Posts Tagged ‘Brüste’

hier findest Du wunderschöne, natürliche Brüste die von Dr. Helmut Bilder auf Echtheit geprüft wurden

Saturday, October 3rd, 2009
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Dr. Helmut Bilder zeigt
Euch hier seine Frauen
mit dicken Titten Busenwunder
große-Brüste Hängetitten Dir echte

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Nymphomanie:

Nymphomanie: kommt aus dem griechischen.
“Nymphe” bedeutet “junge Frau” und “mania” heißt Wahnsinn.
Also ist eine Nyphomanin eine wahnsinnige Frau.
Im Zusammenhang mit Sex wird der Begriff regelmäßig mit mannstoll, “immer bereit” übersetzt.
Gemeint ist im jedem Fall ein übersteigerter Geschlechtstrieb bei Frauen.
Was aber genau “übersteigert” bedeutet, ist unklar, da es keine Normen für die richtige Häufigkeit des Geschlechtsverkehrs gibt.
Es wird unterschieden, inwieweit es der “Nymphomanin” gelingt, sich sexuell zu befriedigen oder ob sie immer verzweifelt auf der Suche nach Befiedigung ist.
Gelingt es der Frau, befriedigung zu finden und hat sie somit den Kopf frei für nichtsexuelle Tätigkeiten, gilt das Verhalten als “gesund”.
Gelingt dies nicht und gibt sich die Frau der Illusion hin, es liege immer an ihrem Sexualpartner, kann dies krankhaft werden.
In kurzen Abständen versucht die Nymphomanin, sich zu befriedigen.
Dies gelingt ihr jedoch nicht.
Keine sexuelle Befriedigung bedeutet in diesem Fall, eine Belastung des nichtsexuellen Alltags.
Die Gründe für ein solches Verhalten sind dabei aüßerst vielschichtig: Sie können sowohl psychische als auch körperliche Ursachen haben.

Dr. Helmut Bilder:
Nymphomaninnen an die Macht . . . und dann ab in mein Bett!

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Friday, September 25th, 2009
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Es wird unterschieden, inwieweit es der “Nymphomanin” gelingt, sich sexuell zu befriedigen oder ob sie immer verzweifelt auf der Suche nach Befiedigung ist.
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Wednesday, September 23rd, 2009
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Dr. Helmut Bilder präsentiert geile Tittenbilder und kostenlose Busenfotos von nackten Frauen mit großen Brüsten

Wednesday, September 16th, 2009
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Letzten Sommer musste ich wegen irgend etwas zum Arzt, bzw. zu meiner Ärztin. Eine nicht mehr ganz junge Dame, trotzdem attraktiv, zierlich, mit kaum zu erkennenden Brüsten und hochgesteckten dunklen Haaren. Und die Arzthelferinnen sind heiß! HEISS! Eine Blonde, definitiv naturblond, die nackten behaarten Schenkel blitzen mir im Sommer unter dem kurzen weißen Rock entgegen, und die zarten Härchen sind blond! Außerdem enorme Tittenbilder Titten, die die Uniform fast sprengen. Dazu noch ein süßes Gesicht und einen Kussmund mit vollen Lippen. Wie oft bekam ich schon einen Ständer, wenn ich vor ihr stand und nur mit ihr sprach. Ihr Lächeln allein brachte mich fast zum Abspritzen. Die andere Arzthelferin ist brünett, hat ihre glatten Haare zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden und trägt eine Brille. Was mich aber so große scharf macht, ist die Tatsache, dass sie einen halben Kopf größer ist als ich! Und ich bin schon 1,80 m. Eine Amazone, wow! Sie hat ebenmäßige Züge und einen tollen Körper, jedenfalls, was man so durch die Uniform erkennt. Große Brüste, die für Ihren Körperbau normal groß sind, aber sie sind eben riesig! In ihrer Pussy würde ich mich gerne mal austoben. Wahrscheinlich Brüste passt da mein ganzer Arm rein. Und ihre Arschfotze muss ein Traum sein! An diesem Tag war es also sehr warm, die Arzthelferinnen hatten beide diese zehenfreien Sandalen an, die nur bei wirklich schönen Füßen zu Geltung kommen. Und die hatten sie! Die Brünette mit rot lackierten Zehennägeln, die Blonde mit transparentem Nagellack. Die Wartezeit verging wie im Flug. Wenn man sich vorstellt, Busenfotos mit zwei Frauen gleichzeitig Sex zu haben, vergeht die Zeit eben schneller. Ich saß dann also bei der Ärztin im Behandlungsraum, und als wir alles geklärt hatten, packte mich eine Idee: “Frau Doktor, ich es ist mir eigentlich peinlich, und ich weiß auch nicht, zu welchem Facharzt ich gehen kann, aber ich habe da was an meinem” Ich deutete auf meinen Schwanz. Durch Tittenbilder die Situation war er gleich wieder zusammengeschrumpft. “Ihr Hoden?” fragte die Ärztin. “Nein, mein Penis,” brachte ich endlich hervor. “Und was ist damit?” fragte sie. “Es fühlt sich merkwürdig an,” sagte ich. “Wie, wenn ein Knoten oder so etwas unter der Haut sitzt.” Die Ärztin überlegte. “Machen Sie sich mal frei.” Sie ging zur Tür, öffnete einen Spalt und rief zur Arzthelferin, dass große sie nicht gestört werden wolle. Sie kam wieder zu mir zurück. Ich hatte gerade die Hose heruntergelassen und sollte mich jetzt auf die Liege begeben. Die Ärztin zog sich Latexhandschuhe an und begann, meinen schlaffen Schwanz abzutasten. “An welcher Stelle fühlen Sie einen Knoten?” fragte sie. Ich druckste herum und erwiderte, dass es nur in erigiertem Zustand fühlbar sei. “Ah! Ich lasse Sie Brüste ein paar Minuten allein, ok?”, sagte sie und verließ den Raum. Ich versuchte, mir heiße Gedanken zu machen, aber der Gedanke an die Ärztin und ihre Falten und ihre Hände in Latex, die meinen Schwanz abtasteten, verdrängten alle Gedanken an die scharfen Arzthelferinnen. Verzweifelt versuchte ich alles, zwecklos. Nach einiger Zeit öffnete sich die Tür und die Ärztin schaute herein. “Sind Sie soweit?” Busenfotos fragte sie und sah sofort, dass es nicht so war. “Ich hab mir’s schon gedacht”, sagte sie und öffnete die Tür etwas weiter. Die blonde Arzthelferin trat ein und schloss die Tür hinter sich. “Die Frau Doktor sagte mir, dass Sie Erektionsprobleme haben?!” sagte sie. Ich war wie erstarrt und stammelte: “Nein, nein, normalerweise nicht. Nur in dieser Situation So steril und gezwungen” Tittenbilder Sie beugte sich über mich und ich roch ihr Parfum. Ein süßer Duft umfing mich. Ich spürte meinen Schwanz steigen. Sie zog ebenfalls Latexhandschuhe an und streichelte meinen Schwanz und Sack. Ich stöhnte und schloss die Augen. Doch auch jetzt wollte sich keine Erektion einstellen. Das merkte natürlich auch die Blonde. Ich hörte, dass sie ihre Handschuhe auszog und fühlte, dass sie mich große jetzt mit ihren nackten Händen bearbeitete. Ich schnappte nach Luft. “Aha. Ja, das hab ich mir gedacht”, sagte sie. “Dieses Latex ist nicht sehr antörnend, oder?” Ich nickte und sah sie an. Sie lächelte süß. Jetzt versuchte ich mit allen Mitteln, die Erektion zurückzuhalten, weil nur so diese Behandlung länger andauerte. Mit Erfolg. Ich dachte wieder an die Ärztin, an alles mögliche, nur Brüste um die Erektion zu verzögern. Die Blonde schien bald verärgert. “Ich wüsste noch eine Methode”, begann sie. “Ja?” “Ja, aber ich weiß nicht, ob” Sie sah kurz zur Tür, dann senkte sich ihr Kopf entschlossen über meinen Schwanz. Ich wurde fast bewusstlos: Sie blies mich. Nun konnte ich es nicht mehr zurückhalten, binnen Sekunden spritzte ich ihr meine Ladung in den Mund. Sie Busenfotos schrie auf und zuckte zurück, aber es war zu spät: Der Großteil meines Spermas befand sich in ihrem Hals, die restlichen Spritzer landeten an auf ihrer Uniform. Das war ein so geiles Bild: Sie sah mich böse an, ihre Lippen und ihre Uniform mit meinem Sperma verschmiert, den Mund noch voll Wow! Sie stürzte zum Waschbecken und spuckte aus. Dann spülte sie sich Tittenbilder ausgiebig den Mund aus. Sie musste sich tief herunterbeugen und ich senkte meinen Kopf, um einen Blick unter ihren Rock zu erhaschen. Mein Schwanz stieg wieder als ich sah, dass sie keinen Slip trug. Ich stand auf und trat leise hinter sie. Ich hob ihren Rock etwas höher und legte meine Eichel an ihre Pussy an. Sie erstarrte. Da stieß ich zu: Schnell große fuhr mein Schwanz in sie ein und meine Hände hielten sie wie Schraubstöcke an das Waschbecken gepresst. Sie bekam keinen Ton heraus. Ich fickte sie schnell und hart. Ich sah ihre Blicke im Spiegel. Ihre Augen waren fest geschlossen, ihr Mund leicht geöffnet. Nach kurzer Zeit spritzte ich erneut ab und fickte sie noch weiter, bis mein Schwanz vollends erschlafft war und partout Brüste nicht mehr drinbleiben wollte. Ich trat zurück und ließ mich in einen Stuhl fallen. Sie stand noch immer in derselben Position am Waschbecken und ich sah, dass mein Saft an ihren Schenkeln herunterlief. Außerdem erkannte ich, dass sie sich wie wild rieb. Nach einer Minute oder so stöhnte sie kurz auf und ich sah ihre Schenkel erzittern. Leider war ihr Rock etwas runtergerutscht, Busenfotos also konnte ich ihre Pussy nicht mehr sehen. Aber zu dieser Ärztin gehe ich heute noch und ab und zu ficke ich auch noch die Blonde.

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Monday, September 14th, 2009
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Hallo, hier ist wieder Marc. Erinnert ihr euch noch? Genau: Vor einem halben
Jahr haben wir Nicos Brieffreundin Pia und ihren Verlobten Thomas in
Stuttgart besucht. Nico und ich haben danach noch oft über diesen Besuch
gesprochen. Es war schließlich das erste mal für uns, daß wir Sex mit anderen
Partnern hatten. Doch Nico und ich waren uns einig, dies zu wiederholen.
Heute sollte es soweit sein. Pia und Thomas haben sich für dieses Wochenende
angemeldet, uns zu besuchen…

“Aufstehen, Frühstück!”, unsanft riß mich Nico aus dem Schlaf. Sie redete
schon seit gestern, was wir heute noch alles aufräumen, erledigen und machen
müßten, bis Pia und Thomas kommen. Ich knurrte und legte mich auf die andere
Seite. Schließlich war es erst 9.00 Uhr! Und das am Samstag! Ich wollte
gerade wieder in meinen Träumen versinken, als Nico zu mir unter die Decke
schlüpfte. “So ja nun nicht Du Schlafmütze…”, flüsterte sie und drückte
ihren Körper dicht an meinen Rücken. Plopp, und weg war der Traum, denn ich
spürte, daß Nico vollständig nackt war. Ihre Arme umschlangen mich, ihre
Brüste drückten gegen meinen Rücken und wenn ich das Gefühl in meinen
Arschbacken richtig interpretierte, hatte sie auch unten herum nichts an. “Du
weißt, heute ist doch ein ganz besonderer Tag”, hauchte sie mir ins Ohr.
Während sie dies sagte, führte sie eine Hand über meine Boxershorts. Ja, ich
wußte, was heute für ein Tag war. Ich war zwar einverstanden gewesen, als
Nico Pia und Thomas zu uns eingeladen hatte, doch seitdem regte sich wieder
ein bißchen Eifersucht in mir. Natürlich erzählte ich Nico davon. Sie meinte,
daß ihr es nicht anders gehe, doch wenn sie daran denke, wie schön das
Wochenende in Stuttgart gewesen war, überwiege die Lust auf ein weiteres
solches Erlebnis. Ich dachte dann an mein Abenteuer mit Pia und alle
Eifersucht war verflogen. Inzwischen machte Nico sich mit ihrer Hand bereits
unter meiner Boxershorts zu schaffen. Sie kicherte: “Ich habe da etwas
gefunden!” und drückte zu. Gemeinheit, Nico machte sich schon immer über
meine Morgenlatte lustig! So langsam kam aber auch ich in Fahrt. Ich drehte
mich um, nahm Nico in die Arme und gab ihr einen langen Zungenkuß, den sie
gierig erwiderte. “Ich brauche Dich jetzt”, flüsterte sie, nachdem wir uns
wieder gelöst hatten. Ich lächelte sie an: “Hey, das geht aber nicht. Was
sollen Pia und Thomas denken, wenn wir heute abend schon ausgepowert sind?”.
“Ist mir egal!”, sagte sie und wollte mit ihrem Kopf unter der Bettdecke
verschwinden. “Warte”, sagte ich, nahm ihren Kopf wieder hoch und gab ihr
einen erneuten Kuß, “laß mich machen…”. Ich führte ihre Hand zu meinem Mund
und begann, ihre Fingerspitzen zu küssen. Schließlich nahm ich eine
Fingerspitze nach der anderen in meinen Mund. “Laß Dich fallen”, flüsterte
ich ihr zu. Nico lächelte und sank langsam in liegende Position. Nun war ich
es, der mit seinem Kopf unter der Bettdecke verschwand. Wie ich mit meiner
Zunge sehr schnell feststellte, waren Nicos Brustwarzen bereits sehr hart.
Ich hörte Nico stöhnen, als ich mit meiner Zunge ihre Nippel umkreiste.
Inzwischen wühlte sie mit ihrer Hand in meinen Haaren. Und mit dieser Hand
drückte sie meinen Kopf wenig später nach unten. Ich brachte mich in eine
bequemere Position und spreizte langsam ihre Schenkel. Ein herrlicher Duft
stieg mir in die Nase; Nico war offensichtlich hocherregt. Allerdings wurde
es mir trotzdem etwas zu stickig unter der Decke, so daß ich sie mit meiner
freien Hand – die andere tastete sich gerade vorsichtig an ihren Schenkeln
bis zu Nicos Paradies vor – einfach auf den Boden warf. Da lag sie nun vor
mir, die wunderschöne Scheide meiner Nico. Wie ihr vielleicht noch wißt,
rasierte sie sich seit dem Besuch bei Pia und Thomas regelmäßig. Gerade
gestern hat sie ihre Scheide wieder von kleinen Stoppeln befreit, so daß sie in völliger Nacktheit vor mir lag. Ihre äußeren Schamlippen waren weit
geöffnet, so daß sich mir eine wunderschöne Sicht auf ihren bereits
geschwollenen Kitzler bot. Aus ihrem Loch lief bereits etwas Flüssigkeit
heraus. Nicole sagte: “Worauf wartest Du?” und schob mir ihren Unterkörper
entgegen, wobei sich ihre Schamlippen noch weiter öffneten. Ich konnte nicht
mehr zögern. Mit beiden Händen packte ich sie an ihrem Hintern und zog sie zu
mir hoch. Mit meiner Zunge fuhr ich einmal ihre gesamte Spalte entlang,
worauf Nico ein lautstarker Stöhner entfuhr. Nico schmeckte einfach
himmlisch. Nun beschäftigte ich mich mehr mit den äußeren Schamlippen. Erst
nahm ich die rechte, dann die linke in den Mund und stimulierte sie mit
meiner Zunge. Ich wußte, daß Nico das wahnsinnig macht. Sie begann sich
bereits zu winden, ich hatte Mühe, die Schamlippe im Mund zu behalten. Das
war nun das Zeichen für mich. Ich senkte Nicos Unterkörper wieder auf das
Bett herunter, preßte meinen Mund auf ihren Kitzler und umspielte ihn mit
meiner Zunge. Dabei nahm ich meine wieder frei gewordene Hand zu Hilfe und
steckte einen Finger in ihr Loch. Das war offenbar zu viel auf einmal: Nico
japste, keuchte und stöhnte. Schließlich – kaum ein paar Sekunden später -
fühlte ich Nicos Kontraktionen an meinem Finger. Als es vorüber war, lächelte
sie mich an und zog mich zu ihr hoch, wo wir in einem langen Kuß
verschmolzen. “Du möchtest noch nicht!?”, fragte sie. Ich nickte. Ich war
zwar geil wie sonstwas, doch ich wollte mich vor dem Besuch der beiden nicht
verausgaben…

16.20 Uhr! Wir saßen in unserem Wohnzimmer wie Hühner auf der Stange. Nico
war ganz aufgeregt und auch ich hatte ein Kribbeln im Bauch. So allmählich
wollten die beiden doch kommen? Nico strich sich durch ganz nervös durch die
Haare. Dabei fiel mir auf, wie schön sie eigentlich war: Nico hatte zu ihren
dunklen Haaren wunderschöne grüne Augen und einen sinnlichen Mund. Eigentlich
war es der Mund, in den ich mich zuerst verliebt habe. Sie hatte eine Jeans
angezogen, die sich hauteng an ihren wunderschönen Körper schmiegte. Obenrum
hatte sie eins von meinen T-Shirts an, aber offensichtlich nichts drunter,
denn es zeichnete sich keine Silhouette eines BH’s darunter ab. Nicos Brüste
waren fest, eigentlich brauchte sie gar keinen BH. Ich dachte nochmal über
den heutigen Tag nach und mußte wieder ein wenig Eifersucht unterdrücken,
wenn ich daran dachte, daß Nico mit Thomas schlafen wird. Um mich abzulenken
ging ich in die Küche, holte die Platte mit den Brotschnitten und den
kaltgestellten Sekt aus dem Kühlschrank. Im selben Moment ging die Klingel!
Als wir die Tür öffneten, empfingen uns die lachenden Gesichter von Pia und
Thomas, sowie ein Riesenblumenstrauß für Nico. “Tut uns leid, daß wir uns
etwas verspätet haben”, sagte Pia, “aber ihr kennt das ja selbst…der ewige
Stau!”. Nachdem die beiden abgelegt hatten (die Jacken!), setzten wir uns
zusammen ins Wohnzimmer, um erst einmal über dies und jenes zu plaudern. Pia
sah wiedereinmal blendend aus. Sie hatte ein Ärmelfreies und tief
ausgeschnittenes Top an, das keinen Zweifel daran lies, das auch sie keinen
BH trug und keinen brauchte. Ihr strahlendes Lachen zeugte von sehr guter
Laune. Ihr mit einem knackigen Lederrock verdeckter Po, sah zum anbeißen aus.
Ihre langen Beine wurden durch die schwarze Strumpfhose nur noch mehr betont.
Doch auch Thomas hatte sich in Schale geschmissen. Er trug eine schwarze
Jeanshose und ein bestimmt nicht billiges Jackett. Nico blinzelte bereits
aufgeregt zu ihm hinüber. “Wir sollen Euch schön von Guido und Michaela
grüßen”, bemerkte Pia, “sie freuen sich schon darauf, euch wiederzusehen,
wenn ihr uns mal wieder besucht”. Ja, das Abenteuer mit Michaela hatte ich
noch nicht vergessen. Beim Gedanken an sie regte sich etwas in meiner Hose. “Apropos”, erwiderte Nico, “was mich die ganze Zeit schon interessiert hat:
Wie habt ihr die beiden überhaupt kennengelernt bzw. wie kamt ihr zum Sex?”.
Pia lächelte:

‘Wie ihr wißt, bin ich ein bißchen Bi. Vor Thomas war ich eine ganze Zeit mit
Michaela mehr oder minder zusammen, jedenfalls teilten wir uns desöfteren das
Bett. Michaela war die erste Frau, mit der ich Erfahrungen in lesbischer
Liebe gemacht habe und so war ich sehr enttäuscht, als sie Guido
kennenlernte, denn auch sie ist nur ein bißchen Bi. Doch etwas später lernte
ich Thomas kennen und mein Liebeskummer war vergessen. Bestimmt ein Jahr
später habe ich Thomas erst erzählt, daß ich vor ihm eine Geschichte mit
einer Frau hatte. Er war zwar sehr verblüfft, doch es machte ihm gar nichts
aus. Im Gegenteil, er fragte mich sogar, ob mir die Liebe einer Frau nicht
fehle. Ich mußte zugeben, daß das stimmte. Ich sehnte mich nach Michaelas
Händen und ihrer Zunge. So kam es, daß ich mich mit Michaela verabredete und
erfuhr, daß es ihr genauso ginge. Sie hatte schon mit Guido darüber
gesprochen und er hatte nichts dagegen, wenn sie sich ab und an mit mir
vergnügen würde. Thomas meinte, daß das doch sicher eine Bereicherung für
unser Liebesleben würde und so traf ich mich wieder regelmäßig mit Michaela.
Auch Thomas und Guido wurden Freunde. Schließlich ergab es sich, daß wir alle
vier zusammen waren und Michaela und ich geil aufeinander wurden. Unsere
Jungs fragten, ob sie uns nicht zusehen könnten. So geil wie wir waren,
machte es uns nichts aus. Und schließlich kam es sogar dazu, daß sie
mitmischten, zunächst aber jeder mit dem eigenen Partner. Im Laufe der Zeit
dann ergab sich auch einmal ein Partnertausch. Seitdem machen wir das
regelmäßig.’

“Warst Du nicht eifersüchtig auf Guido oder Michaela?”, fragte Nico Thomas
mit einem Seitenblick auf mich gerichtet.

‘Nun ja, einerseits machte mich es total an, wenn Pia von ihren Treffen mit
Michaela erzählte. Denn das war Teil unserer Abmachung: Uns alles zu
erzählen. Und da ich genau weiß, daß ich Pia nicht das geben kann, was ihr
Michaela geben kann, brauche ich nicht eifersüchtig zu sein, denn ich kann
ihr wiederum Dinge geben, die Michaela ihr nicht geben kann. Auf das Zusehen
bei den beiden war ich auch schon lange scharf und Pia wußte das auch. So war
es nur mehr als logisch, daß es bei einem Zusammentreffen von uns vieren dazu
kam. Ich wurde so geil, daß ich anfing mitzumischen und das war offenbar auch
das Startsignal für Guido. Zum Partnertausch kam es, als wir ein anderes mal
beim Zusehen waren und Guido mir sagte, daß er Pia sauscharf finde und er es
am liebsten einmal mit ihr treiben würde. Ich weiß nicht mehr wieso, aber ich
sagte, dann mach doch und ehe ich es mich versah, streichelte er sie bereits
an den Brüsten. Diese Geilheit, die ich dabei spürte, legte sich über meine
aufkommende Eifersucht, denn Pia schien die Behandlung zu gefallen.
Schließlich wurde ich Zeuge, wie Pia ihm ihren Hintern entgegenschob und
Guido sie in der Hundestellung fickte. Ich bekam meinen Mund nicht mehr zu,
bis Michaela mich aufforderte, es Guido gleichzutun…’

Das Gespräch hatte mich schon sehr erregt, so daß ich zu Nico zwinkernd
vorschlug, doch einmal unser Schlafzimmer zu besichtigen. Pia und Thomas
waren beeindruckt von unserer ‘Spielwiese’, denn wir hatten ein sehr großes
Bett. Pia machte sogleich einen Matratzentest. “Das ist super, komm her
Schatz”, rief sie und zog Thomas auf das Bett. Nico und ich guckten uns an
und sprangen ebenfalls auf die Matratzen. “Einen ordentlichen Begrüßungskuß
habe ich noch nicht bekommen!”, rief ich. Pia lachte, zog mich an sich und
küßte mich, daß mir fast meine Hose platzte. Als sie ihre Zunge in meinen
Mund schob, konnte ich merken, daß sie auch bereits sehr geil war. Als wir uns lösten, sah ich, daß Thomas und Nico bereits auf dem Bett liegend
ebenfalls zu einem innigen Zungenkuß verschmolzen waren. “Ich möchte, daß Du
mir von hinten meine Brüste streichelst”, flüsterte Pia mir zu. Gesagt getan.
Kniend trat ich hinter sie, küßte ihren Nacken und strich mit meinen Händen
ihren Körper seitlich entlang von den Beinen bis hinauf zu den Armen, die sie
dabei hoch in die Luft streckte. Es schien ihr zu gefallen. Ich strich wieder
hinunter bis zu ihren Brüsten, um sie durch das Top hindurch zu streicheln.
Dabei fiel mir auf, daß Pia sich zumindest unter den Achseln frisch rasiert
haben muß, denn letztesmal hatte sie dort noch einige Stoppeln vorzuweisen.
Heute war es glatt wie ein Babypopo…! Während ich Pias Brüste knetete und
ihr Gesicht an meinem spürte, konnte ich sehen, daß Nico und Thomas schon
sehr viel weiter waren. Nico hatte nur noch ihren Slip an und befreite Thomas
gerade von seiner Unterhose. Ich hatte ja gewußt, daß Nico heute sehr geil
war, aber das sie so ranging, übertraf meine Erwartungen. Ich schob meine
Hände unter Pias Top, was sie mit einem wohligen Aufstöhnen quittierte,
während ich sah, wie Nico sich über Thomas’ Schwanz beugte und ihn in den
Mund nahm. Nico hatte mir ja bereits erzählt, daß sie mit Thomas und Michael
Oralverkehr gehabt hat, aber dies live zu sehen, war doch etwas anderes.
Thomas schien die Behandlung sichtlich zu genießen, denn er hatte die Augen
geschlossen und streichelte dabei Nicos Kopf. Nico zog bei Thomas alle
Register: Sie ließ seinen Schwanz herausgleiten, um mit Lippen und Zunge die
Eichelspitze zu umspielen, sie nahm ihn tief in den Mund, daß sie mit den
Lippen bis zur Schwanzwurzel kam. Ich sah Thomas’ Schwanz als Wölbung an
ihren Wangen. Das zu sehen machte mich tierisch an. Pia war scheinbar auch
sehr fasziniert von dem Schauspiel, denn sie rückte nach vorn und streichelte
über Nicos Rücken. Sie blickte sich um und sagte: “Darf ich mal kurz…?”.
Ich hatte nichts dagegen. Sie entzog sich mir, um Nicos Slip
hinunterzuziehen. Ich befreite Pia inzwischen von ihrem Lederrock. Pia fuhr
mit der Hand zwischen Beinen und Pobacken meiner Freundin hinauf und
hinunter, bis sie sich schließlich mit dem Kopf zwischen Nicos Schenkel legte
und sie zu sich hinunterzog. Nico entließ Thomas’ Schwanz aus ihrem Mund, um
kräftig zu stöhnen. Meine Nico war völlig in Ekstase. Ich fing ebenfalls an,
Nico zu streicheln. Der einzige Bereich, wo sie momentan keine Hände hatte,
waren ihre Brüste, so daß ich mit meinen Händen über ihre stahlharten Nippel
fuhr. Sie blickte mich an, lächelte und senkte ihren Mund wieder über Thomas’
Schwanz. Während sie ihn leckte, stieß sie immer wieder kleine Grunzlaute
aus, denn Pia machte es ihr scheinbar sehr gut. Thomas stöhnte auch immer
heftiger und dann passierte es. Er stieß einen gedämpften Schrei aus und es
kam ihm. Nico schob sich seinen Schwanz noch tiefer in den Rachen. Ich sah
seinen pulsierenden Schwanz als Abdruck an ihrer Wange. Nico konnte nicht
alles schlucken. Einiges lief an ihren Mundwinkeln wieder heraus und Thomas’
Schwanz hinab. Doch Nico hörte nicht auf, ihn zu bearbeiten. Wahnsinn! Ich
war dermaßen fasziniert von dem Schauspiel, daß ich kaum merkte, daß Pia
unter Nico hervorgekommen war und mir durch die Hose anfing, meinen Schwanz
zu streicheln. Erst als sie mit ihrer Hand in meine Hose ging, registrierte
ich es. Nico gönnte Thomas keine Pause, sondern lutschte weiter an seinem
Schwanz. Pia zog mich rücklings auf das Bett und entledigte sich ihrer
Strumpfhose und ihres Slips. Ab da war Nico vergessen. Pia legte sich über
mich. Das einzige Kleidungsstück, das sie noch anhatte war ihr Top. Wir
verschmolzen in einem langen Kuß. Ich faßte Pia an die Schenkel und zog sie
langsam aber bestimmt zu mir hoch. Ich wollte sie zuerst lecken. Pia verstand, richtete sich auf und setzte sich mit ihrer Muschi direkt auf mein
Gesicht. Mittlerweile war ich kurz vorm Bersten, so geil war ich. Ich stieß
meine Zunge direkt in ihr Loch. Pia stöhnte auf. Inzwischen hatte sie an
meinem über dem Bett hängenden Regal halt gefunden, so daß ich meine Hände
frei hatte und sie nicht mehr stützen mußte. Nun nahm ich beide Hände zu
Hilfe, streichelte die Innenseiten ihrer Schenkel entlang und zog schließlich
ihre Schamlippen auseinander, damit ich mit der Zunge besser drankam. Seit
ich Pia kenne, weiß ich erst, wie schön es ist, eine rasierte Fotze zu
lecken. Keine Haare im Mund, nur glatte, nackte Haut. Auch Pia hatte sich
offensichtlich kurz vorher noch einmal rasiert, denn keine Stoppeln waren zu
spüren. Doch was war das? An meinem Schwanz tat sich etwas. Jemand nahm ihn
in den Mund und fing an, mit der Zunge meine Eichel zu stimulieren. Ich
drückte Pia kurz hoch und sah Nico, die sich an meinem Schwanz zu schaffen
machte. Thomas trat gerade hinter sie, um ihr seinen Schwanz von hinten
reinzustecken. Ich lies meine Zunge wieder in Pias Loch tauchen und wurde von
ihrer Flüssigkeit fast überschwemmt. Mit meinen Händen fuhr ich unter ihr Top
und streichelte ihre Brüste. Pia schien das sichtlich zu genießen, denn sie
hatte die Augen fest geschlossen. Nun spürte ich Bewegung in meinem Schwanz.
Thomas war in Nico eingedrungen und stieß in sie. Im selben Moment kam es
Pia. Ihre Scheide krampfte sich zusammen und meine Zunge spürte die
Kontraktionen. Sie kippte zur Seite und riß mich mit um. Dabei sprang mein
Schwanz aus Nicos Mund. Pia lachte, setzte sich auf mich und ließ meinen
Schwanz in sich verschminden. Nico wurde immer noch von Thomas in der
Hundestellung gefickt. Sie hatte die Augen geschlossen und den Mund leicht
geöffnet. Einige Spermareste konnte ich noch an ihren Mundwinkeln erkennen.
Pia ritt mich inzwischen wie eine Beseßene. Ich wurde immer geiler. Thomas
stieß einen Schrei aus. Es kam ihm nochmals. Auch Nico verkniff ihr Gesicht
und stieß kleine spitze Schreie aus. Schließlich kam es mir auch. Und zwar
gewaltig. Offenbar zuckte mein Schwanz so wild in Pias Scheide, daß ich sie
mitriß. Pia verdrehte die Augen und war scheinbar völlig im siebten Himmel.
Erschöpft lagen wir alle vier auf dem Bett. Gut, daß wir ein paar Handtücher
bereitgelegt hatten, so daß es keine Flecken gab. Nico und Pia benutzen sie
auch eifrig…:-). “Kleine Pause!”, schlug Thomas vor. Wir waren
einverstanden. Nico und ich gingen ins Bad, wo Nico sich die Zähne putzen
wollte. “So in Fahrt habe ich Dich ja noch nie gesehen!”, sagte ich. Sie
drehte sich um und lächelte mich an: “Ich mich auch nicht!”. Sie nahm mich in
die Arme und hauchte: “Ich liebe Dich!”. Tief blickte sie mir in die Augen
und wir verschmolzen in einem innigen Kuß. Oh Scheiße, sie hatte sich ja noch
nicht die Zähne geputzt. Ich schmeckte den herben Geschmack Thomas’ Samens.
Ach, egal. Sie setzte sich auf den Klodeckel und ich küßte zärtlich ihren
ganzen Körper. Das heißt, ihre Scheide küßte ich nicht, nur am Ansatz des
Spaltes, denn die Schamlippen waren noch weit geöffnet und es quoll immer
noch etwas Samen aus ihr heraus. Mein Schwanz wurde wieder steif. Ich küßte
mich wieder hoch, bis wir wieder in einem Zungenkuß verschmolzen waren. Dabei
steckte ich mein Glied in ihre Scheide, wobei sie überrascht grunzte. Damit
hatte sie wohl nicht gerechnet. Sie war – logischerweise – ganz feucht und
noch ganz entspannt, so daß ich keine Schwierigkeiten hatte, in sie
einzudringen. Die ganze Zeit küssend verfiel ich in meinen Rhythmus, bis es
mir noch einmal kam und ich meinen Samen in sie verspritzte. “Jetzt muß ich
mich wohl duschen”, sagte sie und lächelte. Ich löste mich von ihr, blickte
zur Tür, wo Pia und Thomas ebenfalls lächelnd standen. Ich weiß nicht, wie wir es schafften, aber tatsächlich duschten wir alle vier gemeinsam.

Wir waren alle erschöpft von diesem Abend, so daß nichts mehr lief. Aber
Morgen ist ja auch noch ein Tag. Doch das ist eine andere Geschichte…

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Monday, September 7th, 2009
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Hallo, hier ist wieder Marc. Erinnert ihr euch noch? Genau: Vor einem halben
Jahr haben wir Nicos Brieffreundin Pia und ihren Verlobten Thomas in
Stuttgart besucht. Nico und ich haben danach noch oft über diesen Besuch
gesprochen. Es war schließlich das erste mal für uns, daß wir Sex mit anderen
Partnern hatten. Doch Nico und ich waren uns einig, dies zu wiederholen.
Heute sollte es soweit sein. Pia und Thomas haben sich für dieses Wochenende
angemeldet, uns zu besuchen…

“Aufstehen, Frühstück!”, unsanft riß mich Nico aus dem Schlaf. Sie redete
schon seit gestern, was wir heute noch alles aufräumen, erledigen und machen
müßten, bis Pia und Thomas kommen. Ich knurrte und legte mich auf die andere
Seite. Schließlich war es erst 9.00 Uhr! Und das am Samstag! Ich wollte
gerade wieder in meinen Träumen versinken, als Nico zu mir unter die Decke
schlüpfte. “So ja nun nicht Du Schlafmütze…”, flüsterte sie und drückte
ihren Körper dicht an meinen Rücken. Plopp, und weg war der Traum, denn ich
spürte, daß Nico vollständig nackt war. Ihre Arme umschlangen mich, ihre
Brüste drückten gegen meinen Rücken und wenn ich das Gefühl in meinen
Arschbacken richtig interpretierte, hatte sie auch unten herum nichts an. “Du
weißt, heute ist doch ein ganz besonderer Tag”, hauchte sie mir ins Ohr.
Während sie dies sagte, führte sie eine Hand über meine Boxershorts. Ja, ich
wußte, was heute für ein Tag war. Ich war zwar einverstanden gewesen, als
Nico Pia und Thomas zu uns eingeladen hatte, doch seitdem regte sich wieder
ein bißchen Eifersucht in mir. Natürlich erzählte ich Nico davon. Sie meinte,
daß ihr es nicht anders gehe, doch wenn sie daran denke, wie schön das
Wochenende in Stuttgart gewesen war, überwiege die Lust auf ein weiteres
solches Erlebnis. Ich dachte dann an mein Abenteuer mit Pia und alle
Eifersucht war verflogen. Inzwischen machte Nico sich mit ihrer Hand bereits
unter meiner Boxershorts zu schaffen. Sie kicherte: “Ich habe da etwas
gefunden!” und drückte zu. Gemeinheit, Nico machte sich schon immer über
meine Morgenlatte lustig! So langsam kam aber auch ich in Fahrt. Ich drehte
mich um, nahm Nico in die Arme und gab ihr einen langen Zungenkuß, den sie
gierig erwiderte. “Ich brauche Dich jetzt”, flüsterte sie, nachdem wir uns
wieder gelöst hatten. Ich lächelte sie an: “Hey, das geht aber nicht. Was
sollen Pia und Thomas denken, wenn wir heute abend schon ausgepowert sind?”.
“Ist mir egal!”, sagte sie und wollte mit ihrem Kopf unter der Bettdecke
verschwinden. “Warte”, sagte ich, nahm ihren Kopf wieder hoch und gab ihr
einen erneuten Kuß, “laß mich machen…”. Ich führte ihre Hand zu meinem Mund
und begann, ihre Fingerspitzen zu küssen. Schließlich nahm ich eine
Fingerspitze nach der anderen in meinen Mund. “Laß Dich fallen”, flüsterte
ich ihr zu. Nico lächelte und sank langsam in liegende Position. Nun war ich
es, der mit seinem Kopf unter der Bettdecke verschwand. Wie ich mit meiner
Zunge sehr schnell feststellte, waren Nicos Brustwarzen bereits sehr hart.
Ich hörte Nico stöhnen, als ich mit meiner Zunge ihre Nippel umkreiste.
Inzwischen wühlte sie mit ihrer Hand in meinen Haaren. Und mit dieser Hand
drückte sie meinen Kopf wenig später nach unten. Ich brachte mich in eine
bequemere Position und spreizte langsam ihre Schenkel. Ein herrlicher Duft
stieg mir in die Nase; Nico war offensichtlich hocherregt. Allerdings wurde
es mir trotzdem etwas zu stickig unter der Decke, so daß ich sie mit meiner
freien Hand – die andere tastete sich gerade vorsichtig an ihren Schenkeln
bis zu Nicos Paradies vor – einfach auf den Boden warf. Da lag sie nun vor
mir, die wunderschöne Scheide meiner Nico. Wie ihr vielleicht noch wißt,
rasierte sie sich seit dem Besuch bei Pia und Thomas regelmäßig. Gerade
gestern hat sie ihre Scheide wieder von kleinen Stoppeln befreit, so daß sie in völliger Nacktheit vor mir lag. Ihre äußeren Schamlippen waren weit
geöffnet, so daß sich mir eine wunderschöne Sicht auf ihren bereits
geschwollenen Kitzler bot. Aus ihrem Loch lief bereits etwas Flüssigkeit
heraus. Nicole sagte: “Worauf wartest Du?” und schob mir ihren Unterkörper
entgegen, wobei sich ihre Schamlippen noch weiter öffneten. Ich konnte nicht
mehr zögern. Mit beiden Händen packte ich sie an ihrem Hintern und zog sie zu
mir hoch. Mit meiner Zunge fuhr ich einmal ihre gesamte Spalte entlang,
worauf Nico ein lautstarker Stöhner entfuhr. Nico schmeckte einfach
himmlisch. Nun beschäftigte ich mich mehr mit den äußeren Schamlippen. Erst
nahm ich die rechte, dann die linke in den Mund und stimulierte sie mit
meiner Zunge. Ich wußte, daß Nico das wahnsinnig macht. Sie begann sich
bereits zu winden, ich hatte Mühe, die Schamlippe im Mund zu behalten. Das
war nun das Zeichen für mich. Ich senkte Nicos Unterkörper wieder auf das
Bett herunter, preßte meinen Mund auf ihren Kitzler und umspielte ihn mit
meiner Zunge. Dabei nahm ich meine wieder frei gewordene Hand zu Hilfe und
steckte einen Finger in ihr Loch. Das war offenbar zu viel auf einmal: Nico
japste, keuchte und stöhnte. Schließlich – kaum ein paar Sekunden später -
fühlte ich Nicos Kontraktionen an meinem Finger. Als es vorüber war, lächelte
sie mich an und zog mich zu ihr hoch, wo wir in einem langen Kuß
verschmolzen. “Du möchtest noch nicht!?”, fragte sie. Ich nickte. Ich war
zwar geil wie sonstwas, doch ich wollte mich vor dem Besuch der beiden nicht
verausgaben…

16.20 Uhr! Wir saßen in unserem Wohnzimmer wie Hühner auf der Stange. Nico
war ganz aufgeregt und auch ich hatte ein Kribbeln im Bauch. So allmählich
wollten die beiden doch kommen? Nico strich sich durch ganz nervös durch die
Haare. Dabei fiel mir auf, wie schön sie eigentlich war: Nico hatte zu ihren
dunklen Haaren wunderschöne grüne Augen und einen sinnlichen Mund. Eigentlich
war es der Mund, in den ich mich zuerst verliebt habe. Sie hatte eine Jeans
angezogen, die sich hauteng an ihren wunderschönen Körper schmiegte. Obenrum
hatte sie eins von meinen T-Shirts an, aber offensichtlich nichts drunter,
denn es zeichnete sich keine Silhouette eines BH’s darunter ab. Nicos Brüste
waren fest, eigentlich brauchte sie gar keinen BH. Ich dachte nochmal über
den heutigen Tag nach und mußte wieder ein wenig Eifersucht unterdrücken,
wenn ich daran dachte, daß Nico mit Thomas schlafen wird. Um mich abzulenken
ging ich in die Küche, holte die Platte mit den Brotschnitten und den
kaltgestellten Sekt aus dem Kühlschrank. Im selben Moment ging die Klingel!
Als wir die Tür öffneten, empfingen uns die lachenden Gesichter von Pia und
Thomas, sowie ein Riesenblumenstrauß für Nico. “Tut uns leid, daß wir uns
etwas verspätet haben”, sagte Pia, “aber ihr kennt das ja selbst…der ewige
Stau!”. Nachdem die beiden abgelegt hatten (die Jacken!), setzten wir uns
zusammen ins Wohnzimmer, um erst einmal über dies und jenes zu plaudern. Pia
sah wiedereinmal blendend aus. Sie hatte ein Ärmelfreies und tief
ausgeschnittenes Top an, das keinen Zweifel daran lies, das auch sie keinen
BH trug und keinen brauchte. Ihr strahlendes Lachen zeugte von sehr guter
Laune. Ihr mit einem knackigen Lederrock verdeckter Po, sah zum anbeißen aus.
Ihre langen Beine wurden durch die schwarze Strumpfhose nur noch mehr betont.
Doch auch Thomas hatte sich in Schale geschmissen. Er trug eine schwarze
Jeanshose und ein bestimmt nicht billiges Jackett. Nico blinzelte bereits
aufgeregt zu ihm hinüber. “Wir sollen Euch schön von Guido und Michaela
grüßen”, bemerkte Pia, “sie freuen sich schon darauf, euch wiederzusehen,
wenn ihr uns mal wieder besucht”. Ja, das Abenteuer mit Michaela hatte ich
noch nicht vergessen. Beim Gedanken an sie regte sich etwas in meiner Hose. “Apropos”, erwiderte Nico, “was mich die ganze Zeit schon interessiert hat:
Wie habt ihr die beiden überhaupt kennengelernt bzw. wie kamt ihr zum Sex?”.
Pia lächelte:

‘Wie ihr wißt, bin ich ein bißchen Bi. Vor Thomas war ich eine ganze Zeit mit
Michaela mehr oder minder zusammen, jedenfalls teilten wir uns desöfteren das
Bett. Michaela war die erste Frau, mit der ich Erfahrungen in lesbischer
Liebe gemacht habe und so war ich sehr enttäuscht, als sie Guido
kennenlernte, denn auch sie ist nur ein bißchen Bi. Doch etwas später lernte
ich Thomas kennen und mein Liebeskummer war vergessen. Bestimmt ein Jahr
später habe ich Thomas erst erzählt, daß ich vor ihm eine Geschichte mit
einer Frau hatte. Er war zwar sehr verblüfft, doch es machte ihm gar nichts
aus. Im Gegenteil, er fragte mich sogar, ob mir die Liebe einer Frau nicht
fehle. Ich mußte zugeben, daß das stimmte. Ich sehnte mich nach Michaelas
Händen und ihrer Zunge. So kam es, daß ich mich mit Michaela verabredete und
erfuhr, daß es ihr genauso ginge. Sie hatte schon mit Guido darüber
gesprochen und er hatte nichts dagegen, wenn sie sich ab und an mit mir
vergnügen würde. Thomas meinte, daß das doch sicher eine Bereicherung für
unser Liebesleben würde und so traf ich mich wieder regelmäßig mit Michaela.
Auch Thomas und Guido wurden Freunde. Schließlich ergab es sich, daß wir alle
vier zusammen waren und Michaela und ich geil aufeinander wurden. Unsere
Jungs fragten, ob sie uns nicht zusehen könnten. So geil wie wir waren,
machte es uns nichts aus. Und schließlich kam es sogar dazu, daß sie
mitmischten, zunächst aber jeder mit dem eigenen Partner. Im Laufe der Zeit
dann ergab sich auch einmal ein Partnertausch. Seitdem machen wir das
regelmäßig.’

“Warst Du nicht eifersüchtig auf Guido oder Michaela?”, fragte Nico Thomas
mit einem Seitenblick auf mich gerichtet.

‘Nun ja, einerseits machte mich es total an, wenn Pia von ihren Treffen mit
Michaela erzählte. Denn das war Teil unserer Abmachung: Uns alles zu
erzählen. Und da ich genau weiß, daß ich Pia nicht das geben kann, was ihr
Michaela geben kann, brauche ich nicht eifersüchtig zu sein, denn ich kann
ihr wiederum Dinge geben, die Michaela ihr nicht geben kann. Auf das Zusehen
bei den beiden war ich auch schon lange scharf und Pia wußte das auch. So war
es nur mehr als logisch, daß es bei einem Zusammentreffen von uns vieren dazu
kam. Ich wurde so geil, daß ich anfing mitzumischen und das war offenbar auch
das Startsignal für Guido. Zum Partnertausch kam es, als wir ein anderes mal
beim Zusehen waren und Guido mir sagte, daß er Pia sauscharf finde und er es
am liebsten einmal mit ihr treiben würde. Ich weiß nicht mehr wieso, aber ich
sagte, dann mach doch und ehe ich es mich versah, streichelte er sie bereits
an den Brüsten. Diese Geilheit, die ich dabei spürte, legte sich über meine
aufkommende Eifersucht, denn Pia schien die Behandlung zu gefallen.
Schließlich wurde ich Zeuge, wie Pia ihm ihren Hintern entgegenschob und
Guido sie in der Hundestellung fickte. Ich bekam meinen Mund nicht mehr zu,
bis Michaela mich aufforderte, es Guido gleichzutun…’

Das Gespräch hatte mich schon sehr erregt, so daß ich zu Nico zwinkernd
vorschlug, doch einmal unser Schlafzimmer zu besichtigen. Pia und Thomas
waren beeindruckt von unserer ‘Spielwiese’, denn wir hatten ein sehr großes
Bett. Pia machte sogleich einen Matratzentest. “Das ist super, komm her
Schatz”, rief sie und zog Thomas auf das Bett. Nico und ich guckten uns an
und sprangen ebenfalls auf die Matratzen. “Einen ordentlichen Begrüßungskuß
habe ich noch nicht bekommen!”, rief ich. Pia lachte, zog mich an sich und
küßte mich, daß mir fast meine Hose platzte. Als sie ihre Zunge in meinen
Mund schob, konnte ich merken, daß sie auch bereits sehr geil war. Als wir uns lösten, sah ich, daß Thomas und Nico bereits auf dem Bett liegend
ebenfalls zu einem innigen Zungenkuß verschmolzen waren. “Ich möchte, daß Du
mir von hinten meine Brüste streichelst”, flüsterte Pia mir zu. Gesagt getan.
Kniend trat ich hinter sie, küßte ihren Nacken und strich mit meinen Händen
ihren Körper seitlich entlang von den Beinen bis hinauf zu den Armen, die sie
dabei hoch in die Luft streckte. Es schien ihr zu gefallen. Ich strich wieder
hinunter bis zu ihren Brüsten, um sie durch das Top hindurch zu streicheln.
Dabei fiel mir auf, daß Pia sich zumindest unter den Achseln frisch rasiert
haben muß, denn letztesmal hatte sie dort noch einige Stoppeln vorzuweisen.
Heute war es glatt wie ein Babypopo…! Während ich Pias Brüste knetete und
ihr Gesicht an meinem spürte, konnte ich sehen, daß Nico und Thomas schon
sehr viel weiter waren. Nico hatte nur noch ihren Slip an und befreite Thomas
gerade von seiner Unterhose. Ich hatte ja gewußt, daß Nico heute sehr geil
war, aber das sie so ranging, übertraf meine Erwartungen. Ich schob meine
Hände unter Pias Top, was sie mit einem wohligen Aufstöhnen quittierte,
während ich sah, wie Nico sich über Thomas’ Schwanz beugte und ihn in den
Mund nahm. Nico hatte mir ja bereits erzählt, daß sie mit Thomas und Michael
Oralverkehr gehabt hat, aber dies live zu sehen, war doch etwas anderes.
Thomas schien die Behandlung sichtlich zu genießen, denn er hatte die Augen
geschlossen und streichelte dabei Nicos Kopf. Nico zog bei Thomas alle
Register: Sie ließ seinen Schwanz herausgleiten, um mit Lippen und Zunge die
Eichelspitze zu umspielen, sie nahm ihn tief in den Mund, daß sie mit den
Lippen bis zur Schwanzwurzel kam. Ich sah Thomas’ Schwanz als Wölbung an
ihren Wangen. Das zu sehen machte mich tierisch an. Pia war scheinbar auch
sehr fasziniert von dem Schauspiel, denn sie rückte nach vorn und streichelte
über Nicos Rücken. Sie blickte sich um und sagte: “Darf ich mal kurz…?”.
Ich hatte nichts dagegen. Sie entzog sich mir, um Nicos Slip
hinunterzuziehen. Ich befreite Pia inzwischen von ihrem Lederrock. Pia fuhr
mit der Hand zwischen Beinen und Pobacken meiner Freundin hinauf und
hinunter, bis sie sich schließlich mit dem Kopf zwischen Nicos Schenkel legte
und sie zu sich hinunterzog. Nico entließ Thomas’ Schwanz aus ihrem Mund, um
kräftig zu stöhnen. Meine Nico war völlig in Ekstase. Ich fing ebenfalls an,
Nico zu streicheln. Der einzige Bereich, wo sie momentan keine Hände hatte,
waren ihre Brüste, so daß ich mit meinen Händen über ihre stahlharten Nippel
fuhr. Sie blickte mich an, lächelte und senkte ihren Mund wieder über Thomas’
Schwanz. Während sie ihn leckte, stieß sie immer wieder kleine Grunzlaute
aus, denn Pia machte es ihr scheinbar sehr gut. Thomas stöhnte auch immer
heftiger und dann passierte es. Er stieß einen gedämpften Schrei aus und es
kam ihm. Nico schob sich seinen Schwanz noch tiefer in den Rachen. Ich sah
seinen pulsierenden Schwanz als Abdruck an ihrer Wange. Nico konnte nicht
alles schlucken. Einiges lief an ihren Mundwinkeln wieder heraus und Thomas’
Schwanz hinab. Doch Nico hörte nicht auf, ihn zu bearbeiten. Wahnsinn! Ich
war dermaßen fasziniert von dem Schauspiel, daß ich kaum merkte, daß Pia
unter Nico hervorgekommen war und mir durch die Hose anfing, meinen Schwanz
zu streicheln. Erst als sie mit ihrer Hand in meine Hose ging, registrierte
ich es. Nico gönnte Thomas keine Pause, sondern lutschte weiter an seinem
Schwanz. Pia zog mich rücklings auf das Bett und entledigte sich ihrer
Strumpfhose und ihres Slips. Ab da war Nico vergessen. Pia legte sich über
mich. Das einzige Kleidungsstück, das sie noch anhatte war ihr Top. Wir
verschmolzen in einem langen Kuß. Ich faßte Pia an die Schenkel und zog sie
langsam aber bestimmt zu mir hoch. Ich wollte sie zuerst lecken. Pia verstand, richtete sich auf und setzte sich mit ihrer Muschi direkt auf mein
Gesicht. Mittlerweile war ich kurz vorm Bersten, so geil war ich. Ich stieß
meine Zunge direkt in ihr Loch. Pia stöhnte auf. Inzwischen hatte sie an
meinem über dem Bett hängenden Regal halt gefunden, so daß ich meine Hände
frei hatte und sie nicht mehr stützen mußte. Nun nahm ich beide Hände zu
Hilfe, streichelte die Innenseiten ihrer Schenkel entlang und zog schließlich
ihre Schamlippen auseinander, damit ich mit der Zunge besser drankam. Seit
ich Pia kenne, weiß ich erst, wie schön es ist, eine rasierte Fotze zu
lecken. Keine Haare im Mund, nur glatte, nackte Haut. Auch Pia hatte sich
offensichtlich kurz vorher noch einmal rasiert, denn keine Stoppeln waren zu
spüren. Doch was war das? An meinem Schwanz tat sich etwas. Jemand nahm ihn
in den Mund und fing an, mit der Zunge meine Eichel zu stimulieren. Ich
drückte Pia kurz hoch und sah Nico, die sich an meinem Schwanz zu schaffen
machte. Thomas trat gerade hinter sie, um ihr seinen Schwanz von hinten
reinzustecken. Ich lies meine Zunge wieder in Pias Loch tauchen und wurde von
ihrer Flüssigkeit fast überschwemmt. Mit meinen Händen fuhr ich unter ihr Top
und streichelte ihre Brüste. Pia schien das sichtlich zu genießen, denn sie
hatte die Augen fest geschlossen. Nun spürte ich Bewegung in meinem Schwanz.
Thomas war in Nico eingedrungen und stieß in sie. Im selben Moment kam es
Pia. Ihre Scheide krampfte sich zusammen und meine Zunge spürte die
Kontraktionen. Sie kippte zur Seite und riß mich mit um. Dabei sprang mein
Schwanz aus Nicos Mund. Pia lachte, setzte sich auf mich und ließ meinen
Schwanz in sich verschminden. Nico wurde immer noch von Thomas in der
Hundestellung gefickt. Sie hatte die Augen geschlossen und den Mund leicht
geöffnet. Einige Spermareste konnte ich noch an ihren Mundwinkeln erkennen.
Pia ritt mich inzwischen wie eine Beseßene. Ich wurde immer geiler. Thomas
stieß einen Schrei aus. Es kam ihm nochmals. Auch Nico verkniff ihr Gesicht
und stieß kleine spitze Schreie aus. Schließlich kam es mir auch. Und zwar
gewaltig. Offenbar zuckte mein Schwanz so wild in Pias Scheide, daß ich sie
mitriß. Pia verdrehte die Augen und war scheinbar völlig im siebten Himmel.
Erschöpft lagen wir alle vier auf dem Bett. Gut, daß wir ein paar Handtücher
bereitgelegt hatten, so daß es keine Flecken gab. Nico und Pia benutzen sie
auch eifrig…:-). “Kleine Pause!”, schlug Thomas vor. Wir waren
einverstanden. Nico und ich gingen ins Bad, wo Nico sich die Zähne putzen
wollte. “So in Fahrt habe ich Dich ja noch nie gesehen!”, sagte ich. Sie
drehte sich um und lächelte mich an: “Ich mich auch nicht!”. Sie nahm mich in
die Arme und hauchte: “Ich liebe Dich!”. Tief blickte sie mir in die Augen
und wir verschmolzen in einem innigen Kuß. Oh Scheiße, sie hatte sich ja noch
nicht die Zähne geputzt. Ich schmeckte den herben Geschmack Thomas’ Samens.
Ach, egal. Sie setzte sich auf den Klodeckel und ich küßte zärtlich ihren
ganzen Körper. Das heißt, ihre Scheide küßte ich nicht, nur am Ansatz des
Spaltes, denn die Schamlippen waren noch weit geöffnet und es quoll immer
noch etwas Samen aus ihr heraus. Mein Schwanz wurde wieder steif. Ich küßte
mich wieder hoch, bis wir wieder in einem Zungenkuß verschmolzen waren. Dabei
steckte ich mein Glied in ihre Scheide, wobei sie überrascht grunzte. Damit
hatte sie wohl nicht gerechnet. Sie war – logischerweise – ganz feucht und
noch ganz entspannt, so daß ich keine Schwierigkeiten hatte, in sie
einzudringen. Die ganze Zeit küssend verfiel ich in meinen Rhythmus, bis es
mir noch einmal kam und ich meinen Samen in sie verspritzte. “Jetzt muß ich
mich wohl duschen”, sagte sie und lächelte. Ich löste mich von ihr, blickte
zur Tür, wo Pia und Thomas ebenfalls lächelnd standen. Ich weiß nicht, wie wir es schafften, aber tatsächlich duschten wir alle vier gemeinsam.

Wir waren alle erschöpft von diesem Abend, so daß nichts mehr lief. Aber
Morgen ist ja auch noch ein Tag. Doch das ist eine andere Geschichte…

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Wednesday, September 2nd, 2009
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Spätabtreibung:

Bundesärztekammer und weitere Ärzteorganisationen forderten 1999 die Wiedereinführung einer zeitlichen Begrenzung, bis zu der Spätabtreibungen bei Behinderung des Fötus vorgenommen werden dürfen.
Ihren Angaben nach erhöhte sich die Zahl der so genannten Spätabtreibungen von behinderten Föten nach der 25. Woche bis kurz vor Geburt, weil die Mutter auf eine unzumutbare Belastung verwies.
In einigen Fällen überlebten die Föten außerhalb des Mutterleibs und mussten dauerhaft ärztlich versorgt werden.
Um dies zu verhindern, töteten manche Ärzte die Föten bereits im Unterleib ab, was innerhalb der Ärzteschaft wegen der Nähe zur Sterbehilfe umstritten war.
Die zeitliche Begrenzung (22. Woche) war mit der Neuregelung des Schwangerschaftsabbruchs 1995 entfallen, als die embryopathische Indikation (Behinderung des Kindes) in die medizinische eingegangen waren.

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Monday, August 31st, 2009
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Sexunfälle: Peinliche Pannen im Bett

Des einen Leid ist des anderen Freud. Kaum ein Thema wird so sehr totgeschwiegen, wie die peinlichen Sexunfälle im Bett. Und wenn doch einmal die Sprache darauf kommt, biegen sich alle vor lachen. Dann ist die Schadenfreude groß.
So abenteuerlich wie die Verletzungen selbst sind auch die Erklärungen, wie es dazu kommen konnte. Denn fast niemand mag zugeben, dass die an sich schönste Sache der Welt zum Albtraum wurde.
Grundsätzlich wird zwischen Sex-Unfällen durch Selbstmanipulation und Unfällen beim Geschlechtsverkehr unterschieden. Wir haben die bekanntesten Sex-Unfälle zusammengestellt.

Sex-Unfälle beim Geschlechtsverkehr

Riss des Frenulums
Der Riss des Vorhaut-Bändchens ist ein harmloser Fall. Besonders bei jungen Männern, die ihren ersten Geschlechtsverkehr haben, ist der Riss eines zu kurzen Bändchens recht häufig. Da die Aterie mit eingerissen ist, kommt es zu starken Blutungen. Im Bett herrscht in diesen Fällen zunächst Unklarheit, vom welchem der beiden Sexualpartner das Blut wohl kommen mag. Jedem Urologen sind diese Fälle bekannt und werden schnell mit wenigen Stichen genäht. Wer nicht zum Arzt geht, handelt sich häufig eine Vernarbung ein, die später recht störend sein kann und dann eventuell plastisch korrigiert werden muss.

Scheidenkrampf
Die Panik, zu zweit nach einem Scheidenkrampf ins Krankenhaus eingeliefert zu werden ist zumeist unbegründet. Wenn es zu einem Scheidenkrampf kommt, ist dieser so stark, dass der Penis gar nicht erst eingeführt werden kann. Heutzutage werden krampflösende grosse-Titten Mittel ambulant verabreicht, so dass eine Einlieferung meist unnötig ist. Die Ursache von Scheidenkrämpfen ist meist psychischer Natur.

Penisbruch
Der Schwellkörper knickt/bricht beim Akt ab. Besonders “gefährlich” sind die Reiterstellung
(Frau oben) und die Hundestellung (von hinten). Hier kann der Mann bei zu heftigem Verkehr abrutschen, das versteifte Glied trifft das weibliche Becken. Der Bruch ist hörbar und wird als lautes Knallgeräusch beschrieben. Heftiger Schmerz und starke Blutungen beenden den Akt sofort.

Erste Hilfe beim Penisbruch:
Die Partnerin oder der Mann selber sollten den Penis sofort zwischen den Händen zusammenpressen und mit Eis oder kalten Umschlägen kühlen. Dies verhindert oder mindert den starken Bluterguss, der ansonsten eintritt.
Anschließend muss unbedingt ein Arzt aufgesucht werden! Die Notfallambulanzen kennen Penisfrakturen, also keine Angst! Ist der
Schwellkörper gebrochen, muss das Loch im Penis genäht werden. Nach einer guten guten Woche Krankenhausaufenthalt ist “Mann” wieder fit im Schritt.

Angst vor dem Arzt oder einer peinlichen Situation in der Notaufnahme kann böse enden. Nach ein paar Monaten kommt es bei unbehandelten Frakturen häufig zu Verbiegungen des Penis. Diese Deformationen können so stark sein (teilweise rechtwinklig) dass Sex nicht mehr möglich ist. Dieser Impotenz kann nur noch durch eine Prothese geholfen werden. Da die Hoden erhalten sind, können allerdings noch Kinder gezeugt werden.

Selbstmanipulationen

Metallringe oder Cockringe
Notfälle entstehen, wenn sich die Herren der Schöpfung zu enge Metallringe zur Erektionsverstärkung anlegen – und dicke-Melonen dann den Ring nicht mehr selbst entfernen können. Das aufgestaute Blut im Penis verhindert das Abstreifen. Wer selbst zur Säge greift, riskiert äußere Verletzungen. Wer sich nicht helfen lässt, riskiert, dass sein Penis abfault, da eine Zirkulation des Blutes im Schwellkörper nicht mehr möglich ist. Innerhalb der ersten Stunden muss folglich der Griff zum Telefon erfolgen. Notarzt oder Feuerwehr (112) helfen auch in dieser Situation!

Allerlei Gegenstände
Zur Steigerung des eigenen Lustempfindens werden insbesondere ältere Männer sehr einfallsreich. Sowohl die Harnröhre als auch der anale Bereich werden in diesen Fällen mit Gegenständen penetriert, die dann nicht mehr selbst aus den äffnungen entfernt werden können. Ausreden in der Notfallambulanz sind zwar verständlich – aber sinnlos, da die Ärzte sowieso sofort wissen, worum es geht…
Der Gang zum Arzt ist allerdings unvermeidlich. Wer das corpus delicti nicht entfernen lässt, riskiert eitrige Entzündungen. Gefährlich sind auch spitze oder zerbrechliche Gegenstände, die zusätzlich innere Verletzungen hervorrufen können!

Und Frauen?
Frauen sind eher selten von Selbstmanipulationsunfällen betroffen. In die Scheide eingeführte Gegenstände sind eher auf auf Vorspielattaken zurückzuführen. Bekannt sind hier vor allem Fälle, in denen Flaschen eingeführt wurden. Probleme entstehen, wenn die Flasche auf Grund eines entstehenden Unterdrucks nicht mehr entfernbar ist. Vorsicht auch bei Champagnerflaschen: Der Korken kann im Inneren hoch gehen! Der Besuch beim Arzt ist dann unvermeidlich.

Der Staubsauger
Zur urologischen Historie gehört der Akt mit dem Staubsauger. In pralle-Euter den 80er Jahren zog eine bestimmte Marke den Penis dermaßen in die Länge, dass die Eichel in den Propeller gelangte. Meist mit fatalen Folgen. die Erklärung in den Notfallambulanzen waren fast unisono die gleichen: Der Betroffene behauptete, beim Staubsaugen just in dieses kleine Rohr gefallen zu sein. Insbesondere die diensthabenden Schwestern machten sich in dieser Zeit einen Spaß daraus, genau nachzufragen, warum “Mann” denn nackt staubsaugen würde. Denn die tatsächliche Ursache war damals nur allzu bekannt.
Aufgrund der Häufung derartiger Unfälle wurde die besagte Staubsaugermarke bald vom Markt genommen und mit einem Gitter vor dem Propeller versehen. Seither sind keine weiteren Fälle mehr bekannt geworden.

Weitere Sex-Unfälle

Knochenbrüche beim Sex
Beim Geschlechtsverkehr an sich herrscht keine Gefahr, sich die Knochen zu brechen. Wohl aber, wenn das Bett bei allzu ungestümen Sex zusammen bricht oder einer der Sexualpartner vom Schrank springt. Batman lässt Grüßen – helfen muss jedoch wieder mal der Notarzt.

Fesselsex
Wer zu Handschellen greift um den Sexualpartner zu fixieren, sollte sich auch im Eifer des Gefechtes gut merken, wo die Schlüssel liegen. Wer selbst gerade keinen Bolzenscheider zur Hand hat, ruft am Besten die Feuerwehr (112). Die Feuerwehr hilft Menschen in Notlagen – und dies ist dann eine. Bereits beim Anruf sollten die Pechvögel Farbe bekennen. Anderenfalls rückt die Feuerwehr gleich mit Löschfahrzeug an – oder noch unangenehmer: Mit Polizeiaufgebot, wenn Unklarheit darüber herrscht, Tittenbilder-gratis ob eventuell ein Straftatbestand vorliegt.

Der Rat von Dr. Helmut Bilder:
Beim Sex immer schön vorsichtig sein und nicht auf dumme Gedanken kommen. Erlaubt ist was beiden Sexpartnern gefällt und ein geringes Verletzungsrisiko birgt. Natürlich gilt auch hier die Grundregel: In der Ruhe liegt die Kraft. Und wenn es nicht gleich auf Anhieb klappt . . . nicht verzagen, und Dr. Helmut Bilder fragen.

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Friday, August 28th, 2009
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Sexunfälle: Peinliche Pannen im Bett

Des einen Leid ist des anderen Freud. Kaum ein Thema wird so sehr totgeschwiegen, wie die peinlichen Sexunfälle im Bett. Und wenn doch einmal die Sprache darauf kommt, biegen sich alle vor lachen. Dann ist die Schadenfreude groß.
So abenteuerlich wie die Verletzungen selbst sind auch die Erklärungen, wie es dazu kommen konnte. Denn fast niemand mag zugeben, dass die an sich schönste Sache der Welt zum Albtraum wurde.
Grundsätzlich wird zwischen Sex-Unfällen durch Selbstmanipulation und Unfällen beim Geschlechtsverkehr unterschieden. Wir haben die bekanntesten Sex-Unfälle zusammengestellt.

Sex-Unfälle beim Geschlechtsverkehr

Riss des Frenulums
Der Riss des Vorhaut-Bändchens ist ein harmloser Fall. Besonders bei jungen Männern, die ihren ersten Geschlechtsverkehr haben, ist der Riss eines zu kurzen Bändchens recht häufig. Da die Aterie mit eingerissen ist, kommt es zu starken Blutungen. Im Bett herrscht in diesen Fällen zunächst Unklarheit, vom welchem der beiden Sexualpartner das Blut wohl kommen mag. Jedem Urologen sind diese Fälle bekannt und werden schnell mit wenigen Stichen genäht. Wer nicht zum Arzt geht, handelt sich häufig eine Vernarbung ein, die später recht störend sein kann und dann eventuell plastisch korrigiert werden muss.

Scheidenkrampf
Die Panik, zu zweit nach einem Scheidenkrampf ins Krankenhaus eingeliefert zu werden ist zumeist unbegründet. Wenn es zu einem Scheidenkrampf kommt, ist dieser so stark, dass der Penis gar nicht erst eingeführt werden kann. Heutzutage werden krampflösende grosse-Titten Mittel ambulant verabreicht, so dass eine Einlieferung meist unnötig ist. Die Ursache von Scheidenkrämpfen ist meist psychischer Natur.

Penisbruch
Der Schwellkörper knickt/bricht beim Akt ab. Besonders “gefährlich” sind die Reiterstellung
(Frau oben) und die Hundestellung (von hinten). Hier kann der Mann bei zu heftigem Verkehr abrutschen, das versteifte Glied trifft das weibliche Becken. Der Bruch ist hörbar und wird als lautes Knallgeräusch beschrieben. Heftiger Schmerz und starke Blutungen beenden den Akt sofort.

Erste Hilfe beim Penisbruch:
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Anschließend muss unbedingt ein Arzt aufgesucht werden! Die Notfallambulanzen kennen Penisfrakturen, also keine Angst! Ist der
Schwellkörper gebrochen, muss das Loch im Penis genäht werden. Nach einer guten guten Woche Krankenhausaufenthalt ist “Mann” wieder fit im Schritt.

Angst vor dem Arzt oder einer peinlichen Situation in der Notaufnahme kann böse enden. Nach ein paar Monaten kommt es bei unbehandelten Frakturen häufig zu Verbiegungen des Penis. Diese Deformationen können so stark sein (teilweise rechtwinklig) dass Sex nicht mehr möglich ist. Dieser Impotenz kann nur noch durch eine Prothese geholfen werden. Da die Hoden erhalten sind, können allerdings noch Kinder gezeugt werden.

Selbstmanipulationen

Metallringe oder Cockringe
Notfälle entstehen, wenn sich die Herren der Schöpfung zu enge Metallringe zur Erektionsverstärkung anlegen – und dicke-Melonen dann den Ring nicht mehr selbst entfernen können. Das aufgestaute Blut im Penis verhindert das Abstreifen. Wer selbst zur Säge greift, riskiert äußere Verletzungen. Wer sich nicht helfen lässt, riskiert, dass sein Penis abfault, da eine Zirkulation des Blutes im Schwellkörper nicht mehr möglich ist. Innerhalb der ersten Stunden muss folglich der Griff zum Telefon erfolgen. Notarzt oder Feuerwehr (112) helfen auch in dieser Situation!

Allerlei Gegenstände
Zur Steigerung des eigenen Lustempfindens werden insbesondere ältere Männer sehr einfallsreich. Sowohl die Harnröhre als auch der anale Bereich werden in diesen Fällen mit Gegenständen penetriert, die dann nicht mehr selbst aus den äffnungen entfernt werden können. Ausreden in der Notfallambulanz sind zwar verständlich – aber sinnlos, da die Ärzte sowieso sofort wissen, worum es geht…
Der Gang zum Arzt ist allerdings unvermeidlich. Wer das corpus delicti nicht entfernen lässt, riskiert eitrige Entzündungen. Gefährlich sind auch spitze oder zerbrechliche Gegenstände, die zusätzlich innere Verletzungen hervorrufen können!

Und Frauen?
Frauen sind eher selten von Selbstmanipulationsunfällen betroffen. In die Scheide eingeführte Gegenstände sind eher auf auf Vorspielattaken zurückzuführen. Bekannt sind hier vor allem Fälle, in denen Flaschen eingeführt wurden. Probleme entstehen, wenn die Flasche auf Grund eines entstehenden Unterdrucks nicht mehr entfernbar ist. Vorsicht auch bei Champagnerflaschen: Der Korken kann im Inneren hoch gehen! Der Besuch beim Arzt ist dann unvermeidlich.

Der Staubsauger
Zur urologischen Historie gehört der Akt mit dem Staubsauger. In pralle-Euter den 80er Jahren zog eine bestimmte Marke den Penis dermaßen in die Länge, dass die Eichel in den Propeller gelangte. Meist mit fatalen Folgen. die Erklärung in den Notfallambulanzen waren fast unisono die gleichen: Der Betroffene behauptete, beim Staubsaugen just in dieses kleine Rohr gefallen zu sein. Insbesondere die diensthabenden Schwestern machten sich in dieser Zeit einen Spaß daraus, genau nachzufragen, warum “Mann” denn nackt staubsaugen würde. Denn die tatsächliche Ursache war damals nur allzu bekannt.
Aufgrund der Häufung derartiger Unfälle wurde die besagte Staubsaugermarke bald vom Markt genommen und mit einem Gitter vor dem Propeller versehen. Seither sind keine weiteren Fälle mehr bekannt geworden.

Weitere Sex-Unfälle

Knochenbrüche beim Sex
Beim Geschlechtsverkehr an sich herrscht keine Gefahr, sich die Knochen zu brechen. Wohl aber, wenn das Bett bei allzu ungestümen Sex zusammen bricht oder einer der Sexualpartner vom Schrank springt. Batman lässt Grüßen – helfen muss jedoch wieder mal der Notarzt.

Fesselsex
Wer zu Handschellen greift um den Sexualpartner zu fixieren, sollte sich auch im Eifer des Gefechtes gut merken, wo die Schlüssel liegen. Wer selbst gerade keinen Bolzenscheider zur Hand hat, ruft am Besten die Feuerwehr (112). Die Feuerwehr hilft Menschen in Notlagen – und dies ist dann eine. Bereits beim Anruf sollten die Pechvögel Farbe bekennen. Anderenfalls rückt die Feuerwehr gleich mit Löschfahrzeug an – oder noch unangenehmer: Mit Polizeiaufgebot, wenn Unklarheit darüber herrscht, Tittenbilder-gratis ob eventuell ein Straftatbestand vorliegt.

Der Rat von Dr. Helmut Bilder:
Beim Sex immer schön vorsichtig sein und nicht auf dumme Gedanken kommen. Erlaubt ist was beiden Sexpartnern gefällt und ein geringes Verletzungsrisiko birgt. Natürlich gilt auch hier die Grundregel: In der Ruhe liegt die Kraft. Und wenn es nicht gleich auf Anhieb klappt . . . nicht verzagen, und Dr. Helmut Bilder fragen.

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Thursday, August 27th, 2009
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Wie wäre es mit einem Fick. Ich möchte gerne den Schniedelwutz in deine tiefe, nasse Spalte stecken und darin hin – und herreiben. Nach einigen Stößen könntest du den Stengel mal in den Mund nehmen und ihn küssen und saugen. Dafür spiele ich auch mit meiner Zunge an deiner Möse und dicke-Melonen lecke den Kitzler und stecke die Zunge so tief wie möglich in dein Loch. Wenn du dann willst, vögel ich dich wieder und spritze alles was der Pint hergibt dahin, wo du es haben willst. Über dein Gesicht, Bauch oder in die Fotze. Gerade sehe ich mir ein Bild in einem Riesentitten Pornoheft an, das ich dir jetzt beschreiben möchte. Zuerst die Vorgeschichte: Zwei Herren hatten gerade ein Mädchen bedient, in Mund und Muschi zugleich, als es an der Tür klingelte. Draußen stand ein junges Mädchen, welches eigentlich nur Lose verkaufen wollte, um in einem Preisausschreiben zu gewinnen. Als es jedoch drinnen war Sexbilder-free und einige Zeit mit den dreien sprach, zeigte es sich unmißverständlich zum Sex bereit. Bald begannen alle Vier sich gegenseitig zu liebkosen. So dauerte es gar nicht lange und die erste Vulva war zu Sehen. Zwar nur weil das Höschen verrutscht war, aber immerhin. Verrutschte Höschen müssen wieder gerichtet werden, Richtung Atombusen zu den Füßen. Nach einer halben Stunde waren alle nackt. Das Mädchen hatte bald einen harten Schwanz im Mund und eine Zunge an der Möse. Alles stöhnte und keuchte. So waren alle Hände, Zungen, Schwänze und Mösen beschäftigt. Busen wurden geknetet, Muschis begrabscht und Schamlippen auseinandergezogen, Kitzler mit der Zunge umspielt, dicke-Melonen Schwänze tief in Mund oder Maus gesteckt. Das Bild, das ich mir gerade ansehe, zeigt das kleine Mädchen und einen der Jungen, wie sie sich aneinander festklammern. Er steht aufrecht und sie hängt mit dem Kopf nach unten vor seinem Bauch, klammert sich mit den Füßen hinter seinem Genick fest. Ihre Riesentitten Oberschenkel liegen dabei auf seinen Oberarmen, wodurch die Spalte weit geöffnet ist. Seine Zunge wischt breit über ihre Schamlippen und streicht dabei auch über ihren Kitzler. Sie hat seinen Schwanz im Mund und lutscht ihn wie ein Eis am Stiel. Der Schwanz steht steil nach oben und die äffnung zielt genau Sexbilder-free in ihren Mund. Wenn er jetzt spritzen würde, hätte sie die Ladung im oder am Mund und die Soße tropfte ihr dann aus dem Gesicht, doch läßt den Pimmel noch nicht spritzen, sondern die beiden wechseln mal wieder die Stellung. Die beiden anderen, die sich derweil auch sexuell miteinander beschäftigt hatten Atombusen kamen dazu und alle vier bildeten eine fortlaufende Bumserei. Ein Mädchen leckte die Maus der anderen und hatte gleichzeitig einen Schwanz in ihrer Möse, der sie fickte. Sie wurde dabei rhythmisch geschubst, was der Möse, die sie dabei leckte sehr gut tat. Das Mädchen, der die Schamlippen und der Kitzler geleckt dicke-Melonen wurde hatte derweil einen Schwanz im Mund. Auch nach einem Stellungswechsel hatte sie wieder einen Stengel zwischen den Zähnen und wurde am Busen geknetet. Ein zweiter Schwanz steckte dabei in ihrer nassen Spalte. Sie ließ den Schwanz aus ihrem Mund gleiten um den Burschen mitzuteilen, daß sie nun bald mal bespuckt, Riesentitten bespritzt und abgefüllt werden möchte. Sie hatte jetzt eine fast sitzende Position legte den Kopf zurück und der Schwanz stand waagerecht vor ihrem Gesicht. Die Peniskuppe war etwas in ihrem Mund, als er endlich seinen Samen von sich gab. Weil die Nummer schon lange dauerte und er an diesem Abend schon Sexbilder-free in vielen Stellungen gebumst hatte, schoß er eine supergroße Ladung ab. Der erste Schuß ging in ihren Mund, der zweite in ihre Nase, weil sie ihn aus dem Mund gleiten ließ, und der dritte Schuß streifte ihre Nasenkuppe und landete auf ihrer Stirn und zhen den Augen. Als die Pulsationen nachließen, Atombusen war ihr Gesicht über und über mit Sperma bespritzt. Als sie die Soße fliegen sah, kündigte sich ihr Orgasmus an, der sie dann während der dritten Ladung zur Ekstase brachte. Der Schwanz in ihrer Fotze wurde durch ihren Orgasmus auch zur Explosion gebracht. Das war erst zu sehen als dieser die dicke-Melonen gastliche Grotte verlassen hatte und der Samen aus der Spalte tropfte. Das zweite Mädchen leckte dem ersten die Sahne aus dem Gesicht und wichste mit ihren Fingern immer schneller ihren Kitzler. Als es ihr kam stöhnte sie wollüstig auf. Ihr Mund fing dann des schlaffen Schwanz desjenigen, der das Gesicht ihrer Riesentitten Kollegin bespritzt hatte ein und saugte stark dran rum. Der stellte sich wieder auf und wurde groß und stark. Sie hatte darauf gleich noch einen Orgasmus. Der Schniedelwutz drängte tief in ihren Schlund während sie kräftig daran saugte. Das machte ihn so scharf, daß er noch einmal ficken mußte. Eine Muschi Sexbilder-free legte sich bald mit ihren feuchten Lippen um die Peniskuppe. Eine zweite setzte sich auf seinenen Mund und wurde prompt geleckt. Der Schwanz fickte nun immer schneller in der triefenden Möse hin und her. Er spritzte aber nicht mehr, weil er schon alles von sich gegeben hatte. Das Mädchen hatte aber Atombusen offensichtlich mehrere Orgasmen. Sie genoß den Fick mit viel geilem stöhnen. Sie sagte: “Fick mich doll, doller, ja soo, mach weiter, ja, ich komme wieder und aah!”