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Die Nacht bei meiner Cousine

Es war vor ein paar Wochen, da wollte ich zu meinen Eltern nach Frankfurt fahren, als ich schon am Telefon erfuhr, dass meine Großeltern auch kommen würden. Ich hatte also keinen Platz zum Schlafen. Kurzerhand rief ich meine Cousine an, die sich erst vor drei Wochen von Ihrem Freund getrennt hatte. Ich wollte erst gar nicht so recht sagen, was ich wollte, aber sie musste schon davon erfahren haben, dass ich auf Schlafplatz-Suche war. Sie bot mir direkt an, dass ich bei ihr übernachten könne. Ich nahm dankend an.
Als ich dann bei meinen Eltern war, wurde natürlich erst einmal die ganze Familiengeschichte wieder aufgewärmt. Ich hatte nach einiger Zeit die Nase gestrichen voll und wollte nun zu meinem Schlafplatz. Ich verabschiedete mich von kostenlose allen und machte mich vom Acker.
Bei meiner Cousine angekommen, machte sie mir schon mit so einem verschmitzten Gesichtsausdruck die Tür auf.
Wir nahmen erst einmal Platz und unterhielten uns ein wenig. Irgendwie sind wir dann auf das Thema Schlafplatz gekommen und nun musste sie mir etwas gestehen.
»Du, ich habe dir vergessen zu sagen, dass der einzige Schlafplatz hier nur mein Bett ist.«
Ich war erst einmal baff. Damit hatte ich nun wirklich nicht gerechnet.
»Du kannst ja mit mir in einem Bett schlafen.« setzte sie noch einen drauf.
Nun war's vorbei mit der Ruhe. Ich war schon tierisch nervös geworden, als sie sagte es gibt nur ihr Bett, aber nun war ich vollends fertig.
»Klar, ich bin doch aus der Familie.«
War ich das? Hatte ich Fickbilder das eben zu meiner Cousine gesagt? Ich muss verrückt sein, dachte ich mir. Egal, nun hatte ich etwas gesagt, und gesagt, getan. Ich ging also erst einmal ins Bad um mich zu duschen und umzuziehen. Als ich zurück kam, ging meine Cousine duschen.
Aber als sie aus dem Bad kam, hatte sie nichts weiter an, als einen Slip und ein dünnes weites T-Shirt.
»Normalerweise schlafe ich nackt.« gestand sie mir und schwups stand sie auch schon splitternackt vor mir und kroch zu mir ins Bett.
Natürlich hatte das aufrichtende Folgen. Mein 'Willy' wurde schlagartig wach und streckte und reckte sich. Meine Cousine sagte mir, dass sie noch zu wach wäre um zu schlafen und wollte sich mit mir noch etwas unterhalten. Ich stimmte zu, denn mit einem Ständer scharfe konnte ich natürlich auch nicht sofort einschlafen. Ich dachte mir, wenn ich mich mit ihr noch etwas unterhalte, dann wird mein 'Kleiner Großer' sich schon wieder abregen. Aber es sollte anders kommen.
Meine Cousine drehte sich zu mir und ließ dabei die Decke bis fast unter ihre Brust rutschen. Ich konnte nun genau auf Ihre Brustwarzen schauen, die schon dunkelrot angelaufen in meine Richtung starrten.
»Errege ich dich etwa?« fragte sie und zog im selben Moment die Decke völlig runter. »Aha, also ja.« sagte sie mit den Augen genau auf meinen Schwanz gerichtet. »Da hast du aber was angerichtet. Oder besser gesagt aufgerichtet.« kam ganz keck von ihr.
In meinem Kopf pulsierte nun jede Ader. Ich war einerseits geschockt, andererseits war ich so geil geworden, denn als sie Frauen die Decke wegzog, konnte ich auf Ihren leicht behaarten Venushügel blicken. Sie musste es wohl mitbekommen haben, dass ich ihr auf die Schamhaare starrte.
»Na, du magst wohl meine Frisur da unten. Aber soll ich dir mal noch was zeigen?« fragte sie.
Und ohne auf eine Antwort zu warten, spreizte sie ein Bein leicht nach oben ab. Nun konnte ich sehen, dass sie unterhalb blitzblank rasiert war. Leicht schienen ihre leicht rosa gefärbten kleinen Schamlippen aus den Großen hervor. Ich konnte mich fast nicht mehr beherrschen, aber ich blieb wie angewurzelt liegen.
Das nutzte sie sofort aus. Mit einem schnellen Griff, schnappte sie sich meinen Schwanz und begann auch gleich damit, ihn sanft zu massieren. Mit der anderen Hand griff sie sich zwischen die Beine und spreizte ihre kostenlose Möse auseinander.
»Du, bitte massiere mich hier.« sagte sie schon leicht gehaucht. Ich ließ mir das nicht zweimal sagen und führte meine Hand in Richtung Schlitz. »Komm, massiere mich während ich mir die Fotze aufhalte.« bat sie. Mein Mittelfinger fand natürlich bei solch einer Zielhilfe direkt das Ziel. »Aaaahhhh, genau daa.« keuchte sie.
Auch ihre Hand an meinem Schwanz griff nun stärker zu, aber immer noch sanft glitten ihre Finger an meinem Schaft entlang.
»Komm und fick mich, fick mich durch.« rief sie, nachdem ich mit meinen Fingern sie zum ersten Höhepunkt gebracht hatte. »Komm, mein Lieber, besteig mich und drück mir deinen Hammer in die Pflaume.« Ich rutschte sofort zu ihr heran und sie hielt sich meine Eichel genau an die Grotte. »Jaaa, jetzt.« schrie sie und Fickbilder mit einem Satz war ich in ihrer klatschnassen Fotze verschwunden.
Wir vögelten dann wie die Wilden, als wenn wir seit Jahren keinen Sex mehr hatten. Wir änderten auch immer wieder die Stellung. Mal nahm ich sie von hinten, mal ritt sie auf mir und dann nahm ich sie auch mal in der Missionarsstellung.
Aber als sie dann wieder auf mir drauf saß (lasst mich nicht lügen, aber so nach drei Stunden und nach unzähligen Orgasmen von ihr) wollte ich natürlich auch zum Höhepunkt kommen.
»Jaaa, gib mir deine Sahne, ich will alles!« forderte sie mich auf.
Mit einem lauten Schmatzer erhob sie sich und drehte sich in aller schnelle um und somit waren wir nun in der 69er-Position. Laut schmatzend und saugend lutschte sie meinen Schwanz. Ich lutschte scharfe natürlich an ihrem Kitzler, was sie noch einmal zum Höhepunkt brachte. Nun aber spürte ich meinen Saft aufsteigen. Ich wollte nun spritzen.
»Spritz mir deinen Samen in den Mund und in mein Gesicht. Komm.« keuchte sie mir zu.
Und dann kam ich auch schon. Mit einem gewaltigen Druck schoss mir die Sahne aus dem Schwanz. Sie hielt ihren Mund genau über meine Eichel und mein Samen spritzte ihr voll über das ganze Gesicht. Den Rest wollte sie schlucken und das tat sie auch. Sie saugte meinen Schwanz völlig leer.
Nachdem sie meinen Penis fein säuberlich abgeleckt hatte, drehte sie sich zu mir und ich sah nun wie das Sperma ihr an den Wangen herab lief.
Wir küssten uns dann noch wie wild und schliefen dann auch schnell ein. Frauen
Lange schliefen wir nicht, aber was dann noch geschah, erzähle ich ein andermal.



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