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hier findest Du die geilsten und größten Titten die Dr. Helmut Bilder jemals in der Hand gehabt hat

Thursday, October 15th, 2009
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Hinter dem Überbegriff Sex-Toys verbirgt sich alles was die Spielzeugecken der Erotik-Shops hergeben.

Vom Mini-Vibrator für die Fingerspitze, schick im Lederetui für die Handtasche, bis zur guten alten Gummipuppe.
Alle Accesoirs die anregend wirken können fallen in den Begriff hinein.
Wie zum Beispiel das Reise-Fessel-Bett oder der Fessel-Stuhl zum aufblasen.
Der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt. Sex-Toys kann man sich auch zu Hause basteln.
Mit ein wenig Erfindungsgabe verwandeln sich auch Kleisterpinsel, Lockenwickler und Gardinenringe in Katalysatoren der Lust.
Ganz zu schweigen von Kondomen die, mit Wasser gefüllt, den Tag in der Tiefkühltruhe verbracht haben!

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Wednesday, September 30th, 2009
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Dr. Helmut Bilder präsentiert geile Tittenbilder und kostenlose Busenfotos von nackten Frauen mit großen Brüsten

Wednesday, September 16th, 2009
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Letzten Sommer musste ich wegen irgend etwas zum Arzt, bzw. zu meiner Ärztin. Eine nicht mehr ganz junge Dame, trotzdem attraktiv, zierlich, mit kaum zu erkennenden Brüsten und hochgesteckten dunklen Haaren. Und die Arzthelferinnen sind heiß! HEISS! Eine Blonde, definitiv naturblond, die nackten behaarten Schenkel blitzen mir im Sommer unter dem kurzen weißen Rock entgegen, und die zarten Härchen sind blond! Außerdem enorme Tittenbilder Titten, die die Uniform fast sprengen. Dazu noch ein süßes Gesicht und einen Kussmund mit vollen Lippen. Wie oft bekam ich schon einen Ständer, wenn ich vor ihr stand und nur mit ihr sprach. Ihr Lächeln allein brachte mich fast zum Abspritzen. Die andere Arzthelferin ist brünett, hat ihre glatten Haare zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden und trägt eine Brille. Was mich aber so große scharf macht, ist die Tatsache, dass sie einen halben Kopf größer ist als ich! Und ich bin schon 1,80 m. Eine Amazone, wow! Sie hat ebenmäßige Züge und einen tollen Körper, jedenfalls, was man so durch die Uniform erkennt. Große Brüste, die für Ihren Körperbau normal groß sind, aber sie sind eben riesig! In ihrer Pussy würde ich mich gerne mal austoben. Wahrscheinlich Brüste passt da mein ganzer Arm rein. Und ihre Arschfotze muss ein Traum sein! An diesem Tag war es also sehr warm, die Arzthelferinnen hatten beide diese zehenfreien Sandalen an, die nur bei wirklich schönen Füßen zu Geltung kommen. Und die hatten sie! Die Brünette mit rot lackierten Zehennägeln, die Blonde mit transparentem Nagellack. Die Wartezeit verging wie im Flug. Wenn man sich vorstellt, Busenfotos mit zwei Frauen gleichzeitig Sex zu haben, vergeht die Zeit eben schneller. Ich saß dann also bei der Ärztin im Behandlungsraum, und als wir alles geklärt hatten, packte mich eine Idee: “Frau Doktor, ich es ist mir eigentlich peinlich, und ich weiß auch nicht, zu welchem Facharzt ich gehen kann, aber ich habe da was an meinem” Ich deutete auf meinen Schwanz. Durch Tittenbilder die Situation war er gleich wieder zusammengeschrumpft. “Ihr Hoden?” fragte die Ärztin. “Nein, mein Penis,” brachte ich endlich hervor. “Und was ist damit?” fragte sie. “Es fühlt sich merkwürdig an,” sagte ich. “Wie, wenn ein Knoten oder so etwas unter der Haut sitzt.” Die Ärztin überlegte. “Machen Sie sich mal frei.” Sie ging zur Tür, öffnete einen Spalt und rief zur Arzthelferin, dass große sie nicht gestört werden wolle. Sie kam wieder zu mir zurück. Ich hatte gerade die Hose heruntergelassen und sollte mich jetzt auf die Liege begeben. Die Ärztin zog sich Latexhandschuhe an und begann, meinen schlaffen Schwanz abzutasten. “An welcher Stelle fühlen Sie einen Knoten?” fragte sie. Ich druckste herum und erwiderte, dass es nur in erigiertem Zustand fühlbar sei. “Ah! Ich lasse Sie Brüste ein paar Minuten allein, ok?”, sagte sie und verließ den Raum. Ich versuchte, mir heiße Gedanken zu machen, aber der Gedanke an die Ärztin und ihre Falten und ihre Hände in Latex, die meinen Schwanz abtasteten, verdrängten alle Gedanken an die scharfen Arzthelferinnen. Verzweifelt versuchte ich alles, zwecklos. Nach einiger Zeit öffnete sich die Tür und die Ärztin schaute herein. “Sind Sie soweit?” Busenfotos fragte sie und sah sofort, dass es nicht so war. “Ich hab mir’s schon gedacht”, sagte sie und öffnete die Tür etwas weiter. Die blonde Arzthelferin trat ein und schloss die Tür hinter sich. “Die Frau Doktor sagte mir, dass Sie Erektionsprobleme haben?!” sagte sie. Ich war wie erstarrt und stammelte: “Nein, nein, normalerweise nicht. Nur in dieser Situation So steril und gezwungen” Tittenbilder Sie beugte sich über mich und ich roch ihr Parfum. Ein süßer Duft umfing mich. Ich spürte meinen Schwanz steigen. Sie zog ebenfalls Latexhandschuhe an und streichelte meinen Schwanz und Sack. Ich stöhnte und schloss die Augen. Doch auch jetzt wollte sich keine Erektion einstellen. Das merkte natürlich auch die Blonde. Ich hörte, dass sie ihre Handschuhe auszog und fühlte, dass sie mich große jetzt mit ihren nackten Händen bearbeitete. Ich schnappte nach Luft. “Aha. Ja, das hab ich mir gedacht”, sagte sie. “Dieses Latex ist nicht sehr antörnend, oder?” Ich nickte und sah sie an. Sie lächelte süß. Jetzt versuchte ich mit allen Mitteln, die Erektion zurückzuhalten, weil nur so diese Behandlung länger andauerte. Mit Erfolg. Ich dachte wieder an die Ärztin, an alles mögliche, nur Brüste um die Erektion zu verzögern. Die Blonde schien bald verärgert. “Ich wüsste noch eine Methode”, begann sie. “Ja?” “Ja, aber ich weiß nicht, ob” Sie sah kurz zur Tür, dann senkte sich ihr Kopf entschlossen über meinen Schwanz. Ich wurde fast bewusstlos: Sie blies mich. Nun konnte ich es nicht mehr zurückhalten, binnen Sekunden spritzte ich ihr meine Ladung in den Mund. Sie Busenfotos schrie auf und zuckte zurück, aber es war zu spät: Der Großteil meines Spermas befand sich in ihrem Hals, die restlichen Spritzer landeten an auf ihrer Uniform. Das war ein so geiles Bild: Sie sah mich böse an, ihre Lippen und ihre Uniform mit meinem Sperma verschmiert, den Mund noch voll Wow! Sie stürzte zum Waschbecken und spuckte aus. Dann spülte sie sich Tittenbilder ausgiebig den Mund aus. Sie musste sich tief herunterbeugen und ich senkte meinen Kopf, um einen Blick unter ihren Rock zu erhaschen. Mein Schwanz stieg wieder als ich sah, dass sie keinen Slip trug. Ich stand auf und trat leise hinter sie. Ich hob ihren Rock etwas höher und legte meine Eichel an ihre Pussy an. Sie erstarrte. Da stieß ich zu: Schnell große fuhr mein Schwanz in sie ein und meine Hände hielten sie wie Schraubstöcke an das Waschbecken gepresst. Sie bekam keinen Ton heraus. Ich fickte sie schnell und hart. Ich sah ihre Blicke im Spiegel. Ihre Augen waren fest geschlossen, ihr Mund leicht geöffnet. Nach kurzer Zeit spritzte ich erneut ab und fickte sie noch weiter, bis mein Schwanz vollends erschlafft war und partout Brüste nicht mehr drinbleiben wollte. Ich trat zurück und ließ mich in einen Stuhl fallen. Sie stand noch immer in derselben Position am Waschbecken und ich sah, dass mein Saft an ihren Schenkeln herunterlief. Außerdem erkannte ich, dass sie sich wie wild rieb. Nach einer Minute oder so stöhnte sie kurz auf und ich sah ihre Schenkel erzittern. Leider war ihr Rock etwas runtergerutscht, Busenfotos also konnte ich ihre Pussy nicht mehr sehen. Aber zu dieser Ärztin gehe ich heute noch und ab und zu ficke ich auch noch die Blonde.

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Monday, September 14th, 2009
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Tittenbilder Busenfotos Pornopics Sexbilder die schönsten und größten Brüste von Dr. Helmut Bilder ausgewählt und kontrolliert
Hallo, hier ist wieder Marc. Erinnert ihr euch noch? Genau: Vor einem halben
Jahr haben wir Nicos Brieffreundin Pia und ihren Verlobten Thomas in
Stuttgart besucht. Nico und ich haben danach noch oft über diesen Besuch
gesprochen. Es war schließlich das erste mal für uns, daß wir Sex mit anderen
Partnern hatten. Doch Nico und ich waren uns einig, dies zu wiederholen.
Heute sollte es soweit sein. Pia und Thomas haben sich für dieses Wochenende
angemeldet, uns zu besuchen…

“Aufstehen, Frühstück!”, unsanft riß mich Nico aus dem Schlaf. Sie redete
schon seit gestern, was wir heute noch alles aufräumen, erledigen und machen
müßten, bis Pia und Thomas kommen. Ich knurrte und legte mich auf die andere
Seite. Schließlich war es erst 9.00 Uhr! Und das am Samstag! Ich wollte
gerade wieder in meinen Träumen versinken, als Nico zu mir unter die Decke
schlüpfte. “So ja nun nicht Du Schlafmütze…”, flüsterte sie und drückte
ihren Körper dicht an meinen Rücken. Plopp, und weg war der Traum, denn ich
spürte, daß Nico vollständig nackt war. Ihre Arme umschlangen mich, ihre
Brüste drückten gegen meinen Rücken und wenn ich das Gefühl in meinen
Arschbacken richtig interpretierte, hatte sie auch unten herum nichts an. “Du
weißt, heute ist doch ein ganz besonderer Tag”, hauchte sie mir ins Ohr.
Während sie dies sagte, führte sie eine Hand über meine Boxershorts. Ja, ich
wußte, was heute für ein Tag war. Ich war zwar einverstanden gewesen, als
Nico Pia und Thomas zu uns eingeladen hatte, doch seitdem regte sich wieder
ein bißchen Eifersucht in mir. Natürlich erzählte ich Nico davon. Sie meinte,
daß ihr es nicht anders gehe, doch wenn sie daran denke, wie schön das
Wochenende in Stuttgart gewesen war, überwiege die Lust auf ein weiteres
solches Erlebnis. Ich dachte dann an mein Abenteuer mit Pia und alle
Eifersucht war verflogen. Inzwischen machte Nico sich mit ihrer Hand bereits
unter meiner Boxershorts zu schaffen. Sie kicherte: “Ich habe da etwas
gefunden!” und drückte zu. Gemeinheit, Nico machte sich schon immer über
meine Morgenlatte lustig! So langsam kam aber auch ich in Fahrt. Ich drehte
mich um, nahm Nico in die Arme und gab ihr einen langen Zungenkuß, den sie
gierig erwiderte. “Ich brauche Dich jetzt”, flüsterte sie, nachdem wir uns
wieder gelöst hatten. Ich lächelte sie an: “Hey, das geht aber nicht. Was
sollen Pia und Thomas denken, wenn wir heute abend schon ausgepowert sind?”.
“Ist mir egal!”, sagte sie und wollte mit ihrem Kopf unter der Bettdecke
verschwinden. “Warte”, sagte ich, nahm ihren Kopf wieder hoch und gab ihr
einen erneuten Kuß, “laß mich machen…”. Ich führte ihre Hand zu meinem Mund
und begann, ihre Fingerspitzen zu küssen. Schließlich nahm ich eine
Fingerspitze nach der anderen in meinen Mund. “Laß Dich fallen”, flüsterte
ich ihr zu. Nico lächelte und sank langsam in liegende Position. Nun war ich
es, der mit seinem Kopf unter der Bettdecke verschwand. Wie ich mit meiner
Zunge sehr schnell feststellte, waren Nicos Brustwarzen bereits sehr hart.
Ich hörte Nico stöhnen, als ich mit meiner Zunge ihre Nippel umkreiste.
Inzwischen wühlte sie mit ihrer Hand in meinen Haaren. Und mit dieser Hand
drückte sie meinen Kopf wenig später nach unten. Ich brachte mich in eine
bequemere Position und spreizte langsam ihre Schenkel. Ein herrlicher Duft
stieg mir in die Nase; Nico war offensichtlich hocherregt. Allerdings wurde
es mir trotzdem etwas zu stickig unter der Decke, so daß ich sie mit meiner
freien Hand – die andere tastete sich gerade vorsichtig an ihren Schenkeln
bis zu Nicos Paradies vor – einfach auf den Boden warf. Da lag sie nun vor
mir, die wunderschöne Scheide meiner Nico. Wie ihr vielleicht noch wißt,
rasierte sie sich seit dem Besuch bei Pia und Thomas regelmäßig. Gerade
gestern hat sie ihre Scheide wieder von kleinen Stoppeln befreit, so daß sie in völliger Nacktheit vor mir lag. Ihre äußeren Schamlippen waren weit
geöffnet, so daß sich mir eine wunderschöne Sicht auf ihren bereits
geschwollenen Kitzler bot. Aus ihrem Loch lief bereits etwas Flüssigkeit
heraus. Nicole sagte: “Worauf wartest Du?” und schob mir ihren Unterkörper
entgegen, wobei sich ihre Schamlippen noch weiter öffneten. Ich konnte nicht
mehr zögern. Mit beiden Händen packte ich sie an ihrem Hintern und zog sie zu
mir hoch. Mit meiner Zunge fuhr ich einmal ihre gesamte Spalte entlang,
worauf Nico ein lautstarker Stöhner entfuhr. Nico schmeckte einfach
himmlisch. Nun beschäftigte ich mich mehr mit den äußeren Schamlippen. Erst
nahm ich die rechte, dann die linke in den Mund und stimulierte sie mit
meiner Zunge. Ich wußte, daß Nico das wahnsinnig macht. Sie begann sich
bereits zu winden, ich hatte Mühe, die Schamlippe im Mund zu behalten. Das
war nun das Zeichen für mich. Ich senkte Nicos Unterkörper wieder auf das
Bett herunter, preßte meinen Mund auf ihren Kitzler und umspielte ihn mit
meiner Zunge. Dabei nahm ich meine wieder frei gewordene Hand zu Hilfe und
steckte einen Finger in ihr Loch. Das war offenbar zu viel auf einmal: Nico
japste, keuchte und stöhnte. Schließlich – kaum ein paar Sekunden später -
fühlte ich Nicos Kontraktionen an meinem Finger. Als es vorüber war, lächelte
sie mich an und zog mich zu ihr hoch, wo wir in einem langen Kuß
verschmolzen. “Du möchtest noch nicht!?”, fragte sie. Ich nickte. Ich war
zwar geil wie sonstwas, doch ich wollte mich vor dem Besuch der beiden nicht
verausgaben…

16.20 Uhr! Wir saßen in unserem Wohnzimmer wie Hühner auf der Stange. Nico
war ganz aufgeregt und auch ich hatte ein Kribbeln im Bauch. So allmählich
wollten die beiden doch kommen? Nico strich sich durch ganz nervös durch die
Haare. Dabei fiel mir auf, wie schön sie eigentlich war: Nico hatte zu ihren
dunklen Haaren wunderschöne grüne Augen und einen sinnlichen Mund. Eigentlich
war es der Mund, in den ich mich zuerst verliebt habe. Sie hatte eine Jeans
angezogen, die sich hauteng an ihren wunderschönen Körper schmiegte. Obenrum
hatte sie eins von meinen T-Shirts an, aber offensichtlich nichts drunter,
denn es zeichnete sich keine Silhouette eines BH’s darunter ab. Nicos Brüste
waren fest, eigentlich brauchte sie gar keinen BH. Ich dachte nochmal über
den heutigen Tag nach und mußte wieder ein wenig Eifersucht unterdrücken,
wenn ich daran dachte, daß Nico mit Thomas schlafen wird. Um mich abzulenken
ging ich in die Küche, holte die Platte mit den Brotschnitten und den
kaltgestellten Sekt aus dem Kühlschrank. Im selben Moment ging die Klingel!
Als wir die Tür öffneten, empfingen uns die lachenden Gesichter von Pia und
Thomas, sowie ein Riesenblumenstrauß für Nico. “Tut uns leid, daß wir uns
etwas verspätet haben”, sagte Pia, “aber ihr kennt das ja selbst…der ewige
Stau!”. Nachdem die beiden abgelegt hatten (die Jacken!), setzten wir uns
zusammen ins Wohnzimmer, um erst einmal über dies und jenes zu plaudern. Pia
sah wiedereinmal blendend aus. Sie hatte ein Ärmelfreies und tief
ausgeschnittenes Top an, das keinen Zweifel daran lies, das auch sie keinen
BH trug und keinen brauchte. Ihr strahlendes Lachen zeugte von sehr guter
Laune. Ihr mit einem knackigen Lederrock verdeckter Po, sah zum anbeißen aus.
Ihre langen Beine wurden durch die schwarze Strumpfhose nur noch mehr betont.
Doch auch Thomas hatte sich in Schale geschmissen. Er trug eine schwarze
Jeanshose und ein bestimmt nicht billiges Jackett. Nico blinzelte bereits
aufgeregt zu ihm hinüber. “Wir sollen Euch schön von Guido und Michaela
grüßen”, bemerkte Pia, “sie freuen sich schon darauf, euch wiederzusehen,
wenn ihr uns mal wieder besucht”. Ja, das Abenteuer mit Michaela hatte ich
noch nicht vergessen. Beim Gedanken an sie regte sich etwas in meiner Hose. “Apropos”, erwiderte Nico, “was mich die ganze Zeit schon interessiert hat:
Wie habt ihr die beiden überhaupt kennengelernt bzw. wie kamt ihr zum Sex?”.
Pia lächelte:

‘Wie ihr wißt, bin ich ein bißchen Bi. Vor Thomas war ich eine ganze Zeit mit
Michaela mehr oder minder zusammen, jedenfalls teilten wir uns desöfteren das
Bett. Michaela war die erste Frau, mit der ich Erfahrungen in lesbischer
Liebe gemacht habe und so war ich sehr enttäuscht, als sie Guido
kennenlernte, denn auch sie ist nur ein bißchen Bi. Doch etwas später lernte
ich Thomas kennen und mein Liebeskummer war vergessen. Bestimmt ein Jahr
später habe ich Thomas erst erzählt, daß ich vor ihm eine Geschichte mit
einer Frau hatte. Er war zwar sehr verblüfft, doch es machte ihm gar nichts
aus. Im Gegenteil, er fragte mich sogar, ob mir die Liebe einer Frau nicht
fehle. Ich mußte zugeben, daß das stimmte. Ich sehnte mich nach Michaelas
Händen und ihrer Zunge. So kam es, daß ich mich mit Michaela verabredete und
erfuhr, daß es ihr genauso ginge. Sie hatte schon mit Guido darüber
gesprochen und er hatte nichts dagegen, wenn sie sich ab und an mit mir
vergnügen würde. Thomas meinte, daß das doch sicher eine Bereicherung für
unser Liebesleben würde und so traf ich mich wieder regelmäßig mit Michaela.
Auch Thomas und Guido wurden Freunde. Schließlich ergab es sich, daß wir alle
vier zusammen waren und Michaela und ich geil aufeinander wurden. Unsere
Jungs fragten, ob sie uns nicht zusehen könnten. So geil wie wir waren,
machte es uns nichts aus. Und schließlich kam es sogar dazu, daß sie
mitmischten, zunächst aber jeder mit dem eigenen Partner. Im Laufe der Zeit
dann ergab sich auch einmal ein Partnertausch. Seitdem machen wir das
regelmäßig.’

“Warst Du nicht eifersüchtig auf Guido oder Michaela?”, fragte Nico Thomas
mit einem Seitenblick auf mich gerichtet.

‘Nun ja, einerseits machte mich es total an, wenn Pia von ihren Treffen mit
Michaela erzählte. Denn das war Teil unserer Abmachung: Uns alles zu
erzählen. Und da ich genau weiß, daß ich Pia nicht das geben kann, was ihr
Michaela geben kann, brauche ich nicht eifersüchtig zu sein, denn ich kann
ihr wiederum Dinge geben, die Michaela ihr nicht geben kann. Auf das Zusehen
bei den beiden war ich auch schon lange scharf und Pia wußte das auch. So war
es nur mehr als logisch, daß es bei einem Zusammentreffen von uns vieren dazu
kam. Ich wurde so geil, daß ich anfing mitzumischen und das war offenbar auch
das Startsignal für Guido. Zum Partnertausch kam es, als wir ein anderes mal
beim Zusehen waren und Guido mir sagte, daß er Pia sauscharf finde und er es
am liebsten einmal mit ihr treiben würde. Ich weiß nicht mehr wieso, aber ich
sagte, dann mach doch und ehe ich es mich versah, streichelte er sie bereits
an den Brüsten. Diese Geilheit, die ich dabei spürte, legte sich über meine
aufkommende Eifersucht, denn Pia schien die Behandlung zu gefallen.
Schließlich wurde ich Zeuge, wie Pia ihm ihren Hintern entgegenschob und
Guido sie in der Hundestellung fickte. Ich bekam meinen Mund nicht mehr zu,
bis Michaela mich aufforderte, es Guido gleichzutun…’

Das Gespräch hatte mich schon sehr erregt, so daß ich zu Nico zwinkernd
vorschlug, doch einmal unser Schlafzimmer zu besichtigen. Pia und Thomas
waren beeindruckt von unserer ‘Spielwiese’, denn wir hatten ein sehr großes
Bett. Pia machte sogleich einen Matratzentest. “Das ist super, komm her
Schatz”, rief sie und zog Thomas auf das Bett. Nico und ich guckten uns an
und sprangen ebenfalls auf die Matratzen. “Einen ordentlichen Begrüßungskuß
habe ich noch nicht bekommen!”, rief ich. Pia lachte, zog mich an sich und
küßte mich, daß mir fast meine Hose platzte. Als sie ihre Zunge in meinen
Mund schob, konnte ich merken, daß sie auch bereits sehr geil war. Als wir uns lösten, sah ich, daß Thomas und Nico bereits auf dem Bett liegend
ebenfalls zu einem innigen Zungenkuß verschmolzen waren. “Ich möchte, daß Du
mir von hinten meine Brüste streichelst”, flüsterte Pia mir zu. Gesagt getan.
Kniend trat ich hinter sie, küßte ihren Nacken und strich mit meinen Händen
ihren Körper seitlich entlang von den Beinen bis hinauf zu den Armen, die sie
dabei hoch in die Luft streckte. Es schien ihr zu gefallen. Ich strich wieder
hinunter bis zu ihren Brüsten, um sie durch das Top hindurch zu streicheln.
Dabei fiel mir auf, daß Pia sich zumindest unter den Achseln frisch rasiert
haben muß, denn letztesmal hatte sie dort noch einige Stoppeln vorzuweisen.
Heute war es glatt wie ein Babypopo…! Während ich Pias Brüste knetete und
ihr Gesicht an meinem spürte, konnte ich sehen, daß Nico und Thomas schon
sehr viel weiter waren. Nico hatte nur noch ihren Slip an und befreite Thomas
gerade von seiner Unterhose. Ich hatte ja gewußt, daß Nico heute sehr geil
war, aber das sie so ranging, übertraf meine Erwartungen. Ich schob meine
Hände unter Pias Top, was sie mit einem wohligen Aufstöhnen quittierte,
während ich sah, wie Nico sich über Thomas’ Schwanz beugte und ihn in den
Mund nahm. Nico hatte mir ja bereits erzählt, daß sie mit Thomas und Michael
Oralverkehr gehabt hat, aber dies live zu sehen, war doch etwas anderes.
Thomas schien die Behandlung sichtlich zu genießen, denn er hatte die Augen
geschlossen und streichelte dabei Nicos Kopf. Nico zog bei Thomas alle
Register: Sie ließ seinen Schwanz herausgleiten, um mit Lippen und Zunge die
Eichelspitze zu umspielen, sie nahm ihn tief in den Mund, daß sie mit den
Lippen bis zur Schwanzwurzel kam. Ich sah Thomas’ Schwanz als Wölbung an
ihren Wangen. Das zu sehen machte mich tierisch an. Pia war scheinbar auch
sehr fasziniert von dem Schauspiel, denn sie rückte nach vorn und streichelte
über Nicos Rücken. Sie blickte sich um und sagte: “Darf ich mal kurz…?”.
Ich hatte nichts dagegen. Sie entzog sich mir, um Nicos Slip
hinunterzuziehen. Ich befreite Pia inzwischen von ihrem Lederrock. Pia fuhr
mit der Hand zwischen Beinen und Pobacken meiner Freundin hinauf und
hinunter, bis sie sich schließlich mit dem Kopf zwischen Nicos Schenkel legte
und sie zu sich hinunterzog. Nico entließ Thomas’ Schwanz aus ihrem Mund, um
kräftig zu stöhnen. Meine Nico war völlig in Ekstase. Ich fing ebenfalls an,
Nico zu streicheln. Der einzige Bereich, wo sie momentan keine Hände hatte,
waren ihre Brüste, so daß ich mit meinen Händen über ihre stahlharten Nippel
fuhr. Sie blickte mich an, lächelte und senkte ihren Mund wieder über Thomas’
Schwanz. Während sie ihn leckte, stieß sie immer wieder kleine Grunzlaute
aus, denn Pia machte es ihr scheinbar sehr gut. Thomas stöhnte auch immer
heftiger und dann passierte es. Er stieß einen gedämpften Schrei aus und es
kam ihm. Nico schob sich seinen Schwanz noch tiefer in den Rachen. Ich sah
seinen pulsierenden Schwanz als Abdruck an ihrer Wange. Nico konnte nicht
alles schlucken. Einiges lief an ihren Mundwinkeln wieder heraus und Thomas’
Schwanz hinab. Doch Nico hörte nicht auf, ihn zu bearbeiten. Wahnsinn! Ich
war dermaßen fasziniert von dem Schauspiel, daß ich kaum merkte, daß Pia
unter Nico hervorgekommen war und mir durch die Hose anfing, meinen Schwanz
zu streicheln. Erst als sie mit ihrer Hand in meine Hose ging, registrierte
ich es. Nico gönnte Thomas keine Pause, sondern lutschte weiter an seinem
Schwanz. Pia zog mich rücklings auf das Bett und entledigte sich ihrer
Strumpfhose und ihres Slips. Ab da war Nico vergessen. Pia legte sich über
mich. Das einzige Kleidungsstück, das sie noch anhatte war ihr Top. Wir
verschmolzen in einem langen Kuß. Ich faßte Pia an die Schenkel und zog sie
langsam aber bestimmt zu mir hoch. Ich wollte sie zuerst lecken. Pia verstand, richtete sich auf und setzte sich mit ihrer Muschi direkt auf mein
Gesicht. Mittlerweile war ich kurz vorm Bersten, so geil war ich. Ich stieß
meine Zunge direkt in ihr Loch. Pia stöhnte auf. Inzwischen hatte sie an
meinem über dem Bett hängenden Regal halt gefunden, so daß ich meine Hände
frei hatte und sie nicht mehr stützen mußte. Nun nahm ich beide Hände zu
Hilfe, streichelte die Innenseiten ihrer Schenkel entlang und zog schließlich
ihre Schamlippen auseinander, damit ich mit der Zunge besser drankam. Seit
ich Pia kenne, weiß ich erst, wie schön es ist, eine rasierte Fotze zu
lecken. Keine Haare im Mund, nur glatte, nackte Haut. Auch Pia hatte sich
offensichtlich kurz vorher noch einmal rasiert, denn keine Stoppeln waren zu
spüren. Doch was war das? An meinem Schwanz tat sich etwas. Jemand nahm ihn
in den Mund und fing an, mit der Zunge meine Eichel zu stimulieren. Ich
drückte Pia kurz hoch und sah Nico, die sich an meinem Schwanz zu schaffen
machte. Thomas trat gerade hinter sie, um ihr seinen Schwanz von hinten
reinzustecken. Ich lies meine Zunge wieder in Pias Loch tauchen und wurde von
ihrer Flüssigkeit fast überschwemmt. Mit meinen Händen fuhr ich unter ihr Top
und streichelte ihre Brüste. Pia schien das sichtlich zu genießen, denn sie
hatte die Augen fest geschlossen. Nun spürte ich Bewegung in meinem Schwanz.
Thomas war in Nico eingedrungen und stieß in sie. Im selben Moment kam es
Pia. Ihre Scheide krampfte sich zusammen und meine Zunge spürte die
Kontraktionen. Sie kippte zur Seite und riß mich mit um. Dabei sprang mein
Schwanz aus Nicos Mund. Pia lachte, setzte sich auf mich und ließ meinen
Schwanz in sich verschminden. Nico wurde immer noch von Thomas in der
Hundestellung gefickt. Sie hatte die Augen geschlossen und den Mund leicht
geöffnet. Einige Spermareste konnte ich noch an ihren Mundwinkeln erkennen.
Pia ritt mich inzwischen wie eine Beseßene. Ich wurde immer geiler. Thomas
stieß einen Schrei aus. Es kam ihm nochmals. Auch Nico verkniff ihr Gesicht
und stieß kleine spitze Schreie aus. Schließlich kam es mir auch. Und zwar
gewaltig. Offenbar zuckte mein Schwanz so wild in Pias Scheide, daß ich sie
mitriß. Pia verdrehte die Augen und war scheinbar völlig im siebten Himmel.
Erschöpft lagen wir alle vier auf dem Bett. Gut, daß wir ein paar Handtücher
bereitgelegt hatten, so daß es keine Flecken gab. Nico und Pia benutzen sie
auch eifrig…:-). “Kleine Pause!”, schlug Thomas vor. Wir waren
einverstanden. Nico und ich gingen ins Bad, wo Nico sich die Zähne putzen
wollte. “So in Fahrt habe ich Dich ja noch nie gesehen!”, sagte ich. Sie
drehte sich um und lächelte mich an: “Ich mich auch nicht!”. Sie nahm mich in
die Arme und hauchte: “Ich liebe Dich!”. Tief blickte sie mir in die Augen
und wir verschmolzen in einem innigen Kuß. Oh Scheiße, sie hatte sich ja noch
nicht die Zähne geputzt. Ich schmeckte den herben Geschmack Thomas’ Samens.
Ach, egal. Sie setzte sich auf den Klodeckel und ich küßte zärtlich ihren
ganzen Körper. Das heißt, ihre Scheide küßte ich nicht, nur am Ansatz des
Spaltes, denn die Schamlippen waren noch weit geöffnet und es quoll immer
noch etwas Samen aus ihr heraus. Mein Schwanz wurde wieder steif. Ich küßte
mich wieder hoch, bis wir wieder in einem Zungenkuß verschmolzen waren. Dabei
steckte ich mein Glied in ihre Scheide, wobei sie überrascht grunzte. Damit
hatte sie wohl nicht gerechnet. Sie war – logischerweise – ganz feucht und
noch ganz entspannt, so daß ich keine Schwierigkeiten hatte, in sie
einzudringen. Die ganze Zeit küssend verfiel ich in meinen Rhythmus, bis es
mir noch einmal kam und ich meinen Samen in sie verspritzte. “Jetzt muß ich
mich wohl duschen”, sagte sie und lächelte. Ich löste mich von ihr, blickte
zur Tür, wo Pia und Thomas ebenfalls lächelnd standen. Ich weiß nicht, wie wir es schafften, aber tatsächlich duschten wir alle vier gemeinsam.

Wir waren alle erschöpft von diesem Abend, so daß nichts mehr lief. Aber
Morgen ist ja auch noch ein Tag. Doch das ist eine andere Geschichte…

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Sunday, September 13th, 2009
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Am vergangenen Wochenende kam mal wieder die beste Freundin meiner Frau zu uns zu Besuch. Sie heißt Andrea, ist 26 Jahre alt, hat (tolle) schulterlange rotblonde Haare, blaue Augen und auch sonst einen passablen Body. Sie ist gegen Nachmittag gekommen. Wir haben dann alle drei gemeinsam Kaffee gedrunken und sind dann noch ein wenig in die Stadt gegangen. Gegen Abend gingen wir in einem netten Restaurant essen. Dabei wurde auch sehr guter und sehr viel Wein getrunken. Es war so gegen 23 Uhr, wir zahlten und ließen uns von einem Taxi nach Hause fahren. Dort angekommen, richtete meine Frau ihrer Freundin ein Nachtlager auf der Couch im Wohnzimmer her. Ich bin gleich ins Bad gegangen und habe mich für’s Bett fertig gemacht. Dann bin ich ins Schlafzimmer gegangen und habe mich schon ins Bett gelegt. Als Busenwunder meine Frau herein kam, war ich schon am einschlafen und murmelte nur noch ein müdes “Gute Nacht”. Der viele Wein hat da sicher einen großen Anteil dran gehabt. Denn sonst hätte ich es jetzt bestimmt noch mit meiner Frau getrieben. Ich wachte auf und mußte erst einmal einen Augenblick überlegen. Da viel mir der vergangene Abend wieder ein und das wir ja Besuch hatten. Ich schaute auf die Uhr. Es war 3:15 Uhr. Ich stand auf und ging ins Bad. Dann dachte ich mir, daß ich eigentlich mal schauen könnte, was Andrea jetzt macht. Ich ging also ins Wohnzimmer. Sie lag auf der Couch und schlief. Sie atmete ganz ruhig. Ich ging zu ihr hin und kniete mich vor sie auf die Erde. Die Decke, mit der sie sich zugedeckt hatte, war runtergerutscht und bedeckte ihren große-Brüste Körper nur noch ab Bauchnabel. Ich machte eine kleine Lampe an und sah, daß unter ihrem T-Shirt, daß sie noch an hatte, zwei schöne Brüste zu sein schien. Ich konnte mich nicht zurückhalten und griff nach einer Brust. Sanft streichelte ich sie und wartete auf eine Reaktion von Andrea. Aber nichts geschah. Ich schob meine Hand unter ihr T-Shirt und griff wieder an die gleiche Brust und streichelte sie nun etwas härter. Jetzt reagierte Andrea. Sie streckte sich, so als wolle sie sagen, das tut aber gut. Ich ging von der einen Brust mit einer langsamen Bewegung über ihren Bauch zur anderen Brust und streichelte auch diese ein wenig. Die Nippel stellten sich auf und wurden hart. Sie schlug etwas verschlafen die Augen auf. Hallo, was machst du denn hier, fragte sie mich und lächelte mich dicke-Dinger an. Ich streichel dich und hoffe, daß dir das gefällt. Ja, sagte sie, das gefällt mir sehr gut. Aber wir sind nicht alleine. Doch, sagte ich. Meine Frau schläft. Aber sie kann jeden Moment kommen, erwiderte Andrea. Das würde mich auch nicht stören, sagte ich und glitt auch noch mit der zweiten Hand unter Andrea’s T-Shirt. Ich knetete beide Brüste und küßte sie leidenschafftlich. Mit einer Hand ging ich nun nach unten in Richtung magisches Dreieck und glitt sanft in ihren Slip. Sie spreitzte die Beine und ließ mich gewähren. Ich bemerkte, daß sie schon feucht war. Das war für mich das Zeichen, daß ich sie jetzt nehmen darf. Ich zog ihr den Slip aus und legte ein Bein auf die Lehne der Couch und das andere stellte ich sanft auf die Erde, so das ihre Hängetitten Schenkel jetzt schön weit gespreitzt waren. Ich kniete mich zwischen ihre weiten Schenkel und fing an meine Zunge an ihrem Loch lecken zu lassen. Sie preßte mir ihr Becken so heftig entgegen, daß ich teilweise richtig nach Luft schnappen mußte. Dann sagte sie plötzlich, ich will auch mal naschen, gib mir doch auch mal was. Ich stand auf, ging zu ihrem Kopfende und spreitzte meine Beine über ihr. Jetzt kniete ich über ihr. Mein Schwanz hing genau vor ihren Augen. Da ich im Bett nichts anhabe, brauchten wir uns nicht mit dem Ausgeziehe aufhalten. Ich nahm mich wieder ihrer Muschi an. Sie ging mit beiden Händen an meinen Hüften entlang auf meinen Rücken und hielt sich dort fest. Meinen Schwanz nahm sie in den Mund und saugte ihn fest an. Das war ein wahnsinniges Gefühl. Sie Busenwunder bearbeitete meinen Schwanz nur mit der Zunge und den Lippen, ließ ihre Hände ganz aus dem Spiel. Nach einer Weile, ich weiß nicht wieviel Zeit vergangen war, sagte sie, sie wolle mich jetzt spüren. Gern, sagte ich. Ich würde dich gerne von hinten nehmen. Das mag ich auch gerne, sagte Andrea. Wir standen beide vom Sofa auf. Sie zog sich zunächst ihr T-Shirt aus und zog mir dann auch noch meins aus. Dann kniete sie sich auf die Couch und forderte mich auf auch zu ihr zu kommen. Ich ließ mir das nicht zweimla sagen und kniete mich hinter Andrea. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und führte ihn ihr langsam ein. Sie stöhnte leise auf und flüsterte, das ihr das wahnsinnig gut tut. Ich faßte sie mit beiden Händen bei den Hüften und fing große-Brüste an sie sanft zu ficken. Sie kam mit einer Hand zwischen ihren Beinen durch und griff nach meinem Sack. Als sie ihn endlich hatte fing sie an ihn heftig zu kneten. Da ging plötzlich das Licht im Wohnzimmer an und wir beide erschraken und schauten etwas benebelt in Richtung Wohnzimmertür. Vor uns stand meine Frau. Na das schmeckt mir ja, sagte sie, meine beste Freundin hier durchficken, was. Ich wußte nicht was ich darauf hin sagen sollte. Da sagte Andrea schon zu ihr, sei keine Spielverderberin und mach mit. Warum eigentlich nicht, sagte meine Frau und kam zu uns. Ich war über diese Reaktion doch etwas erstaunt. Sagte aber immer noch nichts. Sie zog den Couchtisch weg, damit sie besser an uns ran kam. Dann kam sie zu mir und küßte mich wild. Mit einer Hand dicke-Dinger ging ich ihr zwischen die Beine und bemerkte, daß sie auch schon etwas feucht war. Da sie im Bett auch meistens nur ein Unterhemd an hatte, brauchte ich sie nicht weiter auszuziehen. Während wir uns nun wild und leidenschafftlich küßten und ich mit einem Finger in sie eingedrungen war, übernahm Andrea für mich das Ficken. Sie bewegte sich hing und her und ließ meinen Schwanz so in einem gleichmässigen Rhythmus in sich rein und raus fahren. Ich fragte meine Frau ob sie auch mal ran wolle. Ja klar, antwortete sie. So wechselten Andrea und sie die Plätze und ich fing an Andrea mit meiner Zunge aufzureizen, während sich meine Frau meinen Schwanz einführte. Nach einer Weile meinte Andrea, daß sie gerne mal meine Frau gemeinsam mit mir vernaschen würde. Wie meinst du das, fragte ich Andrea. Hängetitten Sie wandt sich meiner Frau zu und forderte sie auf sich auf den Couchtisch zu legen. Etwas widerwillig tat sie das. Andrea kniete sich zwischen ihre Beine und spreitze sie weit auseinander. Dann fing sie an ihr Loch auszulecken. Ich weiß, daß meine Frau noch nie von einer Frau geleckt wurde und war erstaunt, daß sie es so einfach geschehen ließ. Steck ihr deinen Schwanz in den Mund, forderte Andrea mich auf. Ich ging zum Kopfende meiner Frau und schob ihr den Schwanz zwischen die Lippen. Genüßlich nahm sie ihn auf und fing wie wild an ihn zu lecken und zu wichsen. Andrea leistete ganze Arbeit. Es dauerte nur wenige Minuten, da entfuhr meiner Frau ein lautes Stöhnen. Mit den Worten “mir geht einer ab” bäumte sie sich auf dem Couchtisch auf und ergoß sich in Busenwunder Andreas Mund. Andrea erhob sich und sagte zu ihr, daß sie jetzt das gleiche mit ihr machen solle. Meine Frau hüpfte vom Couchtisch und Andrea nahm ihren Platz ein. Ich schob nun Andrea meinen Schwanz in den Mund während meine Frau ihr die Muschi ausleckte. Bei Andrea dauerte es wesentlich länger, bis meine Frau es geschafft hatte ihr einen Orgasmus zu entlocken. Andrea hatte es mittlerweile fast geschafft mir meinen Saft zu entlocken. Aber da kam es dann auch ihr sehr heftig. Sie wandt sich unter der Zunge meiner Frau auf dem Couchtisch. Nachdem sie sich ein wenig erholt hatte sagte sie zu mir, das ich nun dran sein und wieß mir den Platz auf dem Couchtisch zu. Ich krabbelte auf den Tisch und legte mich auf den Rücken. Meine Frau beugte sich über meinen Schwanz große-Brüste und fing an ihn zu bearbeiten. Andrea kam an mein Kopfende und stellte sich mit gespreitzten Beinen über mein Gesicht. Der Anblick, den ich aus dieser Position genießen konnte war wunderbar. Ich sah Andreas nasses Loch und konnte erahnen wieviel Saft ihr eben unter den Liebkosungen meiner Frau entwichen war. Sie kam ganz nah über mein Gesicht, so das ich keine Schwierigkeiten hatte mit meiner Zunge ihren Kitzler zu bearbeiten. Diese Stellung machte mich so geil, das auch ich mich nach wenigen Minten im Mund meiner Frau entludt. Andrea sagte, daß ich mich man jetzt ein wenig erholen solle und wenn meine Frau nichts dagegen habe, ich den beiden jetzt bei einem Dildospiel zuschauen könne. Da meine Frau nur lächelte, aber nichts gegen das Vorhaben von Andrea einwandt, ging Andrea zu ihrer Reisetasche und holte einen dicke-Dinger prächtiggen großen Dildo mit Noppen hervor. Hast du immer soetwas bei dir, fragte ich sie. Ja klar, antwortete sie. Man weiß ja nie, was so alles passiert, wie du siehst. Ich lächelte und war nun gespannt was weiter geschah. Andrea nahm meine Frau an die Hand und ging mit ihr zum Schlafzimmer ich folgte den beiden. Andrea wieß meiner Frau einen Platz auf dem Bett zu und kniete sich neben sie auf das Bett. Ich setzte mich auf einen Stuhl sah den beiden gespannt zu. Andrea fing an den Dildo in den Mund zu nehmen und ihn mit ihrem Speichel ordentlich naß zu machen. Das ganze dauerte etwa zwei Minuten. Meine Frau und ich schauten ihr dabei gespannt zu. Dann nahm sie den Dildo aus dem Mund und führte ihn zu ihrer Muschi. Sie spreitzte die Hängetitten Beine weit und führte ihn sich ein. Mit langsamen Bewegungen stieß sie das dicke Ding immer tiefer in sich hin. Soweit, daß es fast verscgwunden war. Nun nahm sie eine Hand meiner Frau und forderte sie auf weiterzumachen. Die tat ihr den Gefallen und fing an sie mit dem Dildo zu ficken. Andrea spreitzte ihre Beine weit und genoß es sichtlich, wie dieser große Dildo durch die Hand meiner Frau sie zum nächsten Höhepunkt trieb. Am Dildo zeichnete sich ab, daß Andrea diese wunderbare Flüssigkeit verlor. Er wurde noch nasser. Sogar die Hand meiner Frau wurde richtig naß. Das Schauspiel regte mich doch sehr an. Andrea zog sich den Dildo raus und legte ihn, wie schon am Anfang voller Genuß ab. Dann beugte sie sich zu meiner Frau runter und führte ihr den Dildo ein. Ihr Busenwunder schien er etwas zu groß zu sein. Sie stöhnte auf und meinte, daß das Teil doch ziemlich groß sein. Andrea reagierte nicht auf den Einwand. Sie kniete sich mit ihrem triefenden Loch über das Gesicht meiner Frau und fing an sie mit dem Dildo zu bearbeiten. Sie forderte meine Frau auf ihr den Saft auszulecken. Zunächst fing sie an mit den Fingern durch die nasse, glitschige Spalte zu gehen. Nach einer Weile fing sie dann an Andrea wieder auszulecken. Die beiden waren in voller Aktion. Es schien ihnen richtig gut zu gefallen. Nach einer Weile schaute Andrea zu mir rüber und meinte, daß ich mal zu ihr kommen solle und mich vor sie hinknien solle. Gespannt, auf das was nun komme würde tat ich es. Gib mir mal deinen Schwanz. Ich blase ihn dir jetzt schön große-Brüste groß, damit du mich gleich ficken kannst, während ich geleckt werde. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und schob ihn Andrea in den Mund, den sie schon erwartungsvoll aufgemacht hatte. Während sie meine Frau heftig mit dem Dildo fickte, blies sie meinen Schwanz nicht weniger heftig. Dann forderte sie mich auf nach hinten zu gehen und sie jetzt zu ficken. Ich tat ihr den Gefallen. Ich kniete mich hinter sie und sah wie die Zunge meiner Frau immer wieder durch die nasse Spalte von Andrea glitt. Ich bat meine Frau ein wenig nach unten zu rutschen, da ich sonst nicht richtig an Andrea rankommen würde. Sie tat es, ohne aber groß von ihrem Loch abzulassen. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und führte ihn ein, was mir wenig Probleme bereitete, da das Loch durch dicke-Dinger die vorangegangene Behandlung mit dem Dildo und dem anschließenden Auslecken meiner Frau wahnsinnig naß war. Ich faßte Andrea wieder bei den Hüften und fing an wild und hart in sie hinein zu stoßen. Sie stöhnte laut und gab meine Stöße mittels des Dildos an meine Frau weiter. Die wiederum leckte Andreas Kitzler und knetete meinen Sack ordentlich durch. Wie verabredet kam es uns nach nur wenigen Minuten gleichzeitig. Meiner Frau klatschte der Saft von Andrea und von mir ins Gesicht. Sie wollte aber alles und ließ nicht von Andrea ab. Sie leckte die durch meinen Schwanz geweiteten Schamlippen, meinen Schwanz und die Schenkel von Andrea immer wieder ab. Erschöpfft ließen wir uns in die Kissen fallen. Andrea lag in unserer Mitte. Sie griff mit einer Hand nach meinem Schwanz und mit der anderen nach der Muschi Hängetitten meiner Frau. Wenn ich darf, sagte sie, würde ich jetzt gerne öffters zu Besuch kommen. Eure Gastfreundschaft hat mich völlig überwältigt. Wir lachten und schliefen erschöpft ein.

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Monday, September 7th, 2009
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Hallo, hier ist wieder Marc. Erinnert ihr euch noch? Genau: Vor einem halben
Jahr haben wir Nicos Brieffreundin Pia und ihren Verlobten Thomas in
Stuttgart besucht. Nico und ich haben danach noch oft über diesen Besuch
gesprochen. Es war schließlich das erste mal für uns, daß wir Sex mit anderen
Partnern hatten. Doch Nico und ich waren uns einig, dies zu wiederholen.
Heute sollte es soweit sein. Pia und Thomas haben sich für dieses Wochenende
angemeldet, uns zu besuchen…

“Aufstehen, Frühstück!”, unsanft riß mich Nico aus dem Schlaf. Sie redete
schon seit gestern, was wir heute noch alles aufräumen, erledigen und machen
müßten, bis Pia und Thomas kommen. Ich knurrte und legte mich auf die andere
Seite. Schließlich war es erst 9.00 Uhr! Und das am Samstag! Ich wollte
gerade wieder in meinen Träumen versinken, als Nico zu mir unter die Decke
schlüpfte. “So ja nun nicht Du Schlafmütze…”, flüsterte sie und drückte
ihren Körper dicht an meinen Rücken. Plopp, und weg war der Traum, denn ich
spürte, daß Nico vollständig nackt war. Ihre Arme umschlangen mich, ihre
Brüste drückten gegen meinen Rücken und wenn ich das Gefühl in meinen
Arschbacken richtig interpretierte, hatte sie auch unten herum nichts an. “Du
weißt, heute ist doch ein ganz besonderer Tag”, hauchte sie mir ins Ohr.
Während sie dies sagte, führte sie eine Hand über meine Boxershorts. Ja, ich
wußte, was heute für ein Tag war. Ich war zwar einverstanden gewesen, als
Nico Pia und Thomas zu uns eingeladen hatte, doch seitdem regte sich wieder
ein bißchen Eifersucht in mir. Natürlich erzählte ich Nico davon. Sie meinte,
daß ihr es nicht anders gehe, doch wenn sie daran denke, wie schön das
Wochenende in Stuttgart gewesen war, überwiege die Lust auf ein weiteres
solches Erlebnis. Ich dachte dann an mein Abenteuer mit Pia und alle
Eifersucht war verflogen. Inzwischen machte Nico sich mit ihrer Hand bereits
unter meiner Boxershorts zu schaffen. Sie kicherte: “Ich habe da etwas
gefunden!” und drückte zu. Gemeinheit, Nico machte sich schon immer über
meine Morgenlatte lustig! So langsam kam aber auch ich in Fahrt. Ich drehte
mich um, nahm Nico in die Arme und gab ihr einen langen Zungenkuß, den sie
gierig erwiderte. “Ich brauche Dich jetzt”, flüsterte sie, nachdem wir uns
wieder gelöst hatten. Ich lächelte sie an: “Hey, das geht aber nicht. Was
sollen Pia und Thomas denken, wenn wir heute abend schon ausgepowert sind?”.
“Ist mir egal!”, sagte sie und wollte mit ihrem Kopf unter der Bettdecke
verschwinden. “Warte”, sagte ich, nahm ihren Kopf wieder hoch und gab ihr
einen erneuten Kuß, “laß mich machen…”. Ich führte ihre Hand zu meinem Mund
und begann, ihre Fingerspitzen zu küssen. Schließlich nahm ich eine
Fingerspitze nach der anderen in meinen Mund. “Laß Dich fallen”, flüsterte
ich ihr zu. Nico lächelte und sank langsam in liegende Position. Nun war ich
es, der mit seinem Kopf unter der Bettdecke verschwand. Wie ich mit meiner
Zunge sehr schnell feststellte, waren Nicos Brustwarzen bereits sehr hart.
Ich hörte Nico stöhnen, als ich mit meiner Zunge ihre Nippel umkreiste.
Inzwischen wühlte sie mit ihrer Hand in meinen Haaren. Und mit dieser Hand
drückte sie meinen Kopf wenig später nach unten. Ich brachte mich in eine
bequemere Position und spreizte langsam ihre Schenkel. Ein herrlicher Duft
stieg mir in die Nase; Nico war offensichtlich hocherregt. Allerdings wurde
es mir trotzdem etwas zu stickig unter der Decke, so daß ich sie mit meiner
freien Hand – die andere tastete sich gerade vorsichtig an ihren Schenkeln
bis zu Nicos Paradies vor – einfach auf den Boden warf. Da lag sie nun vor
mir, die wunderschöne Scheide meiner Nico. Wie ihr vielleicht noch wißt,
rasierte sie sich seit dem Besuch bei Pia und Thomas regelmäßig. Gerade
gestern hat sie ihre Scheide wieder von kleinen Stoppeln befreit, so daß sie in völliger Nacktheit vor mir lag. Ihre äußeren Schamlippen waren weit
geöffnet, so daß sich mir eine wunderschöne Sicht auf ihren bereits
geschwollenen Kitzler bot. Aus ihrem Loch lief bereits etwas Flüssigkeit
heraus. Nicole sagte: “Worauf wartest Du?” und schob mir ihren Unterkörper
entgegen, wobei sich ihre Schamlippen noch weiter öffneten. Ich konnte nicht
mehr zögern. Mit beiden Händen packte ich sie an ihrem Hintern und zog sie zu
mir hoch. Mit meiner Zunge fuhr ich einmal ihre gesamte Spalte entlang,
worauf Nico ein lautstarker Stöhner entfuhr. Nico schmeckte einfach
himmlisch. Nun beschäftigte ich mich mehr mit den äußeren Schamlippen. Erst
nahm ich die rechte, dann die linke in den Mund und stimulierte sie mit
meiner Zunge. Ich wußte, daß Nico das wahnsinnig macht. Sie begann sich
bereits zu winden, ich hatte Mühe, die Schamlippe im Mund zu behalten. Das
war nun das Zeichen für mich. Ich senkte Nicos Unterkörper wieder auf das
Bett herunter, preßte meinen Mund auf ihren Kitzler und umspielte ihn mit
meiner Zunge. Dabei nahm ich meine wieder frei gewordene Hand zu Hilfe und
steckte einen Finger in ihr Loch. Das war offenbar zu viel auf einmal: Nico
japste, keuchte und stöhnte. Schließlich – kaum ein paar Sekunden später -
fühlte ich Nicos Kontraktionen an meinem Finger. Als es vorüber war, lächelte
sie mich an und zog mich zu ihr hoch, wo wir in einem langen Kuß
verschmolzen. “Du möchtest noch nicht!?”, fragte sie. Ich nickte. Ich war
zwar geil wie sonstwas, doch ich wollte mich vor dem Besuch der beiden nicht
verausgaben…

16.20 Uhr! Wir saßen in unserem Wohnzimmer wie Hühner auf der Stange. Nico
war ganz aufgeregt und auch ich hatte ein Kribbeln im Bauch. So allmählich
wollten die beiden doch kommen? Nico strich sich durch ganz nervös durch die
Haare. Dabei fiel mir auf, wie schön sie eigentlich war: Nico hatte zu ihren
dunklen Haaren wunderschöne grüne Augen und einen sinnlichen Mund. Eigentlich
war es der Mund, in den ich mich zuerst verliebt habe. Sie hatte eine Jeans
angezogen, die sich hauteng an ihren wunderschönen Körper schmiegte. Obenrum
hatte sie eins von meinen T-Shirts an, aber offensichtlich nichts drunter,
denn es zeichnete sich keine Silhouette eines BH’s darunter ab. Nicos Brüste
waren fest, eigentlich brauchte sie gar keinen BH. Ich dachte nochmal über
den heutigen Tag nach und mußte wieder ein wenig Eifersucht unterdrücken,
wenn ich daran dachte, daß Nico mit Thomas schlafen wird. Um mich abzulenken
ging ich in die Küche, holte die Platte mit den Brotschnitten und den
kaltgestellten Sekt aus dem Kühlschrank. Im selben Moment ging die Klingel!
Als wir die Tür öffneten, empfingen uns die lachenden Gesichter von Pia und
Thomas, sowie ein Riesenblumenstrauß für Nico. “Tut uns leid, daß wir uns
etwas verspätet haben”, sagte Pia, “aber ihr kennt das ja selbst…der ewige
Stau!”. Nachdem die beiden abgelegt hatten (die Jacken!), setzten wir uns
zusammen ins Wohnzimmer, um erst einmal über dies und jenes zu plaudern. Pia
sah wiedereinmal blendend aus. Sie hatte ein Ärmelfreies und tief
ausgeschnittenes Top an, das keinen Zweifel daran lies, das auch sie keinen
BH trug und keinen brauchte. Ihr strahlendes Lachen zeugte von sehr guter
Laune. Ihr mit einem knackigen Lederrock verdeckter Po, sah zum anbeißen aus.
Ihre langen Beine wurden durch die schwarze Strumpfhose nur noch mehr betont.
Doch auch Thomas hatte sich in Schale geschmissen. Er trug eine schwarze
Jeanshose und ein bestimmt nicht billiges Jackett. Nico blinzelte bereits
aufgeregt zu ihm hinüber. “Wir sollen Euch schön von Guido und Michaela
grüßen”, bemerkte Pia, “sie freuen sich schon darauf, euch wiederzusehen,
wenn ihr uns mal wieder besucht”. Ja, das Abenteuer mit Michaela hatte ich
noch nicht vergessen. Beim Gedanken an sie regte sich etwas in meiner Hose. “Apropos”, erwiderte Nico, “was mich die ganze Zeit schon interessiert hat:
Wie habt ihr die beiden überhaupt kennengelernt bzw. wie kamt ihr zum Sex?”.
Pia lächelte:

‘Wie ihr wißt, bin ich ein bißchen Bi. Vor Thomas war ich eine ganze Zeit mit
Michaela mehr oder minder zusammen, jedenfalls teilten wir uns desöfteren das
Bett. Michaela war die erste Frau, mit der ich Erfahrungen in lesbischer
Liebe gemacht habe und so war ich sehr enttäuscht, als sie Guido
kennenlernte, denn auch sie ist nur ein bißchen Bi. Doch etwas später lernte
ich Thomas kennen und mein Liebeskummer war vergessen. Bestimmt ein Jahr
später habe ich Thomas erst erzählt, daß ich vor ihm eine Geschichte mit
einer Frau hatte. Er war zwar sehr verblüfft, doch es machte ihm gar nichts
aus. Im Gegenteil, er fragte mich sogar, ob mir die Liebe einer Frau nicht
fehle. Ich mußte zugeben, daß das stimmte. Ich sehnte mich nach Michaelas
Händen und ihrer Zunge. So kam es, daß ich mich mit Michaela verabredete und
erfuhr, daß es ihr genauso ginge. Sie hatte schon mit Guido darüber
gesprochen und er hatte nichts dagegen, wenn sie sich ab und an mit mir
vergnügen würde. Thomas meinte, daß das doch sicher eine Bereicherung für
unser Liebesleben würde und so traf ich mich wieder regelmäßig mit Michaela.
Auch Thomas und Guido wurden Freunde. Schließlich ergab es sich, daß wir alle
vier zusammen waren und Michaela und ich geil aufeinander wurden. Unsere
Jungs fragten, ob sie uns nicht zusehen könnten. So geil wie wir waren,
machte es uns nichts aus. Und schließlich kam es sogar dazu, daß sie
mitmischten, zunächst aber jeder mit dem eigenen Partner. Im Laufe der Zeit
dann ergab sich auch einmal ein Partnertausch. Seitdem machen wir das
regelmäßig.’

“Warst Du nicht eifersüchtig auf Guido oder Michaela?”, fragte Nico Thomas
mit einem Seitenblick auf mich gerichtet.

‘Nun ja, einerseits machte mich es total an, wenn Pia von ihren Treffen mit
Michaela erzählte. Denn das war Teil unserer Abmachung: Uns alles zu
erzählen. Und da ich genau weiß, daß ich Pia nicht das geben kann, was ihr
Michaela geben kann, brauche ich nicht eifersüchtig zu sein, denn ich kann
ihr wiederum Dinge geben, die Michaela ihr nicht geben kann. Auf das Zusehen
bei den beiden war ich auch schon lange scharf und Pia wußte das auch. So war
es nur mehr als logisch, daß es bei einem Zusammentreffen von uns vieren dazu
kam. Ich wurde so geil, daß ich anfing mitzumischen und das war offenbar auch
das Startsignal für Guido. Zum Partnertausch kam es, als wir ein anderes mal
beim Zusehen waren und Guido mir sagte, daß er Pia sauscharf finde und er es
am liebsten einmal mit ihr treiben würde. Ich weiß nicht mehr wieso, aber ich
sagte, dann mach doch und ehe ich es mich versah, streichelte er sie bereits
an den Brüsten. Diese Geilheit, die ich dabei spürte, legte sich über meine
aufkommende Eifersucht, denn Pia schien die Behandlung zu gefallen.
Schließlich wurde ich Zeuge, wie Pia ihm ihren Hintern entgegenschob und
Guido sie in der Hundestellung fickte. Ich bekam meinen Mund nicht mehr zu,
bis Michaela mich aufforderte, es Guido gleichzutun…’

Das Gespräch hatte mich schon sehr erregt, so daß ich zu Nico zwinkernd
vorschlug, doch einmal unser Schlafzimmer zu besichtigen. Pia und Thomas
waren beeindruckt von unserer ‘Spielwiese’, denn wir hatten ein sehr großes
Bett. Pia machte sogleich einen Matratzentest. “Das ist super, komm her
Schatz”, rief sie und zog Thomas auf das Bett. Nico und ich guckten uns an
und sprangen ebenfalls auf die Matratzen. “Einen ordentlichen Begrüßungskuß
habe ich noch nicht bekommen!”, rief ich. Pia lachte, zog mich an sich und
küßte mich, daß mir fast meine Hose platzte. Als sie ihre Zunge in meinen
Mund schob, konnte ich merken, daß sie auch bereits sehr geil war. Als wir uns lösten, sah ich, daß Thomas und Nico bereits auf dem Bett liegend
ebenfalls zu einem innigen Zungenkuß verschmolzen waren. “Ich möchte, daß Du
mir von hinten meine Brüste streichelst”, flüsterte Pia mir zu. Gesagt getan.
Kniend trat ich hinter sie, küßte ihren Nacken und strich mit meinen Händen
ihren Körper seitlich entlang von den Beinen bis hinauf zu den Armen, die sie
dabei hoch in die Luft streckte. Es schien ihr zu gefallen. Ich strich wieder
hinunter bis zu ihren Brüsten, um sie durch das Top hindurch zu streicheln.
Dabei fiel mir auf, daß Pia sich zumindest unter den Achseln frisch rasiert
haben muß, denn letztesmal hatte sie dort noch einige Stoppeln vorzuweisen.
Heute war es glatt wie ein Babypopo…! Während ich Pias Brüste knetete und
ihr Gesicht an meinem spürte, konnte ich sehen, daß Nico und Thomas schon
sehr viel weiter waren. Nico hatte nur noch ihren Slip an und befreite Thomas
gerade von seiner Unterhose. Ich hatte ja gewußt, daß Nico heute sehr geil
war, aber das sie so ranging, übertraf meine Erwartungen. Ich schob meine
Hände unter Pias Top, was sie mit einem wohligen Aufstöhnen quittierte,
während ich sah, wie Nico sich über Thomas’ Schwanz beugte und ihn in den
Mund nahm. Nico hatte mir ja bereits erzählt, daß sie mit Thomas und Michael
Oralverkehr gehabt hat, aber dies live zu sehen, war doch etwas anderes.
Thomas schien die Behandlung sichtlich zu genießen, denn er hatte die Augen
geschlossen und streichelte dabei Nicos Kopf. Nico zog bei Thomas alle
Register: Sie ließ seinen Schwanz herausgleiten, um mit Lippen und Zunge die
Eichelspitze zu umspielen, sie nahm ihn tief in den Mund, daß sie mit den
Lippen bis zur Schwanzwurzel kam. Ich sah Thomas’ Schwanz als Wölbung an
ihren Wangen. Das zu sehen machte mich tierisch an. Pia war scheinbar auch
sehr fasziniert von dem Schauspiel, denn sie rückte nach vorn und streichelte
über Nicos Rücken. Sie blickte sich um und sagte: “Darf ich mal kurz…?”.
Ich hatte nichts dagegen. Sie entzog sich mir, um Nicos Slip
hinunterzuziehen. Ich befreite Pia inzwischen von ihrem Lederrock. Pia fuhr
mit der Hand zwischen Beinen und Pobacken meiner Freundin hinauf und
hinunter, bis sie sich schließlich mit dem Kopf zwischen Nicos Schenkel legte
und sie zu sich hinunterzog. Nico entließ Thomas’ Schwanz aus ihrem Mund, um
kräftig zu stöhnen. Meine Nico war völlig in Ekstase. Ich fing ebenfalls an,
Nico zu streicheln. Der einzige Bereich, wo sie momentan keine Hände hatte,
waren ihre Brüste, so daß ich mit meinen Händen über ihre stahlharten Nippel
fuhr. Sie blickte mich an, lächelte und senkte ihren Mund wieder über Thomas’
Schwanz. Während sie ihn leckte, stieß sie immer wieder kleine Grunzlaute
aus, denn Pia machte es ihr scheinbar sehr gut. Thomas stöhnte auch immer
heftiger und dann passierte es. Er stieß einen gedämpften Schrei aus und es
kam ihm. Nico schob sich seinen Schwanz noch tiefer in den Rachen. Ich sah
seinen pulsierenden Schwanz als Abdruck an ihrer Wange. Nico konnte nicht
alles schlucken. Einiges lief an ihren Mundwinkeln wieder heraus und Thomas’
Schwanz hinab. Doch Nico hörte nicht auf, ihn zu bearbeiten. Wahnsinn! Ich
war dermaßen fasziniert von dem Schauspiel, daß ich kaum merkte, daß Pia
unter Nico hervorgekommen war und mir durch die Hose anfing, meinen Schwanz
zu streicheln. Erst als sie mit ihrer Hand in meine Hose ging, registrierte
ich es. Nico gönnte Thomas keine Pause, sondern lutschte weiter an seinem
Schwanz. Pia zog mich rücklings auf das Bett und entledigte sich ihrer
Strumpfhose und ihres Slips. Ab da war Nico vergessen. Pia legte sich über
mich. Das einzige Kleidungsstück, das sie noch anhatte war ihr Top. Wir
verschmolzen in einem langen Kuß. Ich faßte Pia an die Schenkel und zog sie
langsam aber bestimmt zu mir hoch. Ich wollte sie zuerst lecken. Pia verstand, richtete sich auf und setzte sich mit ihrer Muschi direkt auf mein
Gesicht. Mittlerweile war ich kurz vorm Bersten, so geil war ich. Ich stieß
meine Zunge direkt in ihr Loch. Pia stöhnte auf. Inzwischen hatte sie an
meinem über dem Bett hängenden Regal halt gefunden, so daß ich meine Hände
frei hatte und sie nicht mehr stützen mußte. Nun nahm ich beide Hände zu
Hilfe, streichelte die Innenseiten ihrer Schenkel entlang und zog schließlich
ihre Schamlippen auseinander, damit ich mit der Zunge besser drankam. Seit
ich Pia kenne, weiß ich erst, wie schön es ist, eine rasierte Fotze zu
lecken. Keine Haare im Mund, nur glatte, nackte Haut. Auch Pia hatte sich
offensichtlich kurz vorher noch einmal rasiert, denn keine Stoppeln waren zu
spüren. Doch was war das? An meinem Schwanz tat sich etwas. Jemand nahm ihn
in den Mund und fing an, mit der Zunge meine Eichel zu stimulieren. Ich
drückte Pia kurz hoch und sah Nico, die sich an meinem Schwanz zu schaffen
machte. Thomas trat gerade hinter sie, um ihr seinen Schwanz von hinten
reinzustecken. Ich lies meine Zunge wieder in Pias Loch tauchen und wurde von
ihrer Flüssigkeit fast überschwemmt. Mit meinen Händen fuhr ich unter ihr Top
und streichelte ihre Brüste. Pia schien das sichtlich zu genießen, denn sie
hatte die Augen fest geschlossen. Nun spürte ich Bewegung in meinem Schwanz.
Thomas war in Nico eingedrungen und stieß in sie. Im selben Moment kam es
Pia. Ihre Scheide krampfte sich zusammen und meine Zunge spürte die
Kontraktionen. Sie kippte zur Seite und riß mich mit um. Dabei sprang mein
Schwanz aus Nicos Mund. Pia lachte, setzte sich auf mich und ließ meinen
Schwanz in sich verschminden. Nico wurde immer noch von Thomas in der
Hundestellung gefickt. Sie hatte die Augen geschlossen und den Mund leicht
geöffnet. Einige Spermareste konnte ich noch an ihren Mundwinkeln erkennen.
Pia ritt mich inzwischen wie eine Beseßene. Ich wurde immer geiler. Thomas
stieß einen Schrei aus. Es kam ihm nochmals. Auch Nico verkniff ihr Gesicht
und stieß kleine spitze Schreie aus. Schließlich kam es mir auch. Und zwar
gewaltig. Offenbar zuckte mein Schwanz so wild in Pias Scheide, daß ich sie
mitriß. Pia verdrehte die Augen und war scheinbar völlig im siebten Himmel.
Erschöpft lagen wir alle vier auf dem Bett. Gut, daß wir ein paar Handtücher
bereitgelegt hatten, so daß es keine Flecken gab. Nico und Pia benutzen sie
auch eifrig…:-). “Kleine Pause!”, schlug Thomas vor. Wir waren
einverstanden. Nico und ich gingen ins Bad, wo Nico sich die Zähne putzen
wollte. “So in Fahrt habe ich Dich ja noch nie gesehen!”, sagte ich. Sie
drehte sich um und lächelte mich an: “Ich mich auch nicht!”. Sie nahm mich in
die Arme und hauchte: “Ich liebe Dich!”. Tief blickte sie mir in die Augen
und wir verschmolzen in einem innigen Kuß. Oh Scheiße, sie hatte sich ja noch
nicht die Zähne geputzt. Ich schmeckte den herben Geschmack Thomas’ Samens.
Ach, egal. Sie setzte sich auf den Klodeckel und ich küßte zärtlich ihren
ganzen Körper. Das heißt, ihre Scheide küßte ich nicht, nur am Ansatz des
Spaltes, denn die Schamlippen waren noch weit geöffnet und es quoll immer
noch etwas Samen aus ihr heraus. Mein Schwanz wurde wieder steif. Ich küßte
mich wieder hoch, bis wir wieder in einem Zungenkuß verschmolzen waren. Dabei
steckte ich mein Glied in ihre Scheide, wobei sie überrascht grunzte. Damit
hatte sie wohl nicht gerechnet. Sie war – logischerweise – ganz feucht und
noch ganz entspannt, so daß ich keine Schwierigkeiten hatte, in sie
einzudringen. Die ganze Zeit küssend verfiel ich in meinen Rhythmus, bis es
mir noch einmal kam und ich meinen Samen in sie verspritzte. “Jetzt muß ich
mich wohl duschen”, sagte sie und lächelte. Ich löste mich von ihr, blickte
zur Tür, wo Pia und Thomas ebenfalls lächelnd standen. Ich weiß nicht, wie wir es schafften, aber tatsächlich duschten wir alle vier gemeinsam.

Wir waren alle erschöpft von diesem Abend, so daß nichts mehr lief. Aber
Morgen ist ja auch noch ein Tag. Doch das ist eine andere Geschichte…

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Wednesday, September 2nd, 2009
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Spätabtreibung:

Bundesärztekammer und weitere Ärzteorganisationen forderten 1999 die Wiedereinführung einer zeitlichen Begrenzung, bis zu der Spätabtreibungen bei Behinderung des Fötus vorgenommen werden dürfen.
Ihren Angaben nach erhöhte sich die Zahl der so genannten Spätabtreibungen von behinderten Föten nach der 25. Woche bis kurz vor Geburt, weil die Mutter auf eine unzumutbare Belastung verwies.
In einigen Fällen überlebten die Föten außerhalb des Mutterleibs und mussten dauerhaft ärztlich versorgt werden.
Um dies zu verhindern, töteten manche Ärzte die Föten bereits im Unterleib ab, was innerhalb der Ärzteschaft wegen der Nähe zur Sterbehilfe umstritten war.
Die zeitliche Begrenzung (22. Woche) war mit der Neuregelung des Schwangerschaftsabbruchs 1995 entfallen, als die embryopathische Indikation (Behinderung des Kindes) in die medizinische eingegangen waren.

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Thursday, August 20th, 2009
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Hallo, hier ist wieder Marc. Erinnert ihr euch noch? Genau: Vor einem halben
Jahr haben wir Nicos Brieffreundin Pia und ihren Verlobten Thomas in
Stuttgart besucht. Nico und ich haben danach noch oft über diesen Besuch
gesprochen. Es war schließlich das erste mal für uns, daß wir Sex mit anderen
Partnern hatten. Doch Nico und ich waren uns einig, dies zu wiederholen.
Heute sollte es soweit sein. Pia und Thomas haben sich für dieses Wochenende
angemeldet, uns zu besuchen…

“Aufstehen, Frühstück!”, unsanft riß mich Nico aus dem Schlaf. Sie redete
schon seit gestern, was wir heute noch alles aufräumen, erledigen und machen
müßten, bis Pia und Thomas kommen. Ich knurrte und legte mich auf die andere
Seite. Schließlich war es erst 9.00 Uhr! Und das am Samstag! Ich wollte
gerade wieder in meinen Träumen versinken, als Nico zu mir unter die Decke
schlüpfte. “So ja nun nicht Du Schlafmütze…”, flüsterte sie und drückte
ihren Körper dicht an meinen Rücken. Plopp, und weg war der Traum, denn ich
spürte, daß Nico vollständig nackt war. Ihre Arme umschlangen mich, ihre
Brüste drückten gegen meinen Rücken und wenn ich das Gefühl in meinen
Arschbacken richtig interpretierte, hatte sie auch unten herum nichts an. “Du
weißt, heute ist doch ein ganz besonderer Tag”, hauchte sie mir ins Ohr.
Während sie dies sagte, führte sie eine Hand über meine Boxershorts. Ja, ich
wußte, was heute für ein Tag war. Ich war zwar einverstanden gewesen, als
Nico Pia und Thomas zu uns eingeladen hatte, doch seitdem regte sich wieder
ein bißchen Eifersucht in mir. Natürlich erzählte ich Nico davon. Sie meinte,
daß ihr es nicht anders gehe, doch wenn sie daran denke, wie schön das
Wochenende in Stuttgart gewesen war, überwiege die Lust auf ein weiteres
solches Erlebnis. Ich dachte dann an mein Abenteuer mit Pia und alle
Eifersucht war verflogen. Inzwischen machte Nico sich mit ihrer Hand bereits
unter meiner Boxershorts zu schaffen. Sie kicherte: “Ich habe da etwas
gefunden!” und drückte zu. Gemeinheit, Nico machte sich schon immer über
meine Morgenlatte lustig! So langsam kam aber auch ich in Fahrt. Ich drehte
mich um, nahm Nico in die Arme und gab ihr einen langen Zungenkuß, den sie
gierig erwiderte. “Ich brauche Dich jetzt”, flüsterte sie, nachdem wir uns
wieder gelöst hatten. Ich lächelte sie an: “Hey, das geht aber nicht. Was
sollen Pia und Thomas denken, wenn wir heute abend schon ausgepowert sind?”.
“Ist mir egal!”, sagte sie und wollte mit ihrem Kopf unter der Bettdecke
verschwinden. “Warte”, sagte ich, nahm ihren Kopf wieder hoch und gab ihr
einen erneuten Kuß, “laß mich machen…”. Ich führte ihre Hand zu meinem Mund
und begann, ihre Fingerspitzen zu küssen. Schließlich nahm ich eine
Fingerspitze nach der anderen in meinen Mund. “Laß Dich fallen”, flüsterte
ich ihr zu. Nico lächelte und sank langsam in liegende Position. Nun war ich
es, der mit seinem Kopf unter der Bettdecke verschwand. Wie ich mit meiner
Zunge sehr schnell feststellte, waren Nicos Brustwarzen bereits sehr hart.
Ich hörte Nico stöhnen, als ich mit meiner Zunge ihre Nippel umkreiste.
Inzwischen wühlte sie mit ihrer Hand in meinen Haaren. Und mit dieser Hand
drückte sie meinen Kopf wenig später nach unten. Ich brachte mich in eine
bequemere Position und spreizte langsam ihre Schenkel. Ein herrlicher Duft
stieg mir in die Nase; Nico war offensichtlich hocherregt. Allerdings wurde
es mir trotzdem etwas zu stickig unter der Decke, so daß ich sie mit meiner
freien Hand – die andere tastete sich gerade vorsichtig an ihren Schenkeln
bis zu Nicos Paradies vor – einfach auf den Boden warf. Da lag sie nun vor
mir, die wunderschöne Scheide meiner Nico. Wie ihr vielleicht noch wißt,
rasierte sie sich seit dem Besuch bei Pia und Thomas regelmäßig. Gerade
gestern hat sie ihre Scheide wieder von kleinen Stoppeln befreit, so daß sie in völliger Nacktheit vor mir lag. Ihre äußeren Schamlippen waren weit
geöffnet, so daß sich mir eine wunderschöne Sicht auf ihren bereits
geschwollenen Kitzler bot. Aus ihrem Loch lief bereits etwas Flüssigkeit
heraus. Nicole sagte: “Worauf wartest Du?” und schob mir ihren Unterkörper
entgegen, wobei sich ihre Schamlippen noch weiter öffneten. Ich konnte nicht
mehr zögern. Mit beiden Händen packte ich sie an ihrem Hintern und zog sie zu
mir hoch. Mit meiner Zunge fuhr ich einmal ihre gesamte Spalte entlang,
worauf Nico ein lautstarker Stöhner entfuhr. Nico schmeckte einfach
himmlisch. Nun beschäftigte ich mich mehr mit den äußeren Schamlippen. Erst
nahm ich die rechte, dann die linke in den Mund und stimulierte sie mit
meiner Zunge. Ich wußte, daß Nico das wahnsinnig macht. Sie begann sich
bereits zu winden, ich hatte Mühe, die Schamlippe im Mund zu behalten. Das
war nun das Zeichen für mich. Ich senkte Nicos Unterkörper wieder auf das
Bett herunter, preßte meinen Mund auf ihren Kitzler und umspielte ihn mit
meiner Zunge. Dabei nahm ich meine wieder frei gewordene Hand zu Hilfe und
steckte einen Finger in ihr Loch. Das war offenbar zu viel auf einmal: Nico
japste, keuchte und stöhnte. Schließlich – kaum ein paar Sekunden später -
fühlte ich Nicos Kontraktionen an meinem Finger. Als es vorüber war, lächelte
sie mich an und zog mich zu ihr hoch, wo wir in einem langen Kuß
verschmolzen. “Du möchtest noch nicht!?”, fragte sie. Ich nickte. Ich war
zwar geil wie sonstwas, doch ich wollte mich vor dem Besuch der beiden nicht
verausgaben…

16.20 Uhr! Wir saßen in unserem Wohnzimmer wie Hühner auf der Stange. Nico
war ganz aufgeregt und auch ich hatte ein Kribbeln im Bauch. So allmählich
wollten die beiden doch kommen? Nico strich sich durch ganz nervös durch die
Haare. Dabei fiel mir auf, wie schön sie eigentlich war: Nico hatte zu ihren
dunklen Haaren wunderschöne grüne Augen und einen sinnlichen Mund. Eigentlich
war es der Mund, in den ich mich zuerst verliebt habe. Sie hatte eine Jeans
angezogen, die sich hauteng an ihren wunderschönen Körper schmiegte. Obenrum
hatte sie eins von meinen T-Shirts an, aber offensichtlich nichts drunter,
denn es zeichnete sich keine Silhouette eines BH’s darunter ab. Nicos Brüste
waren fest, eigentlich brauchte sie gar keinen BH. Ich dachte nochmal über
den heutigen Tag nach und mußte wieder ein wenig Eifersucht unterdrücken,
wenn ich daran dachte, daß Nico mit Thomas schlafen wird. Um mich abzulenken
ging ich in die Küche, holte die Platte mit den Brotschnitten und den
kaltgestellten Sekt aus dem Kühlschrank. Im selben Moment ging die Klingel!
Als wir die Tür öffneten, empfingen uns die lachenden Gesichter von Pia und
Thomas, sowie ein Riesenblumenstrauß für Nico. “Tut uns leid, daß wir uns
etwas verspätet haben”, sagte Pia, “aber ihr kennt das ja selbst…der ewige
Stau!”. Nachdem die beiden abgelegt hatten (die Jacken!), setzten wir uns
zusammen ins Wohnzimmer, um erst einmal über dies und jenes zu plaudern. Pia
sah wiedereinmal blendend aus. Sie hatte ein Ärmelfreies und tief
ausgeschnittenes Top an, das keinen Zweifel daran lies, das auch sie keinen
BH trug und keinen brauchte. Ihr strahlendes Lachen zeugte von sehr guter
Laune. Ihr mit einem knackigen Lederrock verdeckter Po, sah zum anbeißen aus.
Ihre langen Beine wurden durch die schwarze Strumpfhose nur noch mehr betont.
Doch auch Thomas hatte sich in Schale geschmissen. Er trug eine schwarze
Jeanshose und ein bestimmt nicht billiges Jackett. Nico blinzelte bereits
aufgeregt zu ihm hinüber. “Wir sollen Euch schön von Guido und Michaela
grüßen”, bemerkte Pia, “sie freuen sich schon darauf, euch wiederzusehen,
wenn ihr uns mal wieder besucht”. Ja, das Abenteuer mit Michaela hatte ich
noch nicht vergessen. Beim Gedanken an sie regte sich etwas in meiner Hose. “Apropos”, erwiderte Nico, “was mich die ganze Zeit schon interessiert hat:
Wie habt ihr die beiden überhaupt kennengelernt bzw. wie kamt ihr zum Sex?”.
Pia lächelte:

‘Wie ihr wißt, bin ich ein bißchen Bi. Vor Thomas war ich eine ganze Zeit mit
Michaela mehr oder minder zusammen, jedenfalls teilten wir uns desöfteren das
Bett. Michaela war die erste Frau, mit der ich Erfahrungen in lesbischer
Liebe gemacht habe und so war ich sehr enttäuscht, als sie Guido
kennenlernte, denn auch sie ist nur ein bißchen Bi. Doch etwas später lernte
ich Thomas kennen und mein Liebeskummer war vergessen. Bestimmt ein Jahr
später habe ich Thomas erst erzählt, daß ich vor ihm eine Geschichte mit
einer Frau hatte. Er war zwar sehr verblüfft, doch es machte ihm gar nichts
aus. Im Gegenteil, er fragte mich sogar, ob mir die Liebe einer Frau nicht
fehle. Ich mußte zugeben, daß das stimmte. Ich sehnte mich nach Michaelas
Händen und ihrer Zunge. So kam es, daß ich mich mit Michaela verabredete und
erfuhr, daß es ihr genauso ginge. Sie hatte schon mit Guido darüber
gesprochen und er hatte nichts dagegen, wenn sie sich ab und an mit mir
vergnügen würde. Thomas meinte, daß das doch sicher eine Bereicherung für
unser Liebesleben würde und so traf ich mich wieder regelmäßig mit Michaela.
Auch Thomas und Guido wurden Freunde. Schließlich ergab es sich, daß wir alle
vier zusammen waren und Michaela und ich geil aufeinander wurden. Unsere
Jungs fragten, ob sie uns nicht zusehen könnten. So geil wie wir waren,
machte es uns nichts aus. Und schließlich kam es sogar dazu, daß sie
mitmischten, zunächst aber jeder mit dem eigenen Partner. Im Laufe der Zeit
dann ergab sich auch einmal ein Partnertausch. Seitdem machen wir das
regelmäßig.’

“Warst Du nicht eifersüchtig auf Guido oder Michaela?”, fragte Nico Thomas
mit einem Seitenblick auf mich gerichtet.

‘Nun ja, einerseits machte mich es total an, wenn Pia von ihren Treffen mit
Michaela erzählte. Denn das war Teil unserer Abmachung: Uns alles zu
erzählen. Und da ich genau weiß, daß ich Pia nicht das geben kann, was ihr
Michaela geben kann, brauche ich nicht eifersüchtig zu sein, denn ich kann
ihr wiederum Dinge geben, die Michaela ihr nicht geben kann. Auf das Zusehen
bei den beiden war ich auch schon lange scharf und Pia wußte das auch. So war
es nur mehr als logisch, daß es bei einem Zusammentreffen von uns vieren dazu
kam. Ich wurde so geil, daß ich anfing mitzumischen und das war offenbar auch
das Startsignal für Guido. Zum Partnertausch kam es, als wir ein anderes mal
beim Zusehen waren und Guido mir sagte, daß er Pia sauscharf finde und er es
am liebsten einmal mit ihr treiben würde. Ich weiß nicht mehr wieso, aber ich
sagte, dann mach doch und ehe ich es mich versah, streichelte er sie bereits
an den Brüsten. Diese Geilheit, die ich dabei spürte, legte sich über meine
aufkommende Eifersucht, denn Pia schien die Behandlung zu gefallen.
Schließlich wurde ich Zeuge, wie Pia ihm ihren Hintern entgegenschob und
Guido sie in der Hundestellung fickte. Ich bekam meinen Mund nicht mehr zu,
bis Michaela mich aufforderte, es Guido gleichzutun…’

Das Gespräch hatte mich schon sehr erregt, so daß ich zu Nico zwinkernd
vorschlug, doch einmal unser Schlafzimmer zu besichtigen. Pia und Thomas
waren beeindruckt von unserer ‘Spielwiese’, denn wir hatten ein sehr großes
Bett. Pia machte sogleich einen Matratzentest. “Das ist super, komm her
Schatz”, rief sie und zog Thomas auf das Bett. Nico und ich guckten uns an
und sprangen ebenfalls auf die Matratzen. “Einen ordentlichen Begrüßungskuß
habe ich noch nicht bekommen!”, rief ich. Pia lachte, zog mich an sich und
küßte mich, daß mir fast meine Hose platzte. Als sie ihre Zunge in meinen
Mund schob, konnte ich merken, daß sie auch bereits sehr geil war. Als wir uns lösten, sah ich, daß Thomas und Nico bereits auf dem Bett liegend
ebenfalls zu einem innigen Zungenkuß verschmolzen waren. “Ich möchte, daß Du
mir von hinten meine Brüste streichelst”, flüsterte Pia mir zu. Gesagt getan.
Kniend trat ich hinter sie, küßte ihren Nacken und strich mit meinen Händen
ihren Körper seitlich entlang von den Beinen bis hinauf zu den Armen, die sie
dabei hoch in die Luft streckte. Es schien ihr zu gefallen. Ich strich wieder
hinunter bis zu ihren Brüsten, um sie durch das Top hindurch zu streicheln.
Dabei fiel mir auf, daß Pia sich zumindest unter den Achseln frisch rasiert
haben muß, denn letztesmal hatte sie dort noch einige Stoppeln vorzuweisen.
Heute war es glatt wie ein Babypopo…! Während ich Pias Brüste knetete und
ihr Gesicht an meinem spürte, konnte ich sehen, daß Nico und Thomas schon
sehr viel weiter waren. Nico hatte nur noch ihren Slip an und befreite Thomas
gerade von seiner Unterhose. Ich hatte ja gewußt, daß Nico heute sehr geil
war, aber das sie so ranging, übertraf meine Erwartungen. Ich schob meine
Hände unter Pias Top, was sie mit einem wohligen Aufstöhnen quittierte,
während ich sah, wie Nico sich über Thomas’ Schwanz beugte und ihn in den
Mund nahm. Nico hatte mir ja bereits erzählt, daß sie mit Thomas und Michael
Oralverkehr gehabt hat, aber dies live zu sehen, war doch etwas anderes.
Thomas schien die Behandlung sichtlich zu genießen, denn er hatte die Augen
geschlossen und streichelte dabei Nicos Kopf. Nico zog bei Thomas alle
Register: Sie ließ seinen Schwanz herausgleiten, um mit Lippen und Zunge die
Eichelspitze zu umspielen, sie nahm ihn tief in den Mund, daß sie mit den
Lippen bis zur Schwanzwurzel kam. Ich sah Thomas’ Schwanz als Wölbung an
ihren Wangen. Das zu sehen machte mich tierisch an. Pia war scheinbar auch
sehr fasziniert von dem Schauspiel, denn sie rückte nach vorn und streichelte
über Nicos Rücken. Sie blickte sich um und sagte: “Darf ich mal kurz…?”.
Ich hatte nichts dagegen. Sie entzog sich mir, um Nicos Slip
hinunterzuziehen. Ich befreite Pia inzwischen von ihrem Lederrock. Pia fuhr
mit der Hand zwischen Beinen und Pobacken meiner Freundin hinauf und
hinunter, bis sie sich schließlich mit dem Kopf zwischen Nicos Schenkel legte
und sie zu sich hinunterzog. Nico entließ Thomas’ Schwanz aus ihrem Mund, um
kräftig zu stöhnen. Meine Nico war völlig in Ekstase. Ich fing ebenfalls an,
Nico zu streicheln. Der einzige Bereich, wo sie momentan keine Hände hatte,
waren ihre Brüste, so daß ich mit meinen Händen über ihre stahlharten Nippel
fuhr. Sie blickte mich an, lächelte und senkte ihren Mund wieder über Thomas’
Schwanz. Während sie ihn leckte, stieß sie immer wieder kleine Grunzlaute
aus, denn Pia machte es ihr scheinbar sehr gut. Thomas stöhnte auch immer
heftiger und dann passierte es. Er stieß einen gedämpften Schrei aus und es
kam ihm. Nico schob sich seinen Schwanz noch tiefer in den Rachen. Ich sah
seinen pulsierenden Schwanz als Abdruck an ihrer Wange. Nico konnte nicht
alles schlucken. Einiges lief an ihren Mundwinkeln wieder heraus und Thomas’
Schwanz hinab. Doch Nico hörte nicht auf, ihn zu bearbeiten. Wahnsinn! Ich
war dermaßen fasziniert von dem Schauspiel, daß ich kaum merkte, daß Pia
unter Nico hervorgekommen war und mir durch die Hose anfing, meinen Schwanz
zu streicheln. Erst als sie mit ihrer Hand in meine Hose ging, registrierte
ich es. Nico gönnte Thomas keine Pause, sondern lutschte weiter an seinem
Schwanz. Pia zog mich rücklings auf das Bett und entledigte sich ihrer
Strumpfhose und ihres Slips. Ab da war Nico vergessen. Pia legte sich über
mich. Das einzige Kleidungsstück, das sie noch anhatte war ihr Top. Wir
verschmolzen in einem langen Kuß. Ich faßte Pia an die Schenkel und zog sie
langsam aber bestimmt zu mir hoch. Ich wollte sie zuerst lecken. Pia verstand, richtete sich auf und setzte sich mit ihrer Muschi direkt auf mein
Gesicht. Mittlerweile war ich kurz vorm Bersten, so geil war ich. Ich stieß
meine Zunge direkt in ihr Loch. Pia stöhnte auf. Inzwischen hatte sie an
meinem über dem Bett hängenden Regal halt gefunden, so daß ich meine Hände
frei hatte und sie nicht mehr stützen mußte. Nun nahm ich beide Hände zu
Hilfe, streichelte die Innenseiten ihrer Schenkel entlang und zog schließlich
ihre Schamlippen auseinander, damit ich mit der Zunge besser drankam. Seit
ich Pia kenne, weiß ich erst, wie schön es ist, eine rasierte Fotze zu
lecken. Keine Haare im Mund, nur glatte, nackte Haut. Auch Pia hatte sich
offensichtlich kurz vorher noch einmal rasiert, denn keine Stoppeln waren zu
spüren. Doch was war das? An meinem Schwanz tat sich etwas. Jemand nahm ihn
in den Mund und fing an, mit der Zunge meine Eichel zu stimulieren. Ich
drückte Pia kurz hoch und sah Nico, die sich an meinem Schwanz zu schaffen
machte. Thomas trat gerade hinter sie, um ihr seinen Schwanz von hinten
reinzustecken. Ich lies meine Zunge wieder in Pias Loch tauchen und wurde von
ihrer Flüssigkeit fast überschwemmt. Mit meinen Händen fuhr ich unter ihr Top
und streichelte ihre Brüste. Pia schien das sichtlich zu genießen, denn sie
hatte die Augen fest geschlossen. Nun spürte ich Bewegung in meinem Schwanz.
Thomas war in Nico eingedrungen und stieß in sie. Im selben Moment kam es
Pia. Ihre Scheide krampfte sich zusammen und meine Zunge spürte die
Kontraktionen. Sie kippte zur Seite und riß mich mit um. Dabei sprang mein
Schwanz aus Nicos Mund. Pia lachte, setzte sich auf mich und ließ meinen
Schwanz in sich verschminden. Nico wurde immer noch von Thomas in der
Hundestellung gefickt. Sie hatte die Augen geschlossen und den Mund leicht
geöffnet. Einige Spermareste konnte ich noch an ihren Mundwinkeln erkennen.
Pia ritt mich inzwischen wie eine Beseßene. Ich wurde immer geiler. Thomas
stieß einen Schrei aus. Es kam ihm nochmals. Auch Nico verkniff ihr Gesicht
und stieß kleine spitze Schreie aus. Schließlich kam es mir auch. Und zwar
gewaltig. Offenbar zuckte mein Schwanz so wild in Pias Scheide, daß ich sie
mitriß. Pia verdrehte die Augen und war scheinbar völlig im siebten Himmel.
Erschöpft lagen wir alle vier auf dem Bett. Gut, daß wir ein paar Handtücher
bereitgelegt hatten, so daß es keine Flecken gab. Nico und Pia benutzen sie
auch eifrig…:-). “Kleine Pause!”, schlug Thomas vor. Wir waren
einverstanden. Nico und ich gingen ins Bad, wo Nico sich die Zähne putzen
wollte. “So in Fahrt habe ich Dich ja noch nie gesehen!”, sagte ich. Sie
drehte sich um und lächelte mich an: “Ich mich auch nicht!”. Sie nahm mich in
die Arme und hauchte: “Ich liebe Dich!”. Tief blickte sie mir in die Augen
und wir verschmolzen in einem innigen Kuß. Oh Scheiße, sie hatte sich ja noch
nicht die Zähne geputzt. Ich schmeckte den herben Geschmack Thomas’ Samens.
Ach, egal. Sie setzte sich auf den Klodeckel und ich küßte zärtlich ihren
ganzen Körper. Das heißt, ihre Scheide küßte ich nicht, nur am Ansatz des
Spaltes, denn die Schamlippen waren noch weit geöffnet und es quoll immer
noch etwas Samen aus ihr heraus. Mein Schwanz wurde wieder steif. Ich küßte
mich wieder hoch, bis wir wieder in einem Zungenkuß verschmolzen waren. Dabei
steckte ich mein Glied in ihre Scheide, wobei sie überrascht grunzte. Damit
hatte sie wohl nicht gerechnet. Sie war – logischerweise – ganz feucht und
noch ganz entspannt, so daß ich keine Schwierigkeiten hatte, in sie
einzudringen. Die ganze Zeit küssend verfiel ich in meinen Rhythmus, bis es
mir noch einmal kam und ich meinen Samen in sie verspritzte. “Jetzt muß ich
mich wohl duschen”, sagte sie und lächelte. Ich löste mich von ihr, blickte
zur Tür, wo Pia und Thomas ebenfalls lächelnd standen. Ich weiß nicht, wie wir es schafften, aber tatsächlich duschten wir alle vier gemeinsam.

Wir waren alle erschöpft von diesem Abend, so daß nichts mehr lief. Aber
Morgen ist ja auch noch ein Tag. Doch das ist eine andere Geschichte…