blickte zu mir auf. “Willst du?” hauchte sie mir sehr erregt entgegen, und ohne eine antwort abzuwarten ergriff sie meine Hände und zog mich zu sich runter. Wir waren schon längere Zeit zusammen und so wusste ich genau was diese Frage zu bedeuten hatte. “Ja” antwortete ich. Katharina legte sich nun auf den Rücken, die Fließen des Duschraumes waren immer noch nass und etwas warm vom hießen Wasser, mit dem sie sich vorhin abgeduscht hatte. Ich legte mich auf sie und begann sie leidenschaftlich feuchte zu küssen und mit meinen Händen ihren Körper zu streicheln.
Ich begann an ihrem Hals entlang abwärts zu küssen, bis ich an ihrem Busen ankam. Meine Lippen umschlossen liebevoll ihre harten Brustwarzen und ich fing an, daran zu saugen und mit den Zähnen sanft an ihnen zu knabbern. Das versetzte Katharina erneut einen erregenden Schauer und sie begann wieder zu stöhnen. Nachdem ich mich beiden Brüsten gewidmet hatte und Katharina noch mehr in fahrt war begann ich wieder damit mich an ihrem Bauch entlang nach unten zu küssen.
Als ich zwischen ihren Beinen angekommen war und sie nun sanft auf beide Schamlippen küsste, durch fuhr sie wieder dieses unbeschreibliche Gefühl und sie bäumte sie regelrecht auf. Meine Zunge glitt inzwischen durch ihre Schamlippen und begann damit ihren Kitzler ganz sanft zu umkreisen, während meine Hände ihren Bauch Mösen streichelten. Immer wieder lies ich ganz sanft meine Zungenspitze ihren Kitzler berühren, nach einer weile glitt ich zusätzlich immer wieder mit meiner ganzen Zunge über ihren immer größer werdenden Kitzler und streifte mit meiner Zungenspitze ihren Scheideneingang. Kurze Zeit später, Katharinas Erregung wurde immer stärker, verharrte ich kurz mit meiner Zungenspitze an dem Eingang ihrer Höhle, aber nur um meine Zunge langsam in sie zu schieben. Ich bewegte meine Zunge in ihrer feuchten Höhle, so gut es ging und versuchte immer weiter einzudringen. Das machte Katharina nur noch wilder, ihr stöhnen wurde immer lauter und sie konnte sich vor Erregung kaum noch halten.
Sie griff mit beiden Händen an meinen Kopf und zog ihn zu ihrem Gesicht rauf, noch während sie das machte flüsterte sie mir zu. “Ich will dich…ich will dich im mir spüren, jetzt gleich!” Schamhaare Sie spreizte ihre Beine noch ein kleines Stückchen mehr, hob sie etwas an und griff mit einer Hand nach meinem noch immer ganz harten Schwanz. Anschießend führte sie ihn an den Eingang ihrer vor Feuchtigkeit nur so triefenden Höhle.
Ich wollte schon damit beginnen langsam wie gewöhnlich in sie einzudringen, als sie meine Hüften plötzlich mit ihren Beinen umschlag und mich blitzartig und ganz fest an dich drückte. Mein Schwanz stieß deshalb sehr schnell bis zum Anschlag in sie ein und sie stöhnte laut auf während sie mich mit Armen und Beinen ganz fest umklammerte. Nun begann ich, mich in ihr zu bewegen, ich wurde immer schneller und Katharina sagte stöhnend “Ohh bitte, mach schneller…fester, fester, fester, bitte…ahhhh…” Diese Aufforderung brauchte sie natürlich nicht zu wiederholen, und ich begann immer schneller, fester und tiefer in sie zu Muschihaare stoßen. Mit jedem Stoß wurde Katharinas stöhnen nur noch lauter, was mich noch zusätzlich anheizte.
Wir begannen uns wieder heftige Zungenküsse zu geben während ich mit aller Kraft meinen Schwanz immer wieder tief in ihrer Muschi versenkte. Wir waren beide bis zum explodieren angespannt und wussten das wir das nicht mehr lange durchhalten würden, so näherten wir uns also gemeinsam unserem Höhepunkt. Als Katharina kurz davor war, konnte sie nur noch unter heftigem stöhnen zu mir sagen “…jetzt…jetzt…JETZT!” für mich war dass, das Zeichen noch mal etwas schneller und heftiger zuzustoßen.
Katharina krallte sich mit ihren Finger in meine Pobacken und drücke sie unterstützend noch stärker gegen ihr Becken, so erlebten wir beide einen mega-mäßigen Orgasmus, der uns fast den Verstand raubte. Wir beide stöhnten auf als ich meinen Saft in Katharinas Lustgrotte spritze und wir uns beide Intimrasur einfach unseren Gefühlen überließen, während ich mich noch immer schnell ihn ihr raus und rein bewegte.
Nach kurzer Zeit ließ ich mich erschöpft auf Katharinas weichen Körper sinken und wir beide umklammerten uns so fest es nur ging. Nach Luft schnappend und völlig ausgepowert lagen wir nun mehrere Minuten so aufeinander, mein Schwanz war noch immer in ihr als ich bemerkte wie er nun doch langsam kleiner wurde. Ich hob meinen Kopf etwas an und blickte Katharina tief in ihre wundervollen Augen. “Ich liebe dich mehr als alles andere auf der Welt, mein Engelchen!” flüsterte ich, noch immer nach Luft ringend, ihn ihr Ohr. “Ich liebe dich auch so sehr, mein Teddybär!” erwiderte sie ebenfalls noch ganz fertig und gab mir einen ganz innigen Zungenkuss. Wir lagen noch eine ganze weile so eng aneinander gekuschelt auf dem Boden feuchte des Duschraumes.
Als wir schließlich aufstanden sagte ich zu Katharina “Hm, heute Nacht ist so wieso nichts los und ich würde sehr gerne noch ein wenig bei dir bleiben, was hältst du davon, wenn wir noch ein wenig ins Wasser, gehen und ein wenig zusammen schwimmen?” “Oh ja!” sie küsste mich “Das ist eine super Idee von dir, ich möchte auch nicht das du schon wieder gehst.” Nun ergriff Katharina meine Hand, stand auf und wir liefen gemeinsam Hand in Hand und nackt wie wir waren, zu dem noch immer im dunkeln mystisch leuchtendem blauen Wasser und sprangen hinein. Aus dem Schwimmen jedoch wurde nichts, denn schon nach ein paar Minuten hatten sich unsere beiden Körper wieder gefunden. Wir kuschelten uns, so gut das im Wasser eben ging, eng aneinander um uns gegenseitig zu wärmen und den Mösen Körper des anderen spüren zu können. Während wir uns im warmen Wasser treiben ließen, begannen wir uns erneut zu streicheln und zu küssen… aber das ist eine andere Geschichte, die noch folgen wird.

































































































